Nikes Notbremse
Der Führungswechsel bei Nike ist konsequent. Dass das Unternehmen jetzt auf einen Insider setzt, ist eine gute Voraussetzung für ein Comeback. Aber Nike hat einen langen Weg vor sich.
Der Führungswechsel bei Nike ist konsequent. Dass das Unternehmen jetzt auf einen Insider setzt, ist eine gute Voraussetzung für ein Comeback. Aber Nike hat einen langen Weg vor sich.
Der größte Sportartikelhersteller der Welt wechselt seinen Vorstandschef aus. Ein früherer Topmanager kommt aus dem Ruhestand zurück und soll dem Adidas-Wettbewerber aus der Krise helfen
Der größte Sportartikelkonzern der Welt kämpft mit gewaltigen Schwierigkeiten und schlägt sich im Moment viel schlechter als sein deutscher Rivale Adidas. Jetzt holt er einen früheren Top-Manager aus der Rente zurück.
Wie wäscht man Schuhe in der Waschmaschine? Bei Material und Temperatur ist Vorsicht geboten, denn nicht jedes Paar ist dafür geeignet. Doch dank Stoffbeutel und Zeitungspapier sehen die Sneaker wieder wie neu aus.
Moderne Architektur für Vögel, legendäre Nike-Schuhe, ein Kaffeevollautomat, Carrera fährt jetzt mit KI und eine Sportuhr: Das sind unsere Neuheiten aus der Technikkiste.
Bei Olympia, Paralympics und Fußballturnieren kämpfen Ausrüster wie Nike und Adidas um Sichtbarkeit. Über die Sieger und Verlierer des Sportsommers.
Einmal im Jahr wird hitzig diskutiert, die neuen Trikots lösen nicht nur in diesem Jahr „erhebliche Emotionen“ aus. Eintracht Frankfurt hat nun die komplette Kollektion vorgestellt. Eine Stilkritik.
Superschwergewichtler Nelvie Tiafack kämpft um die Goldmedaille, die Hockey-Damen stehen nach dem Sieg über China vorzeitig im Viertelfinale und die 3x3-Basketballerinnen haben zumindest einen Platz in der Play-in-Runde sicher.
Die Olympischen Spiele sind auch ein Wettbewerb der Ingenieurskunst. Wie funktionieren Hightech-Schuhe, aerodynamische Speere und modernste Schwimmanzüge? Und wie viel Technologie verträgt der Sport?
Der Podcaster Basti Red verfolgt die EM am liebsten im Kreis seiner Freunde. Die Länderspiele berühren ihn dabei längst nicht so emotional wie die Partien der Eintracht.
Der amerikanische Sportartikelkonzern hat jetzt bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen einen viel schwächer als erwarteten Ausblick gegeben. Er zeigt sich derzeit in deutlich schwächerer Verfassung als sein deutscher Erzrivale.
Während der deutsche Rivale Adidas wieder im Aufwind ist, ist Nike zum Sorgenkind der Branche geworden. Die Amerikaner haben einige falsche Entscheidungen getroffen. Brauchen sie einen neuen Chef?
Eintracht Frankfurt wird von der Saison 2025/26 an von Adidas ausgestattet. Teil der „weitreichenden Partnerschaft“ mit dem Unternehmen ist auch die Möglichkeit, am Firmen-Standort in Herzogenaurach zu trainieren.
Eintracht Frankfurt läuft künftig in Trikots von Adidas auf. Der Bundesligaklub schließt eine mehrjährige Vereinbarung mit dem Sportartikelhersteller. Die Kooperation mit Nike endet.
Golden Goose verkauft Turnschuhe im Vintage-Look für 500 Euro. Nun sagt das Unternehmen den Börsengang wegen politischer Unsicherheit ab. Wie viel Zukunft haben teure Turnschuhe?
Bei der Europameisterschaft richten sich Millionen Augenpaare auf den Ball. Hinter ihm steht eine grandiose Geschichte der Globalisierung – dabei kommt jeder zweite Fußball aus einer einzigen Stadt.
Trikots, Schuhe und ein Pokal: Die Europameisterschaft wird zum Wettstreit zwischen Adidas und Nike. Die Sportartikelhersteller lassen sich die Ausrüstung der Fußballmannschaften einiges kosten. Ist das zu viel?
Im Vorfeld der Fußball-EM hat der Wechsel des Deutschen Fußballbunds von Adidas zu Nike für viel Aufregung gesorgt. Doch stellt sich die Frage, ob sich die teuren Ausrüsterverträge für die Unternehmen rentieren.
Adidas-Chef Bjørn Gulden über den verlorenen Trikotvertrag für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, die Werbung mit Florian Wirtz und den Reiz der Formel 1.
Jahrelang stritten sich Adidas und Nike um das Design von Sporthosen. Nun hat Nike vor Gericht einen Teilerfolg verbucht und kann wieder bestimmte Hosen mit Längsstreifen in Deutschland verkaufen.
Die Adidas-Aktionäre nehmen den Verlust des DFB sportlich. Und Vorstandschef Bjørn Gulden orakelt, dass Nike zu viel bezahlt haben könnte.
Michael Jordan ist einer der erfolgreichsten Basketballspieler der Geschichte. Heute geht er als Teambesitzer in der NASCAR-Serie an den Start und soll helfen, die Krise des Stock-Car-Sports zu überwinden.
Adidas steht für Sport Made in Germany. Der Verlust der DFB-Elf macht Anlegern erstmals deutlich, dass die Herzogenauracher längst ein globaler Konzern sind, der viele Sportbereiche erfolgreich abdeckt. Kein Grund also, der Aktie Lebewohl zu sagen.
Sebastian Coe verteilt in der Leichtathletik als erster Verbandschef Prämien für Olympiasiege. Das passt zu seinen lange gepflegten Prinzipien – und wird Begehrlichkeiten wecken.
Seine Kritik am Ausrüsterwechsel kommt im Deutschen Fußball-Bund nicht gut an. Nun trifft sich Wirtschaftsminister Robert Habeck mit der Verbandsspitze. Dabei trägt er ein interessantes Outfit.
Nach dem Air Max Pulse erscheint nun dieses Jahr das Modell Air Max DN aus dem Hause Nike. Am Design lässt sich noch wenig Neues erkennen, doch das Modell überzeugt besonders mit seiner innovativen Federung. Die Kolumne Sneak Around.
Künftig rüstet Nike die deutsche Fußballnationalmannschaft aus. Das ist nicht der Untergang des Abendlandes.
Der DFB-Präsident ärgert sich über Habecks Kritik am Ausrüsterwechsel. Der Wirtschaftsminister kontert: „Reden immer gern, dann vielleicht auch über Sport, Tradition und Kapital und gern auch über die Förderung des Jugendsports.“
Mehr Geld für den Frauenfußball, mehr Geld für den Jugendfußball – die DFB-Entscheidung war richtig, meint Christoph Breuer. Bei der Aktionärsstruktur von Adidas sei ohnehin „nicht mehr viel von einem deutschen Unternehmen übrig“.
Dass die Nationalelf künftig in Nike-Trikots spielt, hat großen Wirbel ausgelöst. Der DFB ist verärgert über Äußerungen aus der Politik. Geschäftsführer Andreas Rettig kritisiert Robert Habeck scharf.
Stören sich deutsche Politiker wirklich daran, dass das Trikot der deutschen Nationalelf künftig in einer anderen Fabrik in Südostasien hergestellt wird, nur eben von einem amerikanischen Unternehmen?
Es ist ein Stück Heimatmärchen. Und der größte Sportverband der Welt ist kein lokaler Kegelklub - obwohl er mitunter so geführt wird.
Von rosa bis pink über Schnappatmung bis hin zu Donald Trump.
Die Fußball-Nationalelf soll beim EM-Test in Frankreich Spaß am Spiel haben. Vorher verrät Julian Nagelsmann schon Details der Aufstellung. Auch zur Besetzung im Tor äußert er sich ausführlich.
Der DFB ersetzt seinen Ausrüster Adidas durch den Konkurrenten Nike, und Robert Habeck wünscht sich mehr Standortpatriotismus. Was ist nur aus den Grünen geworden?
Politiker hätten sich mehr Standortpatriotismus gewünscht, die Fans sind wütend: Der Wechsel des DFB von Adidas zu Nike erregt die Gemüter. Ach, wie trübe sind die Erinnerungen in dieser deutschen Fußball-Romanze.