Wie England dem EM-Showdown entgegenfiebert
Die Engländerinnen haben bei der EM eine nie dagewesene Begeisterung entfacht. Millionen schauen zu, die Politik spielt mit – aber gibt es auch ein Happy End? Mehr Drama als am Sonntag geht nicht.
Die Engländerinnen haben bei der EM eine nie dagewesene Begeisterung entfacht. Millionen schauen zu, die Politik spielt mit – aber gibt es auch ein Happy End? Mehr Drama als am Sonntag geht nicht.
Gegen Amazon und Netflix helfe nur Größe, glaubt man bei RTL. So einfach lässt sich das aber nicht realisieren.
Sinkende Abonnenten-Zahlen sind für den Musikstreaming-Marktführer kein Thema. Auch die Werbeeinnahmen sind im zweiten Quartal deutlich gewachsen. Preiserhöhungen will Spotify trotz der hohen Inflation weiter vorsichtig angehen.
Amazon macht sein Kundenbindungsprogramm Prime in Europa deutlich teurer – und verweist auf die Inflation.
Sergii Rudenko stellt die Laufbahn des ukrainischen Präsidenten mit kritischer Distanz und vielen Details dar – aber er hat dabei nicht die deutschen Leser im Blick.
Wir haben gefragt, Sie haben abgestimmt. „Running Up That Hill“ von Kate Bush ist zwar zuerst im Jahr 1985 erschienen – ist aber auch Ihr Sommerhit des Jahres 2022.
Die Erwartungen an das Quartalsergebnis von Netflix waren pessimistisch. Die Resultate waren schließlich ein wenig besser.
Die Schwierigkeiten des Streaming-Pioniers dürften der traditionellen Hollywood-Konkurrenz Genugtuung bringen. Aber so einfach ist es nicht.
Der Videostreaming-Dienst Netflix hat in den vergangenen drei Monaten nicht einmal so viele Kunden verloren wie von seiner Führung befürchtet – und verbreitet durchaus Zuversicht.
Zurück im Kino, auf Netflix und auf dem roten Teppich: Ab dem 22. Juli ist der Hollywoodstar gemeinsam mit Chris Evans und Ana de Armas auf der Leinwand zu sehen. In dem 200-Millionen-Dollar-Thriller spielt Gosling einen unkonventionellen Geheimagenten.
Der Oberste Gerichtshof in Mexiko hat eine Doku-Serie produziert, um über Femizide aufzuklären. Über wirkliche Ursachen wird jedoch nicht berichtet – stattdessen wird ein True-Crime-Spektakel über einen Serienmörder gezeigt.
Der Streaming-Anbieter will nach einer Abschwächung seines Geschäfts ein billigeres Abonnement mit Werbung einführen. Dafür verbindet sich der amerikanische Konzern mit einem anderen Digitalriesen.
Der Tour-Veranstalter ASO hat allein 70 Akkreditierungen für die Produktionsfirma ausgestellt, die so exklusiven Zugang zu den Fahrern erhält. Das gefällt nicht jedem.
Die Satireserie „King of Stonks“ verwurstet den Jahrhundertskandal der Firma Wirecard auf geniale Weise. Matthias Brandt glänzt als dummdreistgefährlicher Finanzbetrüger.
Eine deutsche Serie, auf amerikanischem Niveau produziert? Philipp Käßbohrer und Matthias Murmann von der Bildundtonfabrik zeigen, wie das geht. Zum Beispiel mit der Wirecard-Story „King of Stonks“.
Rätselhafte Komplizenschaft: Wie kann die Kulturwissenschaft den Hunger nach wahren Kriminalgeschichten erklären, wenn die Lieferanten des Stoffs für diese Erzählungen an ihnen nicht verdienen sollen?
Weil fast alles teurer wird, müssen viele Menschen sparen. Manchen fällt das leicht – andere stürzt es in die Verzweiflung. Vier ganz unterschiedlich Betroffene berichten.
Ghislaine Maxwell hat den Multimillionär Jeffrey Epstein mit Mädchen versorgt, die er missbrauchte. Manchmal machte sie selbst beim Missbrauch mit. War sie ihm hörig?
Der Streamingdienst sieht sich zu seiner zweiten Entlassungsrunde in kurzer Zeit gezwungen – um sich an ein langsameres Wachstum anzupassen.
De Zeiten den steilen Wachstums bei Netflix sind vorbei. Die Inflation und die Konkurrenz durch andere Anbieter machen dem Streamingdienst zu schaffen. Jetzt müssen wieder Mitarbeiter gehen.
Dank „Stranger Things“ wird Kate Bushs „Running Up That Hill“ derzeit rauf und runter gestreamt. Der Erfolg des Songs aus 1985 verdeutlicht auch, wie kompliziert die Welt der Charts ist.
Dank „Stranger Things“ wird Kate Bushs „Running Up That Hill“ derzeit rauf und runter gestreamt. Der Erfolg des Songs aus 1985 verdeutlicht, wie kompliziert die Welt der Charts ist – und warum Rechte an Klassikern so wertvoll sein können.
Die südkoreanische Serie, die Netflix im vergangenen Jahr Zuschauerrekorde bescherte, wird nun vom Streamingdienst als Reality-Show umgesetzt. Dabei war die Sendung durchaus umstritten.
Warum die Netflix-Verfilmung von Alice Osemans Graphic Novel „Heartstopper“ besser ist als das Original.
Keine Serie der Streamingplattform Netflix wurde so oft gesehen wie der düstere Megahit aus Südkorea. Nun wurden die ersten Details über eine Fortsetzungsstaffel bekanntgegeben.
Netflix kämpft mit sinkenden Kundenzahlen und braucht dringend einen Erfolg. Was wäre da besser geeignet als die Fortsetzung der erfolgreichsten Serie, die der Streamingdienst je hatte?
Volker Heises Film „Gladbeck. Das Geiseldrama“ besteht nur aus Originalaufnahmen – und wirkt doch fast wie eine Mockumentary.
Die Revolution geht vom Kino aus. Ein indischer Film mit dem Titel „RRR“ erregt das Publikum im ganzen globalen Süden. Es scheint da eine große postkoloniale Wut zu geben.
Alexander Zverev beklagt mangelnde Wertschätzung in Paris und kritisiert die Bevorzugung seines Viertelfinalgegners. Rafael Nadal will gegen Novak Djokovic so spielen, als ob es das letzte Mal wäre.
Wer sind eigentlich diese anonymen Quellen, von denen Zeitschriften ihren Klatsch beziehen? Sind Meghan und Harry pleite? Und was ist Liebe, wenn nicht ein Teller Knödel? Die Herzblatt-Geschichten.
Ein bisschen Highschool-Drama, ein bisschen Weltverschwörung: Die Netflix-Serie „Stranger Things“ geht weiter. Längst hat sie sich vom nerdigen Nischenprojekt zu einem eigenen erzählerischen Kosmos entwickelt.
Goldman Sachs verkündet unbegrenzten Urlaub für alle Abteilungsleiter. Die Jungen sind davon ausgenommen. Warum das vielleicht gar nicht so schlecht ist.
Das Paar soll ein Kamerateam in ihr 14 Millionen Dollar teures Anwesen eingeladen haben. Angeblich werde auch während der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum gedreht. Ein Sendetermin stehe laut „New York Post“ jedoch noch nicht fest.
Das Filmfestival von Cannes beginnt im Zeichen der Selbstbehauptung des Kinos. Doch die Machtverhältnisse in der Branche haben sich verändert, und der Eröffnungsfilm ist nur eine kraftlose Selbstbespiegelung.
Ausländischen Streaming-Plattformen und TV-Sender sollen künftig vier Prozent ihres Umsatzes für Schweizer Filme und Serien ausgeben müssen. Anderswo ist es ähnlich.
An der Börse haben die Vorzeigeunternehmen Milliarden-Marktwerte eingebüßt in diesem Jahr. Dafür gibt es spezifische Gründe – und andere.