Dax rutscht weiter Richtung 9000 Punkte
Für den Dax geht es auch an diesem Donnerstag weiter nach unten. Der deutsche Leitindex verlor ein Prozent auf 9039 Punkte. Aktien der Deutschen Telekom schlossen mit einem Minus von 1,5 Prozent.
Für den Dax geht es auch an diesem Donnerstag weiter nach unten. Der deutsche Leitindex verlor ein Prozent auf 9039 Punkte. Aktien der Deutschen Telekom schlossen mit einem Minus von 1,5 Prozent.
Für Unternehmen ist es ein Horror-Szenario: Ein Patzer löst einen Proteststurm im Internet aus, der das Geschäft bedroht. Versicherer haben solche und andere Unternehmensrisiken für sich entdeckt und wollen profitieren.
Nach Gewinnen zum Handelsstart haben die Aktien von Daimler fast ein Prozent im Minus geschlossen. Der deutsche Aktienmarkt lag leicht im Plus.
Die überraschend starken Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt haben den Märkten keine neue Richtung gegeben. Spanische Staatsanleihen rentieren so niedrig wie seit 2005 nicht mehr.
Die Aktien des Versicherers Munich Re gehörten am Mittwoch zu den Verlierern des Tages. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich derweilen vor dem 1. Mai gut behauptet.
Naturkatastrophen werden als Investitionsrisiko in Asien unterschätzt. Die wenigsten Unternehmer auf dem Kontinent sind gegen Schadensfälle aus Stürmen, Fluten oder Dürren versichert.
Unternehmen, die ständig ihre Dividenden erhöhen können, werden an der Börse ehrfürchtig Aristokraten genannt. Ihre Aktienkurse entwickeln sich meist überdurchschnittlich. In Deutschland sind sie rar.
Die Papiere des Hersteller von Dialysegeräten geben am Freitag nach. Das Unternehmen hatte eine enttäuschende Gewinnprognose vorgelegt. Der deutsche Aktienmarkt liegt leicht im Plus.
Die Kurse von Aktien schwanken so stark wie lange nicht mehr. Wer auf Nummer Sicher gehen will, kauft krisenresistente Firmen.
Ende des vergangenen Jahres kannten die Dax-Optimisten kein Halten mehr. Der deutsche Leitindex wurde schon über der Marke von 10.000 Punkten gesehen. Heute hat sich die Stimmung an den Aktienmärkten deutlich gewandelt.
Aussagen der neuen Fed-Chefin Janet Yellen haben die Märkte am Donnerstag verunsichert. Dennoch schloss der Dax nach guten amerikanischen Konjunkturdaten im Plus.
Die Kurse am deutschen Aktienmarkt fallen. Grund sind voraussichtlich baldige Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank.
Deutsche Unternehmen werden auch 2014 viel Dividende ausschütten. Damit schlagen Aktien das Sparbuch bei weitem.
Die deutschen Versicherer konnten ihre Beitragseinnahmen trotz niedriger Zinsen um 3 Prozent auf 187,1 Milliarden Euro steigern. Das schlechte Neugeschäft mit Lebensversicherungen bereitet der Branche aber sorgen.
Wirtschaft und Wissenschaft sind sich einig: Kältewellen oder Überschwemmungen wie gerade in England werden nach Einschätzung des Rückversicherungs-Konzerns künftig noch häufiger auftreten.
Amerikanische Fonds investieren immer stärker in Europa. Die Unternehmen dort sind sehr attraktiv, weil sie eine hohe Rendite bieten.
Die Titel von Thyssen-Krupp standen am Dienstag unter Druck. Anleger sorgen sich wegen einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Das belastete den deutschen Aktienmarkt.
Die Aktienkurse steigen und steigen. Aber die Firmen geben nur wenig Geld für Investitionen aus. Da stimmt doch was nicht.
Am 8. November verwüstete „Haiyan“ die philippinische Insel Leyte. Mehr als vier Millionen Menschen haben seither keine Bleibe mehr.
Der Dax hat sich am Freitag von seinem Rücksetzer etwas erholt. Die Lufthansa-Aktionäre bleiben von einem Streik in Paris unbeeindruckt.
Der Dax hat seine Rekordjagd abgebrochen. Am Donnerstag sanken die Kurse der alten Jahresverlierer - allen voran die von RWE.
Für immer mehr Banken werden Infrastrukturfinanzierungen zu teuer. Versicherer springen zunehmend ein. Die langen Laufzeiten und stetigen Erträge sind für sie von Vorteil. Damit wären sie auch ein geeigneter Partner der Politik.
Wer Informationen über seine Kunden hat, kann den Versicherungsschutz verbessern. Bisher aber ist die Assekuranz noch vorsichtig, den großen Datenschatz zu heben.
Die großen Zahler Telekom, Eon und RWE reduzieren ihre Ausschüttungen im nächsten Jahr deutlich. Dividendenrenditen von 7 Prozent sind damit Vergangenheit. Ein Modell hält die Munich Re für den besten Dividendenwert.
Orkanböen und Sturmfluten in Norddeutschland: Tief „Xaver“ hat kräftig getobt – aber weniger schlimm als erwartet. Hamburg überstand die zweitschlimmste Sturmflut der Geschichte. Europaweit starben mindestens zehn Menschen.
Jahrelang galt die Küste vor Somalia als der gefährlichste Ort für Reeder. Dort scheint das Problem gebannt. Dafür hat sich nun ein neuer Krisenherd vor Nigeria entwickelt. Dort agieren die Piraten deutlich aggressiver
Der Dax schloss am Freitag gut behauptet auf dem höchsten Schlussstand seiner Geschichte. Derweil verzeichnet ausgerechnet eine Solar-Aktie in diesem Jahr die beste Kursentwicklung.
Laut einer neuen Studie werden die Aufsichtsratsvorsitzenden der Dax-Unternehmen in diesem Jahr im Schnitt 338.500 Euro verdienen. Am meisten bekommt ein bekannter Automanager.
ami. BERLIN, 11. November. Der Taifun Haiyan mit einer noch nicht übersehbaren Zahl von Todesopfern auf den Philippinen hat die Diskussion über die Folgen des ...
Die Aktie der Allianz ist am Freitag nach Zahlen einer der besten Werte im Dax. Der deutsche Leitindex verabschiedet sich aber nahezu unverändert ins Wochenende.
hpe. MÜNCHEN, 7. November. Einige Großschäden aus Hagelstürmen, ein schleppender Verkauf von Lebensversicherungen und ein Verlust beim Verkauf einer ...
Zahlreiche Dax-Unternehmen haben am Donnerstag Zahlen vorgelegt. Überbordenden Optimismus verbreiten sie nicht, auch wenn sie insgesamt nicht übel sind. Allerdings drückt an der ein oder anderen Stele der Euro.
Viele deutsche Großunternehmen legen Zahlen vor: Doch die Gewinne schrumpfen bisweilen: so bei Adidas, der Münchener Rück und bei Heidelbergcement.
Die Wende hin zu höheren Zinsen rückt in weite Ferne. Die Anleger erwarten stattdessen im Euroraum eine Lockerung der Geldpolitik.
Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die japanische Ostküste erschüttert. Eine Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. Dem Betreiber Tepco zufolge gab es keine neuen Auffälligkeiten an der Atomruine in Fukushima.