Versicherern droht ihr Airbnb-Erlebnis
Viele Start-ups machen den Etablierten das Geschäft streitig. Der große Wurf bleibt aber noch aus – weil ein Bereich ausgeklammert wird.
Viele Start-ups machen den Etablierten das Geschäft streitig. Der große Wurf bleibt aber noch aus – weil ein Bereich ausgeklammert wird.
Der Dax hat sein bisheriges Jahreshoch von Januar übertroffen. Experten sehen für den Anstieg vor allem einen Grund.
Die Münchener Rück hat mehr Gewinn als erwartet erzielt. Das kommt bei den Anlegern gut an. Analysten sind allerdings weniger begeistert.
Der Chef des größten Rückversicherers der Welt sagt, wieso sein Unternehmen zunächst vom Brexit-Votum profitiert. Und spricht auch eine Warnung aus.
Der Goldpreis stieg als Reflex auf die schlechten Brexit-Nachrichten verganegen Woche jäh an. Mittlerweile hat sich der Markt wieder beruhigt.
Im Vertrieb wird jede sechste Stelle in Deutschland abgebaut. Ab 2021 will Ergo dann pro Jahr einen saftigen Überschuss bei der Muttergesellschaft abliefern.
Ausgerechnet die Deutschen kritisieren heute die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Dabei haben doch gerade wir immer größten Wert auf diese Unabhängigkeit gelegt. Was ist passiert?
24 der 30 Gesellschaften erhöhen die Dividende. 3 Prozent Rendite bringen allein die Ausschüttungen. Doch die meisten Deutschen lassen ihr Geld lieber kaum verzinst auf Sparbuch oder Konto.
Der Dax hat sich mit dem fünften Wochengewinn in Folge aus dem Handel verabschiedet. Das Kursplus am Freitag verdankte er dem etwas schwächelnden Euro und dem Rückenwind von der freundlichen Wall Street.
Der größte Rückversicherer der Welt wird dieses Jahr wohl weniger Geld verdienen als letztes. Zwei Gründe führt sein Chef an. Und für die Aktionäre gibt es noch eine Nachricht.
Einen Wechsel an der Spitze gibt es beim Rückversicherer Munich Re nicht allzu häufig: Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hatte der Versicherungsriese erst acht Vorstandsvorsitzende. Nächstes Jahr übernimmt wieder ein Neuer die Führung.
Konjunktursorgen und ein vorsichtiger Ausblick bringen die Daimler-Aktie unter Druck. Münchener Rück, Gea und Kuka sind dagegen sehr gefragt.
Der größte Rückversicherer der Welt verdient weiter gut: Drei Milliarden Euro im vergangenen Jahr - das ist fast genauso viel wie im Jahr zuvor.
Katastrophenanleihen sind eine Kapitalanlage für Spezialisten. Sie müssen ähnlich viel von Naturereignissen verstehen wie Rückversicherer. Doch immer mehr Anleger drängen in den Markt.
Starinvestor Warren Buffett verkauft die Aktien der „Münchener Rück“. Was heißt das für die Kleinaktionäre?
Vor fünf Jahren ist Warren Buffett bei der Münchener Rück eingestiegen. Seither ist der Aktienkurs um mehr als 80 Prozent gestiegen. Nun treibt er seinen Ausstieg voran.
F.A.S.-Redakteur Georg Meck tritt mit 20.000 echten Euro gegen die Leser an: Nach zwei hektischen Monaten hat er eine neue Kursrakete entdeckt.
Für etliche Milliarden kauft der Versicherungskonzern Allianz den Raststättenbetreiber Tank & Rast. Das ist gar nicht so verrückt, wie es sich anhört.
Die Eigentümer der Autobahn-Raststättenkette Tank & Rast wollen das Unternehmen verkaufen. Den Zuschlag könnte ein Konsortium um die Allianz erhalten.
Kommt es zum Grexit oder nicht? Auf eine griechische Staatspleite würden die Märkte kurz turbulent reagieren. Bundesanleihen und Euro litten kaum.
Angst in deutschen Chefetagen: Was passiert, wenn Großbritannien nach dem Referendum aus der EU austritt? Deutsche Unternehmen haben in Großbritannien mehr als doppelt so viel Geld investiert wie in Frankreich und China.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
Der Dax hat am Montag fester geschlossen. Die rote Laterne ging an die Deutsche Bank. Die Pläne zum Umbau kamen nicht gut an. Dagegen zeigten sich VW-Investoren erleichtert über das Ende des Machtkampfs.
Bei den Versicherungsgesellschaften Ergo und Allianz werden die Stühle gerückt: Der Ergo-Chef geht zum Jahresende, der Neue kommt von der Allianz, wo er eigentlich Konzernchef werden wollte.
Sturmtief „Niklas“ hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Mindestens elf Menschen starben durch den Sturm und bei wetterbedingten Unfällen. Vereinzelt kann es am Mittwoch weiter zu Orkanböen kommen. Viele Pendler brauchen weiterhin Geduld.
Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine haben Lufthansa und ihr Versicherer Allianz schnelle finanzielle Unterstützung zugesagt. Eine Soforthilfe an Angehörige fließt bei Flugzeugabstürzen innerhalb von zwei Wochen. Aber wie geht es dann weiter?
Die EZB beglückt den Aktienmarkt. Mit ihrem neuen Geld könnte sie rechnerisch den ganzen Dax kaufen. Das ist nicht für jeden gut.
Den Aktienmarkt hat die Zurückhaltung der EZB gegenüber Griechenland bislang wenig beeindruckt. Der Dax verlor mit Minus 0,2 Prozent nur leicht. Auch der Euro erholte sich wieder etwas.
Nikolaus von Bomhard, Vorstandsvorsitzer von Deutschlands größtem Rückversicherer, Munich Re, sieht Anzeichen für eine neue Finanzkrise. Die hohe Liquidität habe eine Unwucht ins System gebracht.
30 Prozent sollen es sein, derzeit ist in Dax-Konzernen aber erst jeder vierte Aufsichtsratsposten in Frauenhand. Derweil zeigt vor allem ein großer Staatskonzern, dass die Regierung ihre eigenen Ziele bisher vernachlässigt hat.
Die Allianz verspricht, ihren Aktionären mehr Geld auszuschütten - doch sie ist nicht das einzige Unternehmen. Auch für viele andere Aktionäre dürfte es nächstes Jahr mehr Dividende geben.
Beim Munich Re könnte der Gewinn demnächst kleiner ausfallen, BMW bekommt den Preiskampf in Westeuropa weiter zu spüren und das Immobilien-Unternehmen LEG will weitere Wohnungen in NRW kaufen.
Dividenden sind die neuen Zinsen: Die Ausschüttungen grundsolider Unternehmen bringen Jahr für Jahr bis zu 4 Prozent - für viele Anleger eine echte Alternative zu Anleihen.
Zwei der weltweit größten Brauereikonzerne haben über eine mögliche Fusion gesprochen, während die neuen Russland-Sanktionen die Arktis-Förderpläne von amerikanischen Ölriesen Exxon bedrohen. Und der weltgrößte Rückversicherer Munich Re stellt sich angesichts des Preiskampfs erneut auf weniger Geschäft ein.
Aktienindizes, die sich an hohen Dividendenrenditen orientieren, leiden oft an einer falschen und einseitigen Ausrichtung.