Diese Tricks müssen Mieter kennen
Wenig Angebote, hohe Mieten: Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt, Vermieter suchen nach immer neuen Wegen, um die Preise anzuheben. Drei Trends, mit denen Mieter heute rechnen müssen.
Wenig Angebote, hohe Mieten: Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt, Vermieter suchen nach immer neuen Wegen, um die Preise anzuheben. Drei Trends, mit denen Mieter heute rechnen müssen.
Weil die Unterschiede zwischen ihnen größer sind, als sie zunächst wahrhaben wollten, kümmern sich die Ampelparteien um ihre wenigen Gemeinsamkeiten und regeln nur das Allernötigste. Der Rest ist Schönreden.
In Deutschland fehlen Hunderttausende Wohnungen, aber die SPD fordert, die Mieten zu bremsen. Das mag populär sein. Mieterfreundlich ist es nicht.
Was die SPD in Berlin erwägt, tut die schwarz-grüne Koalition in Wien: Sie begrenzt den Anstieg der Mieten. Eine Blaupause für Deutschland ist das aber nicht.
32 Prozent ihres Einkommens müssen Familien in Frankfurt im Schnitt für eine 100-Quadratmeter-Wohnung bezahlen. Dieser Wert ist niedriger als in anderen Städten.
Maximal 30 Prozent des Einkommens sollte man für das Wohnen ausgeben, heißt es. Diese Regel einzuhalten wird immer schwieriger. So planen Betroffene ihr Budget um.
Plus 20 Prozent in einem Jahr in Berlin, fast 19 Euro je Quadratmeter in München: Die SPD dringt auf ein schärferes Mietrecht. Was ist aktuell an Erhöhungen erlaubt, was soll sich ändern? Ein Überblick.
Nach Ansicht von Hauseigentümern verschärft ein Mietenstopp den Wohnungsmangel. Mieterschützer hingegen meinen: Mieten sollen sechs Jahre lang gar nicht mehr steigen.
Die SPD will nicht nur Mietanstieg begrenzen, auch die Kündigungen für Eigenbedarf.
„Wir brauchen eine Atempause für Mieter“: Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist angespannt. Die SPD-Bundestagsfraktion will Mieterhöhungen daher nun stärker begrenzen.
Kaum zu glauben: Trotz hoher Zinsen ist ein Eigenheim jetzt oft vorteilhafter als die Mietwohnung. Ein Gastbeitrag.
Der Mietmarkt in den begehrten Metropolen ist weiter angespannt. Die Angebotsmieten stiegen im ersten Halbjahr im Durchschnitt um 6,7 Prozent. Die Kaufpreise bleiben dagegen unter Druck.
In Chinas großen Städten sind Mieten teuer und Wohnraum knapp. Deshalb ziehen immer mehr Menschen in Wohnmobile – obwohl sie nicht arm sind.
Hiobsbotschaft für Nachtschwärmer im Frankfurter Bahnhofsviertel: Das weit über die Grenzen der Stadt beliebte Yok Yok muss die Münchener Straße 32 verlassen. Allerdings gibt es schon einen neuen Standort.
Ein Rechtsanwalt behauptet, es gebe einen Mietvertrag zwischen der Uni Frankfurt und einer Besetzerin der früheren Dondorf-Druckerei. Die Universität bestreitet das.
Der Linke-Kreisverband Soest hat den Beschluss bei einem Parteitag am Wochenende gefasst. Man habe wegen Wagenknechts Abspaltungsplänen einen Schlussstrich ziehen wollen, sagt der Vorsitzende.
Mit Fußbodenheizung, Fahrstuhl und Glasfaseranschluss: Gut ausgestattete Wohnungen mit Mieten von weit unter zehn Euro je Quadratmeter entstehen unweit von Frankfurt. Die Kommune macht es möglich.
Das Heizungsgesetz soll die Klimabilanz der Gebäude verbessern. Aber Vermieter und Mieter fürchten die Kosten. Der Streit geht mit der Modernisierungsumlage erst richtig los.
Kaum steht der Kompromiss zum Heizungsgesetz, gibt es Kritik von Verbänden. Klimaschützer sind enttäuscht. Der Mieterbund verlangt mehr Fördergeld für Vermieter statt neuer Umlagemöglichkeiten.
Fast unbeobachtet steigen die Mieten in Portugal, vor allem in Lissabon. Viele weichen aus auf illegale Siedlungen am Stadtrand. Die Innenstadt lockt Mitarbeiter von Tech-Firmen und Touristen mit Airbnb-Angeboten. Jetzt wehrt sich die Stadt dagegen.
Nach Modernisierungen steigt die Miete. Oft mehr, als die Heizkosten sinken. Der Mieterbund und die Grünen wollen das jetzt ändern.
Nach ergebnislosen Gesprächen mit dem Vermieter Commerzbank ist die Zukunft des traditionsreichen English Theatre in Frankfurt weiter bedroht. Eine Lösung für den Erhalt der Spielstätte ist nicht in Sicht.
In Mainz liegt die Kaltmiete im Bestand bei durchschnittlich 10 Euro. In der Spitze können es laut neuem Mietspiegel auch mehr als 17 Euro sein.
In Hessen sind private Vermieter empört, weil sie womöglich Heizungsinvestitionen künftig nicht mehr auf ihre Mieter umlegen können. Der Mieterbund macht einen anderen Vorschlag.
Wohnungen sollen nicht zum Luxusgut werden: Das erste Wohnraumgesetz in der Geschichte der spanischen Demokratie soll jetzt den Preisanstieg bremsen.
Makler in Frankfurt oder München verweisen gern auf höhere Preise in größeren Metropolen. Dort steigen die Mieten – gerade um 40 Prozent. Das trifft viele.
Nirgendwo in Europa ist Wohnen teurer als in Prag. Die Regierung will das ändern. Auch die deutsche Politik strebt günstiges Wohnen an. In Tschechien geht der Weg dahin über Banken.
Viele Mieter in Hessen müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Wohnung aufwenden. Als Konsequenz müssen die Baukosten gesenkt werden.
Jetzt steigen auch die Mieten in den mittelgroßen Städten stark. Haben die Deutschen keine Lust mehr auf das Leben in der Großstadt?
Laut dem Maklerunternehmen Jones Lang Lasalle bleiben die Ladenmieten in Spitzenlagen hoch. Handelsketten fragten zunehmend größere Flächen nach.
Mehrere Verbänden sehen großen Nachholbedarf beim Bauen und Wohnen. Sie fordern eine sozialverträgliche Sanierungsoffensive.
Ende 2022 wurde für Frankfurt erstmals ein leichter Rückgang der Mieten registriert. Dieser Trend hält aber nicht an, wie die jüngsten Auswertungen zeigen.
Vor allem in den großen Metropolen legen die Angebotsmieten laut einer Auswertung von Immoscout 24 kräftig zu. Die Geschäftsführerin der Plattform spricht von einer dramatischen Entwicklung.
Wer zahlt ab 2024 für den Einbau einer klimafreundlichen Heizung? Vor allem die Mieter, fürchtet der Deutsche Mieterbund. Er fordert mehr Schutz für die Mieter und warnt vor Mieterhöhungen.
Kurz vor Ende des Mietvertrags ist die Zukunft des English Theatre noch unklar. Für das Theater ist die Lage ungewiss, für die anderen Beteiligten beschämend.
1,5 Millionen Haushalte geben mehr als 50 Prozent des Nettoeinkommens aus. Im Durchschnitt sind es knapp 30 Prozent.