Wenn Mieter nicht in ihre neue Wohnung können
Alles ist vorbereitet für den großen Umzug, doch kurz vor dem vereinbarten Einzugstermin ist die neue Wohnung noch nicht fertig. Welche Rechte Mieter in einem solchen Fall haben.
Alles ist vorbereitet für den großen Umzug, doch kurz vor dem vereinbarten Einzugstermin ist die neue Wohnung noch nicht fertig. Welche Rechte Mieter in einem solchen Fall haben.
Mit dem Wohnungsmarkt lässt sich prima Wahlkampf betreiben. So will sich die SPD als Kämpfer für die Mietpreisbremse präsentieren. Doch bringt das wirklich die gewünschte Gerechtigkeit?
Vor zwei Jahren führte Berlin die Mietpreisbremse ein – doch sie greift nicht richtig. Die SPD fordert Nachbesserungen, aber scheitert an der Union. Diese will sie sogar abschaffen.
Laut einer Untersuchung des Vereins Miettest verstoßen rund vierzig Prozent der neuen Verträge gegen die Mietpreisbremse. In Berlin müssen Mieter besonders viel draufzahlen.
Zwei Vermieter in Frankfurt haben winzige Wohneinheiten zu horrenden Preisen an Bedürftige vermietet. Beim Jobcenter hatten sie zudem eine ganz andere Wohnungsgröße angegeben.
Wer günstig wohnt, nimmt viel hin. Mängel sind das eine. Aber was ist, wenn man nach Jahren des Renovierungsstaus ein bisschen schöner wohnen möchte?
Immer höher stiegen Mieten und Kaufpreise von Immobilien in den vergangenen Jahren. Doch es könnte sich bald eine Trendwende abzeichnen.
Stromausfall, Kabelbrand, Elektroschlag: Wenn die Stromanlage in einer Wohnung marode ist, drohen viele Gefahren. Welchen Standard Mieter verlangen können, wann eine Mietminderung möglich ist und wie Vermieter die Wohnung sicherer machen.
In den deutschen Metropolen werden laut einer neuen Studie keine steigenden Mieten mehr erwartet. Allerdings wächst die Sorge vor einer neuen Immobilienblase.
Dass die seit Mitte 2015 geltende Mietpreisbremse nicht greift, legen viele Studien nahe. Bislang aber beißt die SPD, die nachschärfen will, beim Koalitionspartner Union auf Granit. Gelingt jetzt ein neuer Anlauf?
Die in 16 hessischen Kommunen geltende Mietpreisbremse ist weitgehend wirkungslos. Mieterschützer und Kommunen fordern eine Nachbesserung. Der Eigentümerverband sieht das ganz anders.
Eigentum lohnt sich, zumindest laut einer neuen Studie des IW Köln. Wer zur Miete wohnt, kommt demnach teurer weg. Das dürfte auch langfristig so bleiben – und zwar in ganz Deutschland.
Aus Sicht der Schutzgemeinschaft Haus und Grund hätte es die Mietpreisbremse nicht gebraucht. Eine Kostenbremse hält deren Landesvorsitzender dafür an anderer Stelle für sinnvoll.
Der Mieterbund hat ausgerechnet, inwieweit Mieter in Deutschland für Betriebskosten zahlen müssen. Für Hessen fällt der Befund nicht schmeichelhaft aus.
Besonders zogen die Preise für Alkohol und Zigaretten an. Am meisten hat jedoch die Teuerung der Nettokaltmieten beigetragen.
Die Mietpreisbremse soll den rasanten Anstieg der Mieten stoppen. Bei Verstößen können Mieter ihre Vermieter sogar verklagen. Von diesem Recht macht allerdings kaum jemand Gebrauch.
In eine Wohnung einziehen, dann gegen die Miete klagen – mit dieser Strategie hatten Mieter in Berlin jetzt Erfolg.
Brauchen Sie jemand zum Reden? Mieten Sie sich doch einen Japaner.
In mehreren Großstädten sind die Mieten höher, als es die Mietpreisbremse erlaubt. Laut Mieterbund sind daran die Bewohner nicht gänzlich unschuldig.
Eigentlich soll die Mietpreisbremse den Anstieg der Wohnungskosten abschwächen. Vermieter haben aber offenbar einen Weg entdeckt sie auszuhebeln.
Er soll Mieter vor Mondpreisen bewahren und sagt Vermietern, wann die Mietpreisbremse greift. Doch Kritiker urteilen: Die Daten in den Statistiken bilden vieles ab, nur nicht die Realität.
Die Mieten steigen, die Einkommen aber noch mehr: Im Schnitt können sich die Deutschen heute mehr Quadratmeter leisten als vor sechs Jahren. Aber lange nicht überall.
Das Leben in der Stadt ist attraktiver geworden und wird immer teurer. Viertel werden aufgewertet. Ärmere halten nicht mehr mit, selbst die Mittelschicht klagt.
Wenn der Platz in der Wohnung knapp wird, verlagern manche Mieter ihr Hab und Gut ins Treppenhaus - zum Ärger von Nachbarn und Vermietern. Wann der berechtigt ist, hängt von einigen Faktoren ab.
Viele Vermieter versuchen, die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten mit einem sogenanntem „Kündigungsausschluss“ im Mietvertrag auszuhebeln. Doch das ist nicht immer erlaubt.
Eine Umfrage unter Immobilienexperten sieht Frankfurt als großen Profiteur des EU-Austritts Großbritanniens. Für den normalen Mieter klingt dies eher nach einer Bedrohung.
Städter, die eine schöne Wohnung mieten, aber wenig bezahlen wollen, suchen sich einen Untermieter. Darf man das? Welche Pflichten hat man? Und wird man den Untermieter wieder los, wenn die Chemie nicht stimmt?
In Mountain View sind die Mieten in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Eine Bürgerinitiative kämpft nun für eine Regulierung. Selbst Google-Mitarbeiter machen mit.
Fast 18.000 neue Wohnungen sind 2015 in Hessen hinzugekommen, die Entwicklung zeigt nach oben. Dennoch ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein, kritisiert der Mieterbund.
Die Mietpreisbremse soll vor allem in den teuren Großstädten Mieter vor allzu stark steigenden Mieten schützen. Forscher kommen nach einem Jahr nun zum Ergebnis: Die Bremse bremst nicht, sie kann sogar das Gegenteil bewirken.
Die Mietpreisbremse wirkt nicht. Zu diesem Schluss kommen mehrere Studien. In guten Lagen setzt sich der Markt durch. An welchen Stellschrauben man drehen könnte, um die Mietpreise wirklich zu senken.
Tiere in der Mietwohnung zu halten, ist gut und schön. Solange es sich nicht um Schaben, Motten oder Bettwanzen handelt. Wer muss das Ungeziefer dann entfernen? Und wer trägt die Kosten?
Handgeld, Eintrittsgeld, fingierte Vermittlung: Seit Mieter nicht mehr automatisch die Courtage zahlen, bitten Makler sie schon mal auf Umwegen zur Kasse.
Mietpreisbremsen helfen nur kurzfristig gegen zu hohe Mieten. In erster Linie verhindern sie den Neubau von Wohnungen, die so dringend gebraucht werden.
Das Vergleichsportal Verivox hat für die fünf größten Städte in Deutschland die Preisentwicklung im Jahresvergleich untersucht. Frankfurt spielt dabei eine Sonderrolle.
Viel Platz hat seinen Preis: Besonders junge Familien haben zunehmend Probleme, in der Stadt bezahlbaren Wohnraum zu finden. Welche Folgen hat das? Ein Frontbericht.