Das bringt der Donnerstag
Das EU-Gericht urteilt im Markenstreit zwischen Adidas und der belgischen Shoe Branding Europe um ein Streifen-Logo. Mieterbund und IG Bau präsentieren eine Studie zum Wohnungsbau.
Das EU-Gericht urteilt im Markenstreit zwischen Adidas und der belgischen Shoe Branding Europe um ein Streifen-Logo. Mieterbund und IG Bau präsentieren eine Studie zum Wohnungsbau.
Gute Nachricht für Vermieter: Bei Schäden an einer Mietwohnung können sie vom Mieter direkt Schadenersatz fordern, entschied das oberste Gericht. Der unterlegene Mieter muss nun nachzahlen.
Der Rohstoffpreis hat mit Beginn des Jahres spürbar angezogen – bisher trifft das nur den Großhandel. Doch der steigende Preis könnte sich auch schnell auf die Nebenkostenabrechnungen der Privathaushalte auswirken.
Das vergangene Jahr brach auf dem Frankfurter Büromarkt alle Rekorde. Es wurden so viele Flächen wie noch nie vermietet. Mit dem Brexit hat das allerdings nichts zu tun.
Vor allem in den Großstädten dürfte kommendes Jahr das Wohnen deutlich teurer werden. Auch für die Nebenkostenabrechnung droht laut Mieterbund Ungemach.
Weil die Mieten in Hongkong unerschwinglich geworden sind und es nicht genug Sozialwohnung gibt, leben viele Menschen in winzigen Sarghäusern. Ein Zuhause von unter zwei Quadratmetern ist keine Seltenheit.
Das Bundesverfassungsgericht soll über die Rechtmäßigkeit der Mietpreisbremse entscheiden. Eine Abschaffung ist unwahrscheinlich - dabei wäre das die beste Lösung.
Münchener Vermieter dürfen mehr verlangen als ihre Kollegen in Berlin. Das hält ein Berliner Gericht für verfassungswidrig. Jetzt muss das Verfassungsgericht entscheiden.
Die bayerische Verordnung zur Mietpreisbremse kommt nicht länger zur Anwendung. Wegen eines Formfehlers erklärt sie das Landgericht München für unwirksam.
Aktionskünstler haben neben dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höckes ein „Denkmal der Schande“ errichtet. Jetzt ermittelt die Polizei. Und der Vermieter kündigt zum Jahresende.
Natürlich gibt es Ungerechtigkeiten und arme Menschen. Aber der überwältigenden Mehrheit der Leute geht es gut – darum wollen ja so viele Migranten hierher. Jetzt muss „Jamaika“ daraus die richtigen Schlüsse ziehen.
Hohe Mieten, zu wenig Angebote für Alleinerziehende und Großfamilien: Immer mehr Menschen haben keine Wohnung. Experten fordern mehr Geld und ein Konzept für den sozialen Wohnungsbau.
Müssen die Jobcenter Miete und Heizkosten von Sozialhilfeempfängern komplett zahlen? Nein, urteilen Deutschlands höchste Richter. Zumindest nicht in allen Fällen.
Ob München, Frankfurt, Hamburg oder Köln: Mieter in den Großstädten ächzen unter hohen Wohnkosten. Nun gibt es einen Hoffnungsschimmer. Immerhin das Wachstum der Mietpreise hat sich 2017 verlangsamt. Ein Grund zur Entwarnung?
Frau Fischer ist fast hundert und wohnt in einer Kölner Schrottimmobilie. Das Umfeld ist zum Fürchten, aber sie harrt aus.
An Immobilien fehlt es nicht, doch sie sind am falschen Ort. Für Normalverdiener in Großstädten werden selbst kleine Wohnungen unerschwinglich. Klar ist: Der Markt allein kann es nicht lösen.
Studierende in Deutschland müssen immer mehr Miete zahlen, belegt ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft – in manchen Städten um bis zu 70 Prozent. Das liegt aber nicht nur an knappen Wohnungen.
Mehr als ein Drittel des Einkommens für die Miete? Das mögen Deutsche nicht. Aber in manchen Städten kommt das trotzdem häufig vor. Es sind nicht München, Frankfurt oder Berlin.
Maximal ein Drittel des Einkommens für Miete ausgeben: So lautet eine Faustregel. Doch das reicht oft nicht, belegen jetzt auch amtliche Zahlen. Teuer ist das Wohnen längst nicht mehr nur in den großen Städten.
Der Gerichtsbeschluss zur Mietpreisbremse kurz vor der Wahl sorgt für Irritationen. Während die einen das „Bürokratiemonster“ abschaffen wollen, plädieren andere noch für eine Verschärfung.
Die Mietpreisbremse wirkt nicht. Jetzt ist sie vielleicht auch noch verfassungswidrig. Dieses Gesetz schadet den Mietern – Zeit, es abzuschaffen.
Sie war das Prestigeprojekt der großen Koalition: die Mietpreisbremse. Jetzt hat das Berliner Landgericht sie als verfassungswidrig eingestuft.
Die Mieten und Kaufpreise von Wohnungen in den großen Städten steigen wie verrückt. Denn es wird viel zu wenig gebaut. Das müsste nicht so sein.
Hausbesitzer denken darüber nach, die Kosten für Strom, Wasser und Gas fix in die Verträge zu schreiben. Das hat manchen Vorteil, aber taugt es als Massen-Modell?
Die Landesregierung hat zu langsam auf die angekommenen Flüchtlinge reagiert, sagt der Deutsche Mieterbund und fordert den Bau neuer Wohnungen. Entstandene Nöte seien früh absehbar gewesen.
Manche Annoncen nehmen geradezu unverschämte Ausmaße an. Doch die Erwartungen, die manche mit der Mietpreisbremse verbinden, sind völlig überzogen.
Es gibt viele Dinge, die Menschen an ihren Nachbarn auszusetzen haben. Doch was tun, wenn unerträgliche Gerüche in den Flur oder die eigene Wohnung dringen?
In vielen Teilen Deutschlands wird bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware. Die Mietbremse sollte Abhilfe schaffen. Nun musste Kanzlerin Merkel eingestehen, dass die Regelung ihre Wirkung verfehlt.
Die Mieten in London sind extrem hoch. Immer mehr Menschen ziehen daher auf Hausboote. Die bieten manchmal wesentlich mehr als nur günstiges Wohnen.
Ein Hühnerhof im hessischen Seligenstadt verleiht Hennen an Privatleute. Die Mieter können so für ein paar Wochen Landleben im eigenen Garten testen. Der Andrang ist groß.
Die Bundesregierung will auf die steigenden Mieten reagieren. Bauministerin Hendricks erwägt eine Erhöhung des Wohnungsgeldes. Doch ist damit den Mietern wirklich geholfen?
Wer heute noch kein Eigenheim besitzt, will spätestens morgen eins? Das gilt nicht für alle. Über Mieter aus Prinzip.
Wenn die Temperaturen immer höher steigen, kommen Mieter in ihren Wohnungen ganz schön ins Schwitzen. Doch zu starke Hitze müssen sie sich nicht gefallen lassen. Welche Rechte Mieter haben.
Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wollen die Mietpreisbremse wieder abschaffen. Von der schwarz-grünen Landesregierung in Hessen ist derlei Einsicht nicht zu erwarten.
Der glänzende Zustand der deutschen Immobilienwirtschaft lässt die große Enttäuschung der Mietpreisbremse vergessen. Die Bremse gehört schlichtweg abgeschafft.
Finanzminister Schäuble hat Länder und Kommunen aufgefordert, mehr gegen das Problem zu tun. Denn die Mietpreisbremse wirkt nur begrenzt. Einige Länder schaffen sie gar wieder ab.