Endspiel um Yahoo
Yahoo setzt wohl doch auf AOL als Retter vor Microsoft, das wiederum sich den bisher als Yahoo-Retter gehandelten Rupert Murdoch als Partner geholt hat. Die Logik spricht aber klar für Microsoft.
Yahoo setzt wohl doch auf AOL als Retter vor Microsoft, das wiederum sich den bisher als Yahoo-Retter gehandelten Rupert Murdoch als Partner geholt hat. Die Logik spricht aber klar für Microsoft.
AOL hat das soziale Netzwerk Bebo für 850 Millionen Dollar übernommen. Bebo gehört mit 40 Millionen Nutzern zu den größten sozialen Netzwerken und ist Nr. 3 im Markt hinter MySpace und Facebook. Besonders stark ist Bebo in England.
Marco Börries wurde einst als "deutscher Bill Gates" gefeiert. Nun soll er Yahoo retten - gegen dem amerikanischen Bill Gates.
Google und Microsoft liefern sich nach Angaben von Techcrunch ein Bietergefecht um Digg.com. Wahrscheinlich bekommt Google den Zuschlag für die nutzergenerierte Nachrichtenseite.
Yahoos Hoffnungsträger ist ein Deutscher: Marco Börries entwickelt das mobile Internet für Yahoo - und hat Google inzwischen um Längen abgehängt. Auf der Cebit stellte Börries die nächste Stufe des mobilen Internet vor.
Spannendes Duell im deutschen Internet: Facebook, der Überflieger unter den sozialen Netzwerken, greift in Deutschland den Platzhirschen StudiVZ an. Technik und Internationalität sprechen für Facebook, die Popularität für StudiVZ.
Die deutschen Online-Werber können einem Zusammenschluss von Microsoft und Yahoo recht gelassen entgegen sehen. Für die Marktführerschaft reicht es weder in der Display-Werbung noch im Suchmaschinengeschäft.
Yahoo wehrt sich gegen die Übernahme durch Microsoft. Denn von Yahoo würde nicht viel übrig bleiben.
Microsoft vermarktet Facebook - ohne Profildaten und ohne allzu große Erwartungen. Immerhin soll jeder Nutzer doppelt so viel Werbeerlös bringen wie ein StudiVZ-Nutzer.
Die Samwer-Brüder beteiligen sich an Facebook. Der Preis liegt wohl weit unter dem Preis, den Microsoft gezahlt hat. Dafür sollen die Samwers Facebook beim Einstieg in Europa helfen. Noch im ersten Halbjahr soll die deutsche Seite online gehen.
Fast Search wurde mit seiner Web-Suchmaschine "Alltheweb" bekannt. Jetzt konzentriert sich das Unternehmen auf die Suche in Unternehmensnetze und wird nun von Microsoft übernommen.
Google hat mit 33 Technologieunternehmen die Open Handset Alliance gegründet, um ein Betriebssystem und Anwendungen für Mobilfunkgeräte zu entwickeln. Damit greift die Allianz Nokia, Microsoft, Apple und RIM an, die bisher die Betriebssysteme für die Handys liefern.
Google antwortet auf Facebook mit einem Set offener Schnittstellen namens OpenSocial. Damit können Entwickler ihre Anwendungen für alle sozialen Netzwerke entwickeln. Besonders profitieren die kleinen Netzwerke; auch Xing ist vom Start weg dabei.
Was Microsoft mit Facebook vorhat? Die Antwort lautet: Facebook könnte das Betriebssystem des Web 2.0 werden. Aber Google hält dagegen.
Microsoft kauft 1,6 Prozent von Facebook für 240 Millionen Dollar. Gleichzeitig gibt Microsoft aber zu, dass die Vermarktung des schnell wachsenden sozialen Netzwerkes einem Blindflug gleicht.
Nach einem Bericht der New York Post bietet neben Microsoft auch Google für einen Anteil an Facebook. Eine Entscheidung könnte schon in den nächsten Tagen fallen.
Google demütigt die Konkurrenz Quartal für Quartal, wächst immer schneller. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Das Unternehmen kann nur an seinem eigenen Erfolg scheitern.
Microsoft-Manager Chris Dobson findet Facebook "fabelhaft". Allerdings sei die Werbevermarktung in Web 2.0 Seiten sehr schwierig. "Die sozialen Netzwerke werden blind vermarktet".
Google, Microsoft und United Internet haben ihre Reichweite im Juli weiter ausgebaut, während T-Online, Yahoo und Wikipedia verloren haben. Die größten Zuwächse erreichte Dooyoo.
Nintendos Spielekonsole Wii hat Microsofts Xbox360 überholt, obwohl die Amerikaner ein ganzes Jahr Vorsprung haben. Damit liegt Nintendo zum ersten Mal seit 1994 wieder an der Spitze der Verkaufsrangliste.
Das Geschäft mit der Xbox 360 ist in Deutschland um 20 Prozent eingebrochen. Nun reagiert Microsoft und senkt die Preise, um gegen Nintendo und Sony bestehen zu können.
Microsoft übernimmt in Rekordtempo Online-Werbeunternehmen und erweitert sein Netzwerk. Der Softwareriese hat Fahrt aufgenommen.
Google hat auf dem wichtigen amerikanischen Suchmaschinenmarkt im Juni erstmals in diesem Jahr Anteile verloren. Auch Yahoo büßte weiter ein. Großer Gewinner ist Microsoft