PC-Markt schrumpft langsamer
Weniger Minus als im vergangenen Jahr: Weil Microsoft die Unterstützung für sein Betriebssystem „Windows XP“ eingestellt hat, tauschen viele Kunden ihre alten Computer aus.
Weniger Minus als im vergangenen Jahr: Weil Microsoft die Unterstützung für sein Betriebssystem „Windows XP“ eingestellt hat, tauschen viele Kunden ihre alten Computer aus.
Eine langjährige Beziehung ist zu Ende gegangen: Nach Jahr und Tag steht abrupt der Wechsel von Windows XP zu Windows 8.1 an. Und plötzlich ist vieles so ganz anders als es jahrelang war.
Das mehr als ein Jahrzehnt alte Betriebssystem war nicht totzukriegen, also hilft der Softwarekonzern nach: Von nun an gibt es keine Sicherheits-Updates mehr. Wer an XP festhält, setzt sich Risiken aus.
Um mit den großen Konkurrenten wie Netflix oder Amazon mitzuhalten, drängen nun auch Yahoo und Microsoft laut Medienberichten mit eigenproduzierten Serien auf den Videomarkt.
Amazon schickt die Settop-Box Fire TV ins Rennen um die digitale Unterhaltung im Wohnzimmer, VW schließt mit Arbeitnehmern ein Abkommen für die Scania-Übernahme und das Kartellamt ermittelt gegen einen Hersteller von Industriebatterien.
Windows-Nutzer waren zuletzt nicht zufrieden mit Microsofts Ideen. Das PC-Betriebssystem verwirrte mit einer neuen Touch-Oberfläche. Das Smartphone-Betriebssystem hinkte hinterher. Nun werden Windows und Windows Phone verbessert.
Neuer Wirbel um Air Berlin. Rückruf-Serie kostet General Motors 750 Millionen Dollar. Neuer Microsoft-Chef ordnet Führungsteam neu. Zweiter Patent-Prozess von Apple und Samsung gestartet.
Ein Microsoft-Mitarbeiter gab Teile des Betriebssystems Windows 8 an einen Blogger weiter. Daraufhin durchsuchte der Konzern dessen E-Mails - was er durfte. Nach viel Kritik will er so etwas künftig aber lassen.
Die Woche hat gezeigt: So ein Streik legt alles lahm. Viel effizienter wäre es, wenn alle gleichzeitig streiken würden.
Die Bankenabwicklung kann nun beschlossen werden, Microsoft bringt eine Office-Software für das iPad heraus und die Anwälte wollen einen Schadenersatz zu Flug MH 370 erstreiten.
Microsoft wagt den Kurswechsel: Die Bürosoftware Office gibt es nun auch für das iPad. Sie soll schon in den nächsten Stunden im App-Store zum Download stehen.
Die Bürosoftware Office ist auf Tabletcomputern bislang kaum zu finden. Das ändert sich nun: Microsoft stellt gerade eine Version für das iPad vor.
Microsoft warnt seine Nutzer vor einer gravierenden Sicherheitslücke im Office-Programm Word. Durch das Leck können Angreifer das gesamte System übernehmen. Eine befriedigende Lösung gibt es noch nicht.
Google behauptet, es habe eine „Verantwortung für die Welt“. Doch der Internetkonzern eignet sich nicht als Retter der Demokratie. Weil er selbst davon lebt, undemokratisch zu sein.
In der NSA-Affäre rief Microsoft noch lautstark nach mehr Transparenz. Jetzt gerät der Windows-Riese selbst unter Druck - weil er auf der Suche nach einem Informationsleck private E-Mails durchsuchte.
Das Auge sieht, aber das Gehirn erkennt und versteht. Das fasziniert Entwickler. Den neuesten Technologien allsehender Augen wird nichts mehr verborgen bleiben. Ein verstörender Einblick in die Gegenwart.
Der amerikanische Softwareriese Microsoft bietet bisher keine Office-Variante an für den erfolgreichen Tablet-Computer seines Konkurrenten Apple. Das könnte sich in gut einer Woche ändern.
Moody’s stuft die Bonitätsnote Argentiniens herab, Microsoft stellt angeblich bald eine Office-Version fürs iPad vor. Und Italiens Bank Unicredit schließt einen Börsengang der Hypovereinsbank aus.
Der Mitgründer von Microsoft ist der reichste Mensch der Welt. Als Aufsichtsrat in Warren Buffetts Holding Berkshire Hathaway gibt er sich mit 2100 Dollar zufrieden. Buffett zahlt schlecht.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat seinem Ärger über die amerikanische Internetspionage Luft gemacht - und dazu Präsident Barack Obama persönlich angerufen.
Anfang April endet der Microsoft-Support für das 13 Jahre alte Betriebssystem Windows XP. Wer nicht aktualisiert, handelt fahrlässig und riskiert nicht nur die eigenen Daten.
Europas führende Computermesse steht am Scheideweg: Wird sie wieder Teil der Industriemesse? Oder bringen Initiativen wie der Start-up-Wettbewerb Code-N den Schwung zurück?
Nur noch bis zum 8. April garantiert Microsoft Sicherheits-Updates für Windows XP. Die Bundesregierung befürchtet, dass Angreifer verfügbare Schadprogramme bewusst bis zu diesem Stichtag zurückhalten.
Die Suchmaschine Qwant ist angetreten, das Surfen sicherer zu machen. Aber liefert sie auch, wonach man sucht? FAZ.NET hat es ausprobiert.
Der reichste Mann der Welt kommt aus den Vereinigten Staaten: Nach vierjähriger Pause rückt Bill Gates wieder auf Platz eins der „Forbes“-Liste - und verdrängt den Mexikaner Carlos Slim Helu.
Mit hoher Auflösung und kleinen Maßen will der Thinkpad 8 von Lenovo überzeugen. Der Versuch, das Tablet als Windows-8-Maschine für den Büroeinsatz zu konfigurieren, war eine beschwerliche Übung.
Kampf der Betriebssysteme: Microsoft und die Mozilla-Stiftung wollen Googles Dominanz auf dem Smartphone-Markt brechen. Auch mit einem Handy, das nur 18 Euro kosten soll.
Ein Einsteigerkurs: Viele Anleger scheuen Aktien. Dabei sollten sie ein wichtiger Bestandteil einer langfristigen Kapitalanlage sein.
The new military-informational complex: Why politics - not technology - will determine our future. A comment on Martin Schulz.
Der Spähskandal zeigt, dass unsere Computer Waffen sind. Nun sollten wir uns wappnen. Den epochalen Kampf um die Freiheit kann nur die Politik entscheiden. Eine Antwort auf Martin Schulz.
Um den Datenschutz zu verbessern, will es eine Mehrheit im Europaparlament amerikanischen Konzernen wie Google, Facebook, Apple oder auch Microsoft künftig nicht mehr gestatten, die Daten ihrer europäischen Kunden in die Vereinigten Staaten zu übermitteln.
Nokia hat sein Herzstück, die Handysparte, an Microsoft verkauft. Dennoch entwickelt das Unternehmen ein Mobiltelefon mit dem Google-Betriebssystem Android.
Analysten glauben an großes Wachstumspotential für Microsoft - solange sich das Unternehmen auf das Geschäft mit Firmenkunden spezialisiert.
Satya Nadella kann in seinem ersten Jahr bis zu 18 Millionen Dollar verdienen. Auch Google-Chairman Eric Schmidt kann sich auf einen üppigen Zahltag freuen.
Microsoft investiert 15 Millionen Dollar in Foursquare. Außerdem will Microsoft künftig Daten der Plattform verwenden, über die Nutzer Restaurants und Geschäfte suchen und Freunden ihren aktuellen Aufenthaltsort mitteilen können.
Satya Nadella kommt, Steve Ballmer geht: Fast 40 Jahre gibt es Microsoft, aber nun erst den dritten Chef. Der muss das Unternehmen zu einer Macht in der Datenwolke Cloud machen. Sein Problem: Andere wollen das auch werden.