China macht mobil gegen Microsoft und Dell
Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Das Reich der Mitte will sich von Amerika technologisch unabhängig machen. Geht das?
Chinas Behörden sollen auf ausländische Computer verzichten. Das Reich der Mitte will sich von Amerika technologisch unabhängig machen. Geht das?
Die neuen Rechner von Microsoft mit nicht wenigen Fallstricken. So fühlen sich die beiden Geräte an.
Microsoft stellt gratis eine App für das iPhone zur Verfügung, die wie ein elektronischer Blindenhund für Sehbehinderte arbeitet. Brisant ist die Funktion „Fotos durchsuchen“.
Amerikas Verteidigungsministerium hat Microsoft beauftragt, die Datenwolke der Behörde aufzurüsten. Amazon, der Marktführer auf dem Feld der Cloud-Dienste, fühlt sich ausgebootet und zieht vor Gericht.
Das Pentagon braucht eine Cloud, der Auftrag für Microsoft ist bis zu 9 Milliarden Euro wert. Amazon fühlt sich benachteiligt und fordert, die Vergabe solle „frei von politischem Einfluss“ geschehen. Hintergrund ist ein Dauerstreit.
Mit der Kooperation will der Versicherer Teile seines eigenen Software-Systems auf den Cloud-Servern des amerikanischen Konzerns anbieten.
Das Experiment von Microsoft zur Vier-Tage-Woche hat auch hierzulande Interesse geweckt. Werden wir wirklich produktiver, wenn wir weniger arbeiten? Und wie viel weniger darf’s denn sein?
Wer führt die traditionellen Industriekunden in die digitale Welt? Das Internet der Dinge birgt großes Zukunftspotential. Die Schweizer ABB setzt im Ringen mit Siemens auf große Partner wie Microsoft.
Deutsche Autobauer fürchten sich vor neuen Zöllen. Durch geschickte Investitionen haben sie Donald Trump wohl milde gestimmt – und mit Hilfe der EU.
Microsoft Japan verordnete seinen Mitarbeitern einen Monat lang eine Viertagewoche und meldete zunächst einen Produktivitätsgewinn um 40 Prozent. Nun hat das Unternehmen die Zahl zurückgenommen.
Ein Programm des chinesischen Tech-Konzerns Alibaba schnitt in einem Frage-Antwort-Test kürzlich besser ab als ein Mensch. Das liefert einen neuen Beleg für Chinas wachsende Fähigkeiten in Künstlicher Intelligenz.
An der Börse bricht der Technologiekonzern Apple Rekorde. Analysten wetten auf ein starkes Weihnachtsgeschäft – nicht nur mit iPhones.
Deutsche Unternehmen könnten zu abhängig von amerikanischen Digitalkonzernen werden, warnt Kanzlerin Merkel. Vor allem die Cloud macht ihr Sorgen. Jetzt will sie gegensteuern.
Donald Trump und Jeff Bezos sind zuletzt mehrfach aneinandergeraten. Nun hat Bezos’ Konzern Amazon das Rennen um einen Milliardenauftrag der amerikanischen Regierung verloren.
Einige Fintechs versprechen einen besseren Service für Selbstständige als traditionelle Banken. Doch so leicht lassen sich die Angebote nicht miteinander vergleichen. Worauf man achten sollte.
Microsoft kennt man als Windows-Vater und Office-Schöpfer. Doch der Konzern hat früh genug auf Clouddienste gesetzt, um jetzt profitieren zu können. Für ein anderes Geschäftsfeld sieht es hingegen nicht so gut aus.
Phishing, Viren und Trojaner: Wer im Netz unterwegs ist, muss vorsichtig sein. Wie man private Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Die Wolfsburger sehen im vernetzten Auto die Zukunft. Mit Christian Senger gibt es einen eigenen Vorstand für Software. Der muss jetzt die richtigen Partner finden.
Der Softwarehersteller SAP hat einen neuen Vertriebskanal. Und verrät schon einmal, wie wichtig der für ihn ist.
Die Marken von Amerikas Digitalkonzernen sind die wertvollsten der Welt, befindet eine neue Untersuchung. Deutschlands Autobranche schwächelt. Dennoch führt ein Autohersteller das deutsche Ranking an.
In Toulouse treffen sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland: Es geht um Digitalisierung, Rüstung – und mehr Geld vom Staat.
Hoffentlich kranken die neuen Notebooks von Microsoft nicht an den Qualitätsproblemen der bisherigen Surface-Modelle. Microsoft schludert also nicht nur bei der Software.
Deutschland droht den Anschluss zu verlieren in zentralen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz. Chancenlos ist der Standort aber noch lange nicht. Das muss nun geschehen.
Der Anbieter für Speicherplatz möchte mit „Dropbox Spaces“ seinen Nutzern den Überblick erleichtern. Auch Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Rolle.
Eine iranische Hackergruppe soll zahlreiche E-Mail-Konten angegriffen haben, die teilweise mit den amerikanischen Wahlen nächstes Jahr in Verbindung stehen. Die Gruppe soll Verbindungen zur iranischen Regierung haben.
Die erste Cloudsoftware der Welt kam aus Deutschland. Doch inzwischen machen andere das Geschäft. Die Suche nach dem Grund dafür führt zu Vorbehalten, Bürokratie und deutschen Kraftwerken.
Der Technologiekonzern überrascht mit einem faltbaren Surface-Handy. Es soll nicht auf einer hauseigenen Plattform laufen, sondern auf Googles Android. Bis zum Verkaufsstart müssen sich Kunden allerdings noch länger gedulden.
In Zukunft sollen auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zwei wichtige Konkurrenten beteiligen sich jedoch nicht an der Kooperation.
Microsoft-Gründer Bill Gates, einer der reichsten Menschen der Erde, hat der „Financial Times“ kürzlich ein bemerkenswertes Interview gegeben. Darin entkräftet er eine zentrale These der Klimademonstranten.
Der Filmemacher Davis Guggenheim will uns in seinem Porträtfilm über Bill Gates verraten, wie der Microsoft-Gründer tickt. Die wichtigste Frage wird dem zweitreichsten Menschen der Welt dabei aber nicht gestellt.
Ohne Gentechnik beim Lebensmittelanbau gehe es in Zukunft nicht, sagt der Microsoft-Gründer und Mäzen – zumindest in Afrika. Das Ziel: trotz Klimawandel-Folgen die Produktivität der Landwirtschaft dort verdoppeln.
Technologiewerte sind heiß begehrt. Nur für den deutschen Tec-Dax läuft es ziemlich mau. Schuld ist auch die Deutsche Telekom.
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
Wenn es um Digitalthemen geht, meldet sich in Deutschland schnell der Lobbyverband Bitkom zu Wort. Allzu hörig sollten wir dem Verband aber nicht werden.
Vielen sagt die Abkürzung noch immer nichts. Das ist schade, denn so flexibel, günstig und mit guten Renditeaussichten ist nirgends sonst Geld anzulegen. Eine Einführung in drei Schritten.
Die vernetzte Industrie muss mehr Daten verarbeiten. Der deutsche Wirtschaftsminister will darum eine Alternative zu Amazon und Microsoft schaffen – jetzt stehen die Eckpunkte fest.