Deutschland hat Verständnis für Lokführerstreik
Die Bahn steht nach der Urabstimmung der Lokführergewerkschaft vor dem nächsten großen Streik. Dafür haben viele Deutsche Verständnis. Das ist bei den Pilotenstreiks anders.
Die Bahn steht nach der Urabstimmung der Lokführergewerkschaft vor dem nächsten großen Streik. Dafür haben viele Deutsche Verständnis. Das ist bei den Pilotenstreiks anders.
Die Gewerkschaft der Lokführer stellt sich bereits auf einen langen Arbeitskampf ein. Kurz vor der Entscheidung über unbefristete Streiks legt die Bahn ein neues Angebot vor.
Am Frankfurter Flughafen ist kaum etwas vom Streik der Piloten zu spüren, auch wenn 9000 Passagiere betroffen waren. Trotz des vierten Streiks in wenigen Wochen ist eine Einigung nicht in Sicht.
Die Lufthansa-Piloten legen ihre Arbeit heute wohl bis um 23 Uhr nieder. Der Konzern hofft, dass der Sonderflugplan funktioniert und nur 25 Interkontinental-Flüge ausfallen.
Die Piloten der Lufthansa haben eine neue Eskalationsstufe gezündet: Erstmals im laufenden Tarifkonflikt legen sie gezielt Langstreckenflüge lahm. Gegen die Streiks tun sich auch konzernintern Widerstände auf.
Die Piloten der Lufthansa wollen am Dienstag abermals ihre Arbeit niederlegen. Bestreikt werden Langstreckenflüge am Flughafen Frankfurt.
Ein Schritt vor, ein Schritt zurück - deutsche Aktienanleger sollten sich auf eine zähe Handelswoche einstellen. Auch wenn mit Zalando und Rocket Internet gleich zwei große Börsengänge anstehen - Sorgen um die Leitzinspolitik der Notenbanken dürften weiterhin die Märkte ausbremsen.
Warentester des amerikanischen Magazins „Consumer Reports“ haben die Apple-Darstellung bestätigt, dass sich die neuen großen iPhones doch nicht so leicht verbiegen wie zuletzt behauptet. Derweil könnte der geplante milliardenschwere Verkauf der RWE-Tochter Dea an einen russischen Oligarchen scheitern.
Die Tarifgespräche der Bahn und Lufthansa bleiben festgefahren - ausbaden müssen den Streit wieder die Kunden. Auf Reisende in ganz Deutschland kommen neue Streiks an Bahnhöfen und Flughäfen zu.
Die Gespräche zwischen Lufthansa und Piloten sind abermals gescheitert. „Ab sofort ist mit weiteren Arbeitskampfmaßnahmen zu rechnen“, sagt die Gewerkschaft Cockpit.
Seit eineinhalb Wochen streiken die Piloten von Air France. Nun lenkt das Management ein und versucht den Arbeitskampf mit ungewöhnlichen Maßnahmen zu beenden.
Seit eineinhalb Wochen streiken die Piloten von Air France. Nun lenkt das Management ein und versucht den Arbeitskampf mit ungewöhnlichen Maßnahmen zu beenden.
Die Kurse deutscher Aktien gaben am Dienstag nach. Anleger warten auf die Sitzung der amerikanischen Notenbank Fed und auf das Referendum in Schottland.
Eigentlich wollten die Piloten der Lufthansa am Dienstag die Arbeit niederlegen. Jetzt hat die Gewerkschaft den Ausstand überraschend wieder abgesagt.
Vor der Sitzung der amerikanischen Notenbank tut sich am Aktienmarkt nicht viel. Schwache Konjunkturdaten aus China tun ihr Übriges.
Obwohl die Gewerkschaft am Dienstag streiken will, sollen alle Maschinen starten. Am Steuer sitzen freiwillige Piloten und solche aus dem Management.
Die Piloten der Lufthansa wollen am Dienstag abermals streiken. Bestreikt werden von 9 bis 17 Uhr die Langstreckenflüge ab Frankfurt.
Air France-KLM will zum ersten Mal in seiner Geschichte den Billigfluggesellschaften ernsthaft Paroli bieten. Die Tochtergesellschaft Transavia soll massiv ausgebaut werden. Die Pilotengewerkschaften protestieren.
Der Dax bewegt sich kaum. Unter den Einzelwerten steht die Lufthansa im Fokus, während K+S von positiven Analystenstimmen profitiert. Impulse könnten seitens der Rede von EZB-Präsident Mario Draghi auf dem Eurofi Financial Forum in Mailand kommen.
Der Streik der Lufthansa-Flieger in München ist zu Ende, der Arbeitskampf noch lange nicht. „Die Positionen liegen sehr weit auseinander“, sagt der Lufthansa-Chef.
Lufthansa-Passagiere müssen heute am Drehkreuz München jede Menge Geduld aufbringen. Von 10 bis 18 Uhr Uhr soll gestreikt werden. Etwa 15.300 Passagiere sind betroffen.
Der deutsche Aktienmarkt bewegt sich ein weiteres Mal kaum vom Fleck. Weiterhin machten sich auf dem erreichten Bewertungsniveau Sorgen um die geopolitische Lage breit. Einen heftigen Kurseinbruch gab es beim TecDax-Wert Evotec.
Der Tarifkonflikt bei der Lufthansa geht in unverminderter Härte weiter. In der vierten Streikwelle bestreiken die Piloten zum Ferienende in Bayern den Münchner Flughafen.
Im Konflikt zwischen der Bahn und den Lokführen sind die Fronten auch nach dem Warnstreik verhärtet. Die Lokführergewerkschaft GDL bereitet nun eine Urabstimmung vor.
Lokführer und Piloten haben mit ihrem gleichzeitigen Ausstand die Grenzen des guten Geschmacks überschritten. Schlimmer noch: Diese Aktion könnte sich bitter rächen.
Gute Nachrichten für Lufthansa-Passagiere an Deutschlands größtem Flughafen: Am Tag nach dem Streik der Piloten läuft der Verkehr wieder rund. Doch der Tarifkonflikt ist längst nicht gelöst. Weitere Ausstände drohen.
Nach dem Streik ist vor dem Streik: Während die Piloten der Lufthansa am späten Abend ihren Ausstand beendet haben, legen an diesem Samstagmorgen die Lokführer der Bahn ihre Arbeit nieder.
Seit 17 Uhr streiken die Piloten in Frankfurt heute - bis 23 Uhr. Die Lufthansa hat vorsichtshalber für ihre Passagiere 2200 Hotelzimmer im Raum Frankfurt am Main reserviert und Feldbetten aufgestellt.
Die Lokführer wollen am Samstag zwischen 6 und 9 Uhr in ganz Deutschland streiken. Von dem Warnstreik sollen Güter- und Personenverkehr betroffen sein.
Er hat begonnen: Die Lufthansa-Piloten legen seit 17 Uhr für sechs Stunden den größten deutschen Flughafen lahm. Das Unternehmen reagiert mit Unverständnis und wappnet sich mit Feldbetten.
Wegen des Pilotenstreiks hat die Lufthansa für Freitag über 200 Flüge gestrichen. Rund 25.000 Passagiere sind betroffen. Schon Stunden vor dem offiziellen Beginn des Arbeitskampfs soll es zu Störungen kommen.
Aufgrund des seit längerem schwelenden Tarifkonflikts kommt es auf dem Frankfurter Flughafen zum Streik. Laut Gewerkschaft wollen die Lufthansa-Piloten Kurz- und Mittelstreckenflüge am Freitagabend bestreiken.
Die Fronten sind verhärtet, die Vertreter von Lokführern und Bahn machen sich in dem Tarifkonflikt gegenseitig schwere Vorwürfe. Weitere Zugausfälle drohen. Und nebenbei profitiert eine ganz anderer Anbieter.
Der Zugverkehr hat sich nach dem Streik der Lokführer am Morgen wieder weitgehend normalisiert. Die Bahn erwartet jedoch vereinzelte Ausfälle und Verspätungen - vor allem in Baden-Württemberg.
In Berlin steht zum heutigen Wochenauftakt die zahlreichen Partei-Analysen zur Landtagswahl in Sachsen auf der Agenda.