Keine Streiks bei Eurowings
Im Dauerstreit mit dem Lufthansa-Konzern gibt die Spartengewerkschaft Ufo klein bei. Die Urabstimmung bei den Eurowings-Flugbegleitern ist gestoppt - aus einem nachvollziehbaren Grund.
Im Dauerstreit mit dem Lufthansa-Konzern gibt die Spartengewerkschaft Ufo klein bei. Die Urabstimmung bei den Eurowings-Flugbegleitern ist gestoppt - aus einem nachvollziehbaren Grund.
Die Klimadebatte beherrscht den Alltag, doch Touristen oder Geschäftsleute buchen mehr und mehr Flüge, wie die Chefs zweier Fluggesellschaften berichten. Das liegt wohl auch an Spottpreisen von teils unter zehn Euro je Ticket.
Die Gewerkschaft Ufo hat Flugbegleiter-Streiks bei Lufthansa und Eurowings angekündigt, kommt bei der Umsetzung aber nicht voran. Es geht um viel mehr als um Lohnprozente oder neue Überstundenregeln.
Der Chef des Frankfurter Flughafens, Stefan Schulte, beteuert: Dieses Jahr wird alles besser. Er verspricht mehr Flugzeuge und schnelle Kontrollen. Doch an Lotsen mangelt es.
In der neuen Handelswoche könnte die neu ausgelöste Zinssenkungsfantasie die Kurse im Dax weiter nach oben treiben. Der Weg zum Jahreshoch wäre frei, auf der anderen Seite drohen aber auch Störfeuer.
Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder an die Urne,um über mögliche Streiks bei Eurowings und Germanwings abzustimmen. Das befeuert die laufenden Tarifkonflikte mit dem Mutterkonzern Deutsche Lufthansa.
Die Bodenabfertiger fordern Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine bessere Bezahlung von Sonderschichten. Von ihrem Streik betroffen sind rund 45 Flüge, unter anderem von Lufthansa, Condor und Easyjet.
An Flughäfen sorgen Kontrollen für Unmut – wegen Wartezeiten und eines Ausstands. Der Fraport-Chef Stefan Schulte erklärt, wie er das ändern will und warum 2019 noch nicht alles rund laufen wird.
Leere Terminals, mehr als 1000 ausgefallene Flüge: Der Warnstreik an den Sicherheitskontrollen hat den Flugverkehr in Teilen des Landes zum Erliegen gebracht. Die Kontrahenten im Tarifstreit sitzen aber bislang nicht an einem Tisch.
Fluggäste müssen mit Flugausfällen und Verspätungen rechnen. Den ganzen Tag lang legt das Sicherheitspersonal an acht deutschen Flughäfen die Arbeit nieder. Allein am Frankfurter Flughafen wurden 570 Flüge gestrichen.
Bislang galt der Beruf des Piloten als reine Männersache. Viele Fluggesellschaften wollen das ändern. Um mehr Frauen ins Cockpit zu lotsen – aber auch, weil sie händeringend fliegendes Personal suchen.
Mit einem Warnstreik des Sicherheitspersonals am Dienstag an acht deutschen Flughäfen will Verdi ein verbessertes Angebot erzwingen. Über 200.000 Reisenden sind betroffen. Die Branche reagiert verärgert.
Der Ausstand des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen ist vorbei. Fast 80 Flüge waren betroffen – und es könnte nicht der letzte Streik gewesen sein.
Wegen eines Streiks des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen fallen am Montag 80 Flüge aus. Für viele Reisende beginnt damit der erste Tag nach den Winterferien mit Stress.
Ryanair hat seine Passagierzahlen für das Jahr 2018 vorgelegt – sie sind trotz der vielen Streiks überraschend gut. Um Lufthansa vom Thron zu stoßen, reicht es aber nicht.
Die Angestellten von Eurowings wollen verlässliche Dienstzeiten – und streiken dafür nun. Passagiere in Düsseldorf müssen sich auf ausfallende Flüge einstellen.
Im Sommer herrschte Chaos über den Wolken. Der Luftfahrtgipfel will mit 25 Maßnahmen für Ordnung sorgen. Alle beteiligten Akteure sollen ihren Beitrag leisten – und Fluglotsen freiwillige Überstunden machen.
Verspätungen, ausgefallene Flüge, Pannen an den Sicherheitsschleusen – im deutschen Flugverkehr herrscht Chaos. Heute treffen sich Vertreter aus Politik und Wirtschaft, um über den Wolken für Ordnung zu sorgen.
Der Billigflieger Ryanair senkt sein Gewinnziel für das laufende Jahr. Damit reagiert der Konzern auf die Streiks in ganz Europa und hohe Kerosinpreise. Das erbost vor allem die Aktionäre.
Der Chef der Billigflug-Gesellschaft Ryanair gibt sich stur. Obwohl am Mittwoch mindestens 150 Flüge ausfielen, will er mit Blick auf die Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer „nicht nachgeben“. Nicht mal über die Sprache in einer Schlichtung ist man sich einig.
Die Ryanair-Mitarbeiter in Deutschland streiken seit Mitternacht. Es kommt zu etlichen Verspätungen und Flugausfällen. Ryanair gibt sich hart – und droht den Mitarbeitern.
Bei dem irischen Billigflieger braut sich ein beinharter Arbeitskampf zusammen. Erste Flüge werden annulliert.
Ab wann wird Sparsamkeit zur Drangsalierung? Dem Ryanair-Chef fehlt der Kompass dafür.
Die deutschen Ryanair-Piloten wollen am Freitag flächendeckend streiken. Nun hat die Fluggesellschaft reagiert und zahlreiche Flüge abgesagt. Was vom Streik Betroffene tun können.
Der Billigfluggesellschaft Ryanair droht ein beispielloser Aufstand der Mitarbeiter. Gegenüber der F.A.Z. erklärt ein Pilot, warum er diese Woche streiken will – und was er sich davon verspricht.
Das Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen gerät unter Druck: Vor allem der Trend bei verspäteten Landungen hat zuletzt zugenommen. Daran sind auch Ryanair und Co. schuld.
Im europäischen Luftverkehr ging zuletzt einiges drunter und drüber. Viele Fluggäste sind genervt von häufigen Verspätungen und Flugausfällen. Das spiegelt sich in der Zahl der Beschwerden wider.
Die irische Fluglinie Ryanair sieht sich mitten in der Hochsaison streikbereiten Mitarbeitern in ganz Europa gegenüber. Schon morgen droht die erste Arbeitsniederlegung.
Im Juni hat das hessische Verkehrsministerium noch mehr verspätete Landungen auf dem Frankfurter Flughafen gezählt als im Mai. Für eine Fluglinie hat das jetzt Konsequenzen.
Schlechtes Wetter, Streik und Engpässe an den Flughäfen: Der Lufthansa-Konzern entschuldigt sich bei seinen Kunden für die zahlreichen Verspätungen und Ausfälle.
Die Fluggesellschaften haben Angst vor wütenden Urlaubern. Trotzdem gibt es mehr Verspätungen, Ausfälle und Umbuchungen. Liegt das an streikenden Lotsen oder zu knappen Planungen?
An Europas Himmel läuft einiges schief. Heftige Flugverspätungen häufen sich. Dafür sorgen nicht nur mieses Wetter und Streiks.
Trotz ungebrochener Nachfrage von Passagieren müssen sich Fluggesellschaften auf sinkende Gewinne einstellen. Fluggäste dürften das bei den Preisen zu spüren bekommen.
Der irische Billigflieger will weiter wachsen, während die Preise gleich bleiben sollen. Etwas mehr Gewinn würde Ryanair indes gut tun – denn Airline-Chef O’Leary verkündet eine kleine Sensation.
Die Übernahme durch den Lufthansa-Konzern ist noch nicht lange her, schon wollen die Piloten bei Brussels Airlines streiken. Der Ausstand trifft Zehntausende Passagiere.
Aus für Jean-Marc Janaillac, Chef bei der französisch-niederländischen Fluggesellschaft Air France-KLM: Er hatte seine Demission an eine Abstimmung über die Aufstockung von Gehältern geknüpft und diese verloren. Besser läuft es für die Konkurrenz aus England.