Ufo streikt wieder bei Lufthansa
Die Kabinengewerkschaft Ufo hat einen weiteren Streik der Flugbegleiter im Lufthansa-Konzern angekündigt. Details zum Arbeitskampf sollten kommenden Mittwoch verkündet werden.
Die Kabinengewerkschaft Ufo hat einen weiteren Streik der Flugbegleiter im Lufthansa-Konzern angekündigt. Details zum Arbeitskampf sollten kommenden Mittwoch verkündet werden.
Nach neuerlichem Scheitern einer Schlichtung zwischen Ufo und Lufthansa, erwägt die Kabinengewerkschaft einen unbefristeten Streik. Welche Rolle spielt dabei der ehemalige Ufo-Chef Nicoley Baublies?
Die Fluggesellschaft und die Flugbegleitergewerkschaft Ufo konnten sich offenbar nicht auf ein Schlichtungsprozedere einigen. Damit drohen nun auch wieder Streiks.
Obwohl es zeitweise nicht danach aussah, hat die Kabinengewerkschaft Ufo ihren Streik bei der Lufthansa-Tochter nach drei Tagen beendet. 85 Prozent der Germanwings-Flüge konnten trotz des Ausstands durchgeführt worden.
Der Flugbegleiter-Streik bei Germanwings geht weiter. Rund 60 Verbindungen fallen am Dienstag aus.
Zwischen der Kabinengewerkschaft und dem Management rumort es gewaltig. Personalquerelen erschweren die Lösung des Tarifkonflikts.
Der Streik der Flugbegleitergewerkschaft UFO gegen die Lufthansa-Tochter Germanwings hat begonnen. Zahlreiche Flüge wurden bereits gestrichen. Der Ausstand soll drei Tage dauern.
Ufo-Vize Daniel Flohr sagte, wenn die Gewerkschaft am Ende der drei Tage glaube, „dass es mehr davon braucht“, werde sie zu weiteren Streiks aufrufen. Die Lufthansa-Tochter Germanwings kritisiert die Streiks.
Zwischendurch hatte es kurzzeitig so ausgesehen, als bliebe den Germanwings-Kunden ein Streik erspart – aber die Arbeitnehmerseite lenkte nicht ein.
Der Einigungsdruck zwischen der Lufthansa und der Gewerkschaft Ufo ist groß. Ufo-Vorstand Flohr wandelt auf dünnem Eis, doch auch für Lufthansa-Chef Spohr kommt der Arbeitskampf zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.
Eurowings sagt wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo zum Jahreswechsel mehr als 170 Flüge ab. Die Arbeitnehmervertreter kritisieren die „wirklich unschöne Rhetorik“ der Gegenseite.
Die Fronten sind verhärtet, Flugausfälle ab Montag wohl nicht mehr abzuwenden: Die Flugbegleiter von UFO weisen ein Angebot von Germanwings mit drastischen Worten zurück.
Noch nie sind am Frankfurter Flughafen so viele Reisende unterwegs gewesen wie 2019. Anlass zum Jubel ist das nicht unbedingt – aus verschiedenen Gründen.
Im kommenden Jahr muss die Lufthansa die Wende hinbekommen, ihr Chef Carsten Spohr an vielen Punkten ran. Der Arbeitskampf ist darunter eher ein kleineres Problem.
Die Gewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings zum Streik aufgerufen. Der Aufruf soll vom 30. Dezember bis einschließlich Neujahr gelten.
Die Kabinengewerkschaft Ufo hat die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter Germanwings für den kommenden Montag zu einem dreitägigen Streik aufgerufen. Die Lufthansa ist zunächst von Streiks ausgenommen.
Die Crews von Germanwings treten zwischen Montag und Neujahr in den Ausstand. Was bisher bekannt ist: Vier Fragen, vier Antworten.
Über Weihnachten waren Schlichtungsversuche im Tarifstreit gescheitert. Am Nachmittag äußert sich die Gewerkschaft dazu, welche Flüge von Lufthansa bestreikt werden.
Wer zwischen den Jahren mit Lufthansa fliegen will, könnte eine unangenehme Überraschung erleben. Die Kabinengewerkschaft Ufo will noch in diesem Jahr neue Arbeitskämpfe starten.
Auf die gescheiterte Schlichtung im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Ufo und der Lufthansa folgt die Reaktion. Der Fluggesellschaft könnte jederzeit bestreikt werden, kündigte ein Gewerkschaftssprecher an.
Im Tarifkonflikt mit der Lufthansa hat die Flugbegleitergewerkschaft UFO mit neuen Streiks nach den Weihnachtstagen gedroht. Einen Schlichtungsversuch erklärte UFO für gescheitert.
Der lange Tarifstreit zwischen den Flugbegleitern und der Lufthansa schwelt weiter. Eine neuer Lösungsversuch ist aus Sicht der Gewerkschaft gescheitert. Die Airline hofft auf weitere Gespräche.
Im Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und der Flugbegleitergewerkschaft Ufo soll es heute ein weiteres Treffen geben.
„Früher waren Flugreisen den Eliten vorbehalten. Das darf nicht zurückgedreht werden“, warnt Lufthansa-Chef Carsten Spohr im Interview. Dennoch sieht er Chancen in der Klimadebatte. Vom Frankfurter Flughafen verlangt er mehr Qualität.
Der Verkauf der Bordverpflegungssparte LSG Sky sorgt für Ärger: Die Beschäftigten wollten für die tarifliche Absicherung ihres Einkommens streiken, doch das Amtsgericht Frankfurt hat die geplante Arbeitsniederlegung gestoppt.
Die Verkehrszahlen des größten deutschen Flughafens sind rückläufig. Fraport-Chef Schulte hält dennoch am finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr fest.
Personalvorstand Bettina Volkens verlässt den Konzern. Doch das ist nicht die einzige Änderung: Neue Vorstände und neue Ressortzuschnitte sollen Lufthansa wendiger machen.
Lufthansa hat ein neues Angebot vorgelegt. Verdi hat „beim Thema Streik lediglich auf die Pausentaste gedrückt.“
Verdi will am Montag mit einem Streik die Lufthansa-Catering-Tochter LSG lahmlegen. Es könnte zu Ausfällen und Verspätungen kommen.
Der nächste Anlauf für eine große Schlichtung zwischen Lufthansa und Gewerkschaft ist gescheitert. Der Konzern machte ein Zugeständnis, doch aus Sicht der Flugbegleiter hat das einen Haken.
Noch immer fehlt es einer umfassenden Schlichtung zwischen Lufthansa und den Flugbegleitern. Drohnen nun weitere Streiks?
Vor fast 20 Jahren hat der Konzern eigene Fernflüge aus Deutschland aufgegeben. Nun soll Tui Fly in eine Domäne des Rivalen Condor einschweben. Piloten machen dafür ein großes Zugeständnis.
Die Kabinengewerkschaft UFO will den Arbeitskampf bei der Lufthansa wieder aufnehmen, sollte die Fluggesellschaft nicht zu Kompromissen bereit sein. Sollte Lufthansa weiter „zocken“, werde man sich schon in naher Zukunft auf erneute Streiks einstellen müssen.
Lufthansa und die Kabinengewerkschaft Ufo streiten weiter. Eine umfassende Schlichtung ist nun erst einmal vom Tisch – und ein neuer Streik möglich.
Während des Verfahrens läuft eine umfassende Friedenspflicht, so dass erneute Streiks der Flugbegleiter bis auf weiteres ausgeschlossen sind. Die Kabinengewerkschaft kann aber auch aus der Schlichtung aussteigen.
Die Menschheit möge weniger fliegen und weniger Auto fahren, stattdessen Bus und Bahn nutzen? Bitte sehr, probieren wir es.