Lufthansa zahlt stille Einlagen an deutschen Staat zurück
Der Konzern hat seine stille Einlage komplett getilgt. Die Rückzahlung ist Voraussetzung für internationale Fusionen und Übernahmen.
Der Konzern hat seine stille Einlage komplett getilgt. Die Rückzahlung ist Voraussetzung für internationale Fusionen und Übernahmen.
Klimapläne helfen Rivalen im Ausland, Umsteigen in Istanbul statt in Frankfurt senke künftige Aufschläge, wettert die Branche. Eine Studie soll zeigen, wo welche Mehrkosten drohen.
„Es stand auf des Messers Schneide, aber nun geht es los“, sagt Yalin freudestrahlend, kurz bevor er mit seiner Frau in den A340-300 steigt und nach New York fliegt. Die Amerikaner machen es nun möglich.
Geimpfte dürfen von Montag an wieder in die USA einreisen. Die Buchungen schnellen hoch, Airlines und Hotels bejubeln einen ersehnten Nachfrageschub. Doch wie lange hält der an?
Dank mehr Passagieren und eines boomenden Frachtgeschäfts hat die Lufthansa erstmals in der Corona-Krise wieder einen operativen Gewinn erwirtschaftet. Noch immer aber müssen Tausende Mitarbeiter den Konzern verlassen.
Es wird wieder mehr gereist. Ryanair weist einen Gewinn für den Sommer aus. Ist Branchenfreude über solche Zeichen der Erholung passend oder verfrüht?
Das Gericht der Europäischen Union hat Klagen gegen die Übernahme von Air-Berlin-Teilen durch Easyjet und Lufthansa abgewiesen. Die EU-Kommission hatte Bedenken geäußert, dass Monopole entstehen könnten.
Die größte Aktienemission in dem skandinavischen Land seit 20 Jahren startet erfolgreich am Markt. Der Kurs der Aktie legt deutlich zu. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Deutsche Lufthansa und Gucci.
Vier Stunden zum Einchecken, viereinhalb Stunden in der Warteschleife, der Neuwagen kommt gar nicht. Rien ne va plus, aber das gilt natürlich nur im Roulette.
Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds war mit 600 Milliarden Euro das größte Einzelelement unter den Corona-Hilfsmaßnahmen. Das Geld wurde kaum abgerufen. Zum Jahresende sollte der Fonds auslaufen – doch es gibt Pläne für eine Anschlussverwendung.
Bei Opel in Rüsselsheim herrscht weiter Unruhe. Im Rheingau-Taunus-Kreis soll die Müllentsorgung erheblich teurer werden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Bund hatte die Fluggesellschaft mithilfe des Wirtschaftsstabilisierungsfonds in der Corona-Krise vor dem wirtschaftlichen Aus bewahrt. Nun hat der Konzern nach seiner Kapitalerhöhung einen Teil der milliardenschweren Staatshilfen zurückgezahlt.
Fraport, Lufthansa und Condor sehen die CO2-Reduzierung inzwischen als strategisches Ziel. Auf einem Verkehrsgipfel zum Luftfahrtstandort Hessen fordern sie aber Hilfe von der Politik auf dem Weg zur Klimaneutralität.
Aus Strom und CO2 kann man klimaneutralen Flugzeugtreibstoff herstellen. Das Verfahren wird noch nicht großtechnisch eingesetzt – doch in der Nähe von Oldenburg geht man schon mal einen Schritt voran.
Die Maßnahme sei nötig, um als weltweit operierende Airline weiterhin alle Ziele ansteuern zu können. Hongkong hat gerade als erste internationale Drehscheibe die Impfung für Piloten und Flugbegleiter verpflichtend gemacht.
Zwei alte Boeings 707 werden in Einzelteilen versteigert. Eine der Maschinen flog zum letzten mal als US-Präsidentenmaschine „Air Force One“ – in einem Film.
Die Wirtschaft jubelt über die endlich angekündigte Grenzöffnung der USA. Doch für Touristen sind noch einige Fragen offen – zum Beispiel das Reisen mit Kindern. Die Probleme sind allerdings klein im Vergleich zu Reisen nach China.
Das Einspringen des Staates hat einen Konzern und mehr als 100.000 Arbeitsplätze erhalten. Und wird für den Fiskus obendrein ein gutes Geschäft gewesen sein.
Börsengehandelte Indexfonds werden bei vielen Anlegern immer beliebter. Doch welche sind wirklich zu empfehlen und worauf muss beim Kauf geachtet werden? Wir haben uns auf dem Markt umgeschaut.
Die Lufthansa will die Rückzahlung der Staatshilfen noch mit der jetzigen Bundesregierung unter Dach und Fach bringen. Dafür muss der in der Corona-Krise schwer gebeutelte Konzern Milliarden auftreiben.
Die Lufthansa bringt an diesem Dienstag ihren letzten Airbus A 380 nach Spanien, zum Tiefschlaf in Teruel. Bevor er abhebt, muss er wieder flugtauglich gemacht werden. Das ist ein Balanceakt der besonderen Art.
Die Lufthansa bringt an diesem Dienstag ihren letzten Airbus A 380 nach Spanien, zum Tiefschlaf in Teruel. Bevor er abhebt, muss er wieder flugtauglich gemacht werden. Das ist ein Balanceakt der besonderen Art.
Die Lufthansa bringt ihren letzten Airbus A 380 nach Spanien, zum Tiefschlaf in Teruel. Bevor er abhebt, muss er wieder flugtauglich gemacht werden. Das ist ein Balanceakt der besonderen Art.
Der mit 600 Milliarden ausgestattete Fonds zur Stützung der Wirtschaft hat das Pandemie-Jahr 2020 mit einem Minus abgeschlossen. Doch der jüngste Verkauf der Lufthansa-Aktien zeigt, wie stille Reserven aufgelöst werden können.
Der Lokführerstreik führe dazu, dass mehr Transporte auf die Straßen verlagert werden, argumentiert die DB-Cargo-Chefin. Von den Streiks im Personenverkehr profitieren Lufthansa und Eurowings.
Wann kann wieder ohne große Hürden in die USA und nach China geflogen werden? Bei Lufthansa will sich niemand mehr festlegen. Vorstandschef Carsten Spohr dämpft Erwartungen.
Das Frachtgeschäft der Lufthansa wurde viele Jahre von markanten Dreistrahlern des Typs MD-11 getragen. Nun trennt sich die Kranich-Linie endgültig von diesem besonderen Flugzeug.
Ohne Vollschutz der Mitarbeiter sieht der Konzern Risiken für den Flugplan, weil erste Ziele Impfungen verlangen. Mit der Schweizer Swiss führt eine Konzernmarke die Impfpflicht schon ein. Andere Airlines haben bereits strenge Impfvorgaben.
Der Markt bietet kaum Ertragsperspektiven. Doch gegen eine Korrektur sprechen die Käufe der Notenbank.
Nach den ersten Evakuierungen aus Kabul übernimmt die Lufthansa den Weitertransport der Geflüchteten nach Deutschland. In der Nacht zu Mittwoch ist eine erste Maschine in Frankfurt gelandet.
Allen, die schon eine Lufthansa ohne Staatsaktionär nahen sehen, sei gesagt: Soweit ist es noch nicht. Die Corona-Krise lastet schwer auf dem Konzern.
Überraschend kündigt der Staat an, 5 Prozent der Anteile an der Fluglinie zu veräußern – und macht damit einen hohen Gewinn. Doch schon bald könnte er wieder Aktien zukaufen.
Ein Viertel der größten Fluggesellschaft Europas hatte der deutsche Staat im Zuge der Corona-Krise gekauft – nun gibt er einen Teil der Aktien wieder ab. Der Bund macht damit einen deutlichen Gewinn.
Wer einen Flug bucht, kann sein schlechtes Gewissen über CO2-Kompensation beruhigen. Bei der Lufthansa nutzt eine dafür aufgebaute Plattform bislang allerdings kaum jemand.
Erst seit Mai hoben mit den Lockerungen der Reisebeschränkungen allmählich wieder mehr Passagierflugzeuge ab.
Trotz Corona-Krise hält der Lufthansa-Chef seine Fluggesellschaft auf Kurs. Doch der langfristige Erfolg steht und fällt mit der Erholung des Langstreckengeschäfts.