Bei der Arbeit zu Hause
Leben sie noch, oder arbeiten sie schon? Im Silicon Valley sehen Büros aus wie Wohnzimmer, Küchen oder Hobbykeller. So bleibt man gerne lange bei der Arbeit.
Leben sie noch, oder arbeiten sie schon? Im Silicon Valley sehen Büros aus wie Wohnzimmer, Küchen oder Hobbykeller. So bleibt man gerne lange bei der Arbeit.
Die Deutschen sind als schlecht gelaunt verrufen. Hier ist eine Studie, die das widerlegt - zumindest für die Arbeitswelt. Eine echte Überraschung ist die deutsche Stadt, in der die Beschäftigten am zufriedensten sind.
Es sind solche Raffinessen, mit denen der Datenschutz systematisch ad absurdum geführt wird. Facebook oder Linkedin als zwei Beispiele.
Microsoft kauft gerade das soziale Netzwerk Linkedin. Der Chef des deutschen Konkurrenten Xing sagt im Gespräch mit der F.A.Z., was das für ihn bedeutet.
Microsoft will das Karriere-Netzwerk Linkedin übernehmen. Das überrascht, wirkt aber dennoch durchdacht.
Microsoft-Chef Satya Nadella wettet auf Online-Dienste. Für das Karriere-Netzwerk Linkedin greift Microsoft tief in die Kasse. Der Xing-Konkurrent wird insgesamt mit 26,2 Milliarden Dollar bewertet.
Welche Fähigkeiten bei Arbeitnehmern fehlen - das ist meist weithin bekannt. Aber welche Fähigkeiten haben besonders viele deutsche Arbeitnehmer im Vergleich zu denen aus anderen Ländern?
Ein Hacker bietet offenbar Millionen LinkedIn-Benutzerdaten online an. Für die Nutzer besteht dringend Handlungsbedarf. Denn Gefahr droht für sie auch an anderer Stelle.
Immer mehr Personaler suchen Online nach Informationen über Bewerber. Rechtlich gesehen muss Privates dabei außen vor bleiben. Doch das klappt nicht immer.
Kennen Sie auch jemanden, der jemanden kennt, der genau auf die freie Stelle in Ihrem Unternehmen passt? Weil es vielen Leuten so geht, setzt Xing jetzt auf Hinweise aus dem eigenen Haus.
Ein überraschend schwacher Geschäftsausblick hat die Aktie des Karriere-Netzwerks LinkedIn abstürzen lassen. Die Amerika-Tochter von Volkswagen hat hingegen einen neuen Rechtschef berufen.
Wie beschreiben Sie sich selbst in Karrierenetzwerken im Internet? Vielleicht als „strategisch“, „motiviert“ und „kreativ“? Oder sagen Sie, dass Sie „Führungsqualitäten“ haben? Langweilig! Das schreibt doch jeder!
Tesla-Gründer Musk will verhindern, dass künstliche Intelligenz die Macht übernimmt. Die Deutschen sind da laut einer neuen Umfrage entspannter.
Die Kaffeerestaurant-Kette Starbucks wächst weiter kräftig - doch ein trüber Ausblick auf das Weihnachtsquartal sorgt für Enttäuschung. Das Karriere-Netzwerk LinkedIn mit überraschend starken Geschäftszahlen beeindruckt.
Die Arbeitswelt wandelt sich in rasantem Tempo. Können Arbeitnehmer da überhaupt noch mithalten? Mit den richtigen Fähigkeiten schon. Was aber, wird genau in Zukunft gefragt sein?
Das Beispiel Netflix hat Schule gemacht: Immer mehr Technologieunternehmen setzen auf eigene Inhalte. Damit wollen sie Nutzer an sich binden. Und werden zur Konkurrenz für Verlage und Unterhaltungskonzerne.
Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Facebook werden Bewerbern immer häufiger zum Verhängnis - weil Personaler die Profile zum Aussortieren nutzen. Meistens sind aber nicht etwa wilde Party-Fotos das Problem.
Die Datenanalyse erreicht die Personalabteilungen. Noch steht die Kandidatensuche per Datenauswertung am Anfang. Aber nach den ersten Großunternehmen zeigt auch der Mittelstand zunehmend Interesse.
Soziale Medien sind für viele Mittelständler noch ein rotes Tuch. Dabei eignen sie sich durchaus für das Recruiting und Employer Branding. Doch es kommt auf die richtige Auswahl und Strategie an.
Xing, LinkedIn oder Facebook: Für ältere Arbeitnehmer in Führungspositionen oft unerforschte Welten. Dabei kann das virtuelle Netzwerken auch für sie von Vorteil sein. Wenigstens die Damen fangen an, das zu begreifen.
Das Verlagsgeschäft vom amerikanischen Medienmogul Rupert Murdoch läuft wieder etwas schlechter. LinkedIn ist hingegen zurück in Gewinnzone gekehrt und beim Baukonzern Bilfinger gehen die Spekulationen um den neuen Chef weiter.
Eine Million neue Nutzer in sieben Monaten: Das amerikanische Netzwerk hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz die 6-Millionen-Mitglieder-Marke erreicht.
Kein Name, kein Foto: Anonymisierte Bewerbungen sollen vor Diskriminierung schützen. Arbeitgeber sind mit dieser Vorgehensweise nicht glücklich. Zwei Personalexperten erklären, warum.
Die Ergebnisse einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Toluna unter 1.000 Arbeitnehmern im Auftrag von LinkedIn zu ihrer beruflichen Zukunft im Detail.
Fast ein Drittel der Deutschen haben nur eine vage Vorstellung, wo sie ihr beruflicher Weg hinführen soll. Für Arbeitgeber könnte jedoch beunruhigend sein: Viele glauben, nach einem Firmenwechsel klarer zu sehen.
Über das Privatleben seiner Nutzer ist Facebook bereits bestens informiert. Nun will das soziale Netzwerk auch in der Arbeitswelt mitmischen: „Facebook at work“ soll einem Medienbericht zufolge ein Großangriff nicht nur auf Karrierenetzwerke wie Xing oder LinkedIn werden.
Die drei prominentesten Vertreter der sozialen Netzwerke haben ihre Quartalsergebnisse vorgelegt - und die Anleger enttäuscht. Einzig Facebook hat zugelegt. Der Aktienkurs von Twitter geht wegen enttäuschender Wachstumsraten auf Talfahrt.
Das Profil in sozialen Netzwerken sagt viel über seinen Benutzer aus. Die Banken der Zukunft könnten daher die Kreditvergabe an digitale Profile knüpfen, sagt ein Experte für Finanztechnologie. Und das ist nicht alles.
Immer mehr Deutsche tummeln sich auf Berufsplattformen im Internet wie etwa Xing. Wer dort eine neue Stelle finden will, sollte sich aber nicht zu freizügig präsentieren.
L’Oreal beschleunigt im zweiten Quartal Wachstum Vinci verdient dank Spartenverkauf deutlich mehr GDF Suez leidet weiter unter Wettereinflüssen
Es wird immer schwieriger, im Internet seine Daten zu schützen. Denn diese werden zu Werbezwecken von Google oder Facebook verkauft. Eine App kann jetzt berechnen, wie viel Geld ein Nutzer jährlich einspielt.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Google macht’s möglich: Amerikas Luxusrestaurants spionieren online ihre Besucher aus, damit jeder Gast vom richtigen Kellner bedient wird - und um zu vermeiden, dass sich Konkurrenten beim Abendessen unfreiwillig zu nahe kommen.
Konstantin Guericke steigt beim Wagniskapitalgeber Earlybird Venture Capital auf, um europäischen Start-ups in Amerika zum Durchbruch zu verhelfen.
Mehr Umsatz, mehr Nutzer, weniger Gewinn: Die Börse findet die neuen LinkedIn-Zahlen schwach. Im Gegensatz zu Facebook ist der Durchbruch auf Smartphones noch nicht gelungen.
Das Verlagsgeschäft vom amerikanischen Medienmogul Rupert Murdoch beklagt weiterhin fallende Anzeigeneinnahmen. Der amerikanische Xing-Konkurrent LinkedIn erfreut sich hingegen weiterhin großer Beliebtheit