Brauchen Bewerber Referenzen?
Immer häufiger sollen frühere Chefs oder Kollegen beurteilen, was ein Bewerber kann – und Corona beschleunigt den Trend. Manche halten das Ganze aber nur für Lobhudelei.
Immer häufiger sollen frühere Chefs oder Kollegen beurteilen, was ein Bewerber kann – und Corona beschleunigt den Trend. Manche halten das Ganze aber nur für Lobhudelei.
Auch ohne finale Genehmigung schreiten die Arbeiten in Grünheide in Brandenburg voran. Trotz Teslas Verschwiegenheit ist klar: Die ersten Manager von der Konkurrenz sind schon da.
Die meisten deutschen Manager fremdeln noch mit der Rolle von Influencern und sozialen Medien. Zwar sind einige aktiv, ihre Follower-Zahlen liegen aber weit hinter denen amerikanischer Spitzenmanager.
Erst im Sommer ist VW-Chef Herbert Diess nur knapp seinem Rauswurf entgangen. Jetzt ist der Machtkampf in dem Unternehmen neu ausgebrochen – und die Spitze des Aufsichtsrats tagt.
Microsoft geht gestärkt aus der Corona-Krise hervor. Der amerikanische Softwareriese verzeichnete ein großes Plus, Umsatz wie Gewinn lagen über der Prognose von Analysten. Das hat vor allem einen Grund.
Digital hinken viele Lehrer hinterher. Aber es gibt Anzeichen dafür, dass sich das Bild in der restlichen Bevölkerung verbessert.
Verena Pausder kämpft für digitale Bildung. In der Start-up-Szene ist sie schon lange bekannt. Jetzt denkt sie über den Einstieg in die Politik nach.
Wer eine Stelle sucht, muss gegen mehr Konkurrenten antreten. Die Kandidaten weichen aus – das kostet.
Microsoft ringt um die Smartphone-App, und Donald Trump will Geld dafür sehen. Die Tiktok-Gemeinde ist in Aufruhr.
Durch die Krise dürften auch Manager auf Stellensuche gehen müssen, die das eigentlich nicht beabsichtigt hatten. Ein Gespräch mit einem Personalberater.
Die Konzerne starten als Reaktion auf die Arbeitsplatzverluste im Zuge der Coronakrise großangelegte Bildungsprogramme. Vor allem geht es natürlich um den digitalen Bereich.
Geschäftliche und berufliche Kontakte lassen sich nicht nur auf Xing oder Linkedin knüpfen. Es gibt auch Netzwerke die Minderheiten oder eine spezielle Berufsgruppe verbinden.
Im April lieferte der Konzern auf dem größten Automarkt der Welt trotz der Coronavirus-Pandemie mehr Autos aus als im Vorjahresmonat.
Nicht jeder fühlt sich wohl in sozialen Netzwerken. Dabei bieten sie Arbeitnehmern viele Vorteile und können Karrieren beflügeln – wenn sie geschickt genutzt werden.
Soziale Medien sind heute der Kanal, über den Unternehmen ihre Markenkerne bilden, und Kunden-Beziehungen pflegen. Was es dabei zu beachten gibt, beschreibt der Social-Media-Fachmann Torben Platzer.
Clearviews riesige Datenbank mit Fotos aus sozialen Netzwerken soll der Bekämpfung von Verbrechen dienen. Nun werden andere Einsatzgebiete bekannt.
Die deutschen Arbeitnehmer hadern mit ihrem Alter – die Jungen fühlen sich nicht qualifiziert genug, die Älteren haben Sorge, dass Unternehmen junge Bewerber bevorzugen. Und auch Zeitmangel macht den Deutschen zu schaffen.
Dieter Zetsche setzt sich für Afrika ein. Eigentlich lobenswert, doch sein Timing ist schlecht. Während Daimler schlechte Nachrichten verbreitet, verschickt der frühere Chef hübsche Tierfotos.
Xing, Linkedin und Co. halten die einen bei der Stellensuche für unerlässlich, die anderen für überschätzt und sogar verzichtbar. Welche Seite hat recht?
Stellenausschreibungen haben versteckte Botschaften, zeigt eine neue Studie. Wer die besten Talente will, sollte auf seine Wortwahl achten.
Jan Böhmermann macht der Spiele-App heftige Vorwürfe: Sie führe Kinder ans Glücksspiel heran. Die App könnte auf dem Index landen. Der Hersteller gibt sich reuig, beendet die Kooperation mit einer Influencerin – und wehrt sich doch.
Microsoft kennt man als Windows-Vater und Office-Schöpfer. Doch der Konzern hat früh genug auf Clouddienste gesetzt, um jetzt profitieren zu können. Für ein anderes Geschäftsfeld sieht es hingegen nicht so gut aus.
Auf Konferenzen ist die Kaffeepause das Wichtigste, denn dann ist Zeit zum Netzwerken. Aber was, wenn man schüchtern ist?
Wir erhalten Werbung von Linkedin, dem Microsoft-Netzwerk für Berufstätige. Mitglied sind wir dort nicht. Es gibt nur eine Möglichkeit, wer die Mail-Adresse weitergegeben hat.
In nicht mal einer Woche tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Nutzer haben dann das Recht zu erfahren, was Unternehmen über sie gespeichert haben. Aber es gibt einiges zu beachten.
Vor kurzer Zeit rüttelten Krankenkassenzahlen auf: Jeder vierte junge Mensch hat psychische Probleme. Neue Studienergebnisse eines Berufsportals bestätigen nun häufige Lebenskrisen vor dem 30. Geburtstag.
Es ist ein neuer Kampf von David gegen Goliath: Wie behalten wir die Kontrolle über unsere digitale Identität? Ein deutscher Unternehmer spricht eine drastische Warnung aus vor Amazon & Co. – und macht einen Vorschlag.
Die Warnungen vor Chinas Einflussnahme in Europa werden lauter – wie soll man ihr begegnen? Eine Studie versteht sich als Weckruf.
Was ist eigentlich Erfolg? Früher hätten wohl die meisten Menschen auf Schritte auf der beruflichen Karriereleiter verwiesen. Aber ist das eigentlich noch immer so?
Xing, Linkedin und Co seien neuerdings das A und O für die Stellensuche, heißt es oft. Stimmt gar nicht, sagt diese repräsentative Erhebung. Was zählt, sei etwas ganz anderes.
Der Softwareriese Microsoft hat gestern bessere Zahlen vorgelegt als erwartet; besonders das Cloud-Geschäft boomt. In einer Sparte allerdings sind die Umsätze gesunken.
Das amerikanische Karrierenetzwerk Linkedin wächst kräftig auf dem deutschsprachigen Markt. Konkurrent Xing will es ihm schwer machen. Herausforderungen gibt es für beide.
Das Smartphone ist auch für Führungskräfte längst ein ständiger Begleiter. Bei einigen Apps sind sie allerdings skeptisch und auch die oft beklagte Mail-Flut hält sich bei ihnen in Grenzen.
Spätestens seit Donald Trump wissen alle, wie leicht man Aufmerksamkeit per Twitter bekommt. Trotzdem meiden Manager in Deutschland den Dienst, besonders die Dax-Vorstandsvorsitzenden. Was könnte dahinter stecken?
Nutzer von Karrierenetzwerken beschreiben sich in ihren Profilen gern mit den immer gleichen Floskeln. Das Wort „spezialisiert“ ist dieses Jahr der absolute Renner, wie eine Untersuchung zeigt. Aber ist das ein Grund, solche Begriffe zu löschen?
Immer mehr Unternehmen suchen heute im Internet nach den richtigen Kandidaten und sprechen sie dort auf Jobmöglichkeiten an. „Active Sourcing“ heißt die Methode. Was steckt dahinter, und wie reagiert man auf Anfragen richtig?