Xing und Linkedin bei Chefs beliebter als bei Bewerbern
Heutzutage finden Bewerber eine neue Stelle nicht mehr auf klassischem Wege, sondern in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Co. Stimmt das? Nur bedingt, besagt eine neue Studie.
Heutzutage finden Bewerber eine neue Stelle nicht mehr auf klassischem Wege, sondern in sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin und Co. Stimmt das? Nur bedingt, besagt eine neue Studie.
Moderne Arbeitnehmer sind mobil. Deshalb müssen Unternehmen heute in sozialen Netzwerken nach Talenten suchen und auf Smartphones für sich werben. Doch es drohen auch herbe Enttäuschungen.
Alte Iran-Geschäfte lassen den Gewinn der Deutschen Börse einbrechen, der Spiele-Riese Electronic Arts verzeichnet Verluste und das Karriere-Netzwerk LinkedIn zieht mehr Mitglieder an.
Business-Portale sollen dem Ruf nutzen. Fettnäpfchen gibt es aber schon bei der Anmeldung: Wer nicht aufpasst, gibt Einblick in sein E-Mail-Adressbuch.
Das berufliche Netzwerk steigert die Mitgliederzahl in zehn Monaten um 35 Prozent und kommt damit Xing immer näher. Allerdings ist der deutsche Wettbewerber in Zentraleuropa immer noch Marktführer.
Die Internetplattform Xing entwickelt sich immer mehr von einem geschäftlichen Netzwerk zu einem Werkzeug für Personalabteilungen. Der Umsatz in der Geschäftssparte elektronisches Recruiting steigt rasant.
Eine völlig neue ökonomische und soziale Logik bildet sich heraus: Ihr Wesen ist Überwachung. Der Mensch wird als reiner Datenlieferant genutzt und zu vorauseilendem Konformitätsdenken gezwungen. Es ist an der Zeit, der Arroganz des Silicon Valley etwas entgegenzusetzen.
Ein Jahr ist Facebook nun an der Börse. Die Fehler mit dem Börsengang wirken sich an der Wall Street bis heute aus. Dabei galt das Netzwerk noch bis dahin als nahezu unwiderstehlich.
Gewinn und Umsatz des Karrierenetzwerkes haben zwar deutlich zugelegt. Der unternehmerische Erfolg hat jedoch offenbar so hohe Erwartungen geschürt, dass die Anleger dennoch enttäuscht waren.
Warum verkauft Otis Chandler die Buchliebhaberseite Goodreads an den Versandgiganten Amazon? Der Erbe einer Zeitungsverlegerdynastie hat keine romantische Beziehung zur Literatur. Die Fusion ist die Konsequenz aus dem Willen zur Expansion.
Nach gut einem Jahr Vakanz hat das berufliche soziale Netzwerk Linkedin einen neuen Chef für Deutschland, Österreich und die Schweiz.. Bisher hatte Europa-Chef Ariel Eckstein die Geschäfte geleitet.
Für die Traumstelle rekrutiert zu werden, ohne dass der Chef, der Partner und die Schwiegermama etwas davon erfahren: Genau dieses Prinzip hat sich ein Online-Personaldienst auf die Fahnen geschrieben. Anonymes Headhunting - kann das funktionieren?
lid. NEW YORK, 8. Februar. Das Karrierenetzwerk Linkedin Corp. setzt sein rasantes Wachstum fort und hat mit seinen Quartalszahlen deutlich besser ...
Beim Nutzfahrzeug- und Maschinenbauer MAN ist ein schwieriges Jahr zu Ende gegangen. Die Münchner hatten vor allem mit einer schwachen Nachfrage auf dem europäischen Markt für Lkw zu kämpfen, weshalb der Gewinn deutlich sank. Die Software AG beschließt ein Aktienrückkaufprogramm und die Bundesregierung will die Deutsche Post stärker regulieren. Hugo Boss schafft derweil einen Umsatz- und Gewinnsprung im vierten Quartal.
magr. Frankfurt, 10. Dezember. Die Zukunft könnte so aussehen: Ein Betriebswirt mit noch ungekündigter Festanstellung bei einer Investmentbank in London ...
Eigentlich finden die Manager des Karriere-Netzwerkes Xing die Übernahme durch Burda gut. Sie empfehlen den Xing-Eigentümern aber, einen höheren Preis zu verlangen als 44 Euro pro Aktie.
Unbedachte Äußerungen eines Arbeitnehmers über seinen Arbeitgeber auf Facebook können durchaus negative Konsequenzen nach sich ziehen. Diese Erfahrung musste erst kürzlich ein Auszubildender aus dem Ruhrgebiet machen.
Das Karrierenetzwerk Xing hat einen neuen Chef: Thomas Vollmoeller, früherer Vorstandsvorsitzender des Handelsunternehmens Valora tritt nun planmäßig seine neue Stelle an der Spitze von Xing an.
Vorstellungsgespräche kommen heute erst an zweiter Stelle. Davor checken Firmen den Bewerber im Internet. Umso besser also, wenn dort nur Positives zu finden ist.
lid. NEW YORK, 3. August. Nach enttäuschenden Zahlen von Unternehmen wie Facebook oder Zynga hat das Karrierenetzwerk Linkedin mit seinem Quartalsbericht für ...
Siemens will für bis zu 3 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, das NYSE-Handelschaos kostet Knight Capital mehr als 400 Millionen Dollar und der amerikanische Versicherer AIG verdient Milliarden.
Vor Veröffentlichung der amerikanischen Arbeitsmarktdaten ist der Dax am Freitag leicht im Plus gestartet. Der Leitindex legte um 0,3 Prozent auf 6624 Zähler zu, nachdem er am Vortag um 2,2 Prozent abgerutscht war. Die EZB hatte am Donnerstag angekündigt, sich im Kampf gegen die Euro-Krise zunächst mit Ankäufen von Anleihen klammer Euro-Schuldenstaaten zurückzuhalten. Viele Investoren hatten darauf gehofft, dass die Zentralbank sofort aktiv wird, um die Zinslast von Krisenstaaten wie Spanien und Italien zu reduzieren.
Man liest es immer wieder: Der Passwort-Klau geht um. Wenn dann aber das eigene E-Mail-Konto gehackt wurde, macht der Internet-Benutzer eine existenzielle Erfahrung von Kontrollverlust.
Millionen Nutzer des beruflichen Netzwerks könnten Opfer einer Attacke geworden sein. Das Unternehmen hat inzwischen bestätigt, dass im Internet Passwörter zu LinkedIn-Profilen veröffentlicht worden sind.
Das Karrierenetzwerk profitiert von kostenpflichtigen Angeboten für Unternehmen und Mitglieder. Werbung ist nur ein kleiner Teil des Geschäfts
Mark Zuckerberg behält nach dem Börsengang die völlige Kontrolle über Facebook. Auch in anderen Internetunternehmen wie Google und Zynga sichern die Gründer mit einer Mehrklassenstruktur ihre Macht.
Der Preis für Aktien des sozialen Netzwerks Facebook soll zum Börsenstart zwischen 28 und 35 Dollar liegen. Der Börsenwert von Facebook dürfte damit deutlich unter den zuvor geschätzten rund 100 Milliarden Dollar liegen. Der Industriegasekonzern Linde ist mit einem Gewinnzuwachs in das Jahr gestartet und Apple-Konkurrent Samsung stellt sein neues Smartphone-Topmodell Galaxy S3 vor. Auf volkswirtschaftlicher Ebene sollen Spaniens Banken nicht zur Auslagerung giftiger Papiere gezwungen werden. Die Tarifverhandlungen im deutschen Bankgewerbe haben unterdessen kein Ergebnis gebracht.
Die Rabattplattform Groupon hat mit der Korrektur ihrer Ergebnisse die Finanzmärkte geschockt. Es gibt unter den Internet-Börsengängen allerdings auch Gewinner - etwa das soziale Netzwerk Linkedin.
Die Stimmung für Aktien aus der Internetbranche kippt an der Wall Street. Die Kurse der meisten Börsendebütanten fallen nach dem ersten Handelstag. Trotzdem warten Anleger gespannt auf den Börsengang von Facebook.
Beim Facebook-Börsengang sticht die Bank Morgan Stanley Erzrivale Goldman Sachs aus und erhält den Zuschlag als Konsortialführer. Der Kampf der Aktienbörsen Nyse und Nasdaq hingegen dauert an.
Wegen der weiter unklaren Lösung für Griechenlands Schuldenprobleme hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag zunächst nachgegeben. Dazu bremsten die verhaltenen Vorgaben.
Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen auch umsetzt. Auf Unternehmensebene hat der Bezahlsender Sky Deutschland bei einer Kapitalerhöhung 155,8 Millionen Euro eingenommen. Und dank milden Winterwetter sind bei Fraport die Passagierzahl gestiegen. Brasiliens Ölkonzern Petrobras musste unterdessen einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.
Berufstätige nutzen ihre Mitgliedschaft bei Facebook, Linkedin oder Twitter auch auf der Arbeit immer aktiver. Doch was sie dort machen hat oft wenig mit dem Job zu tun.
Personalsuche, Marketing, Kundendialog: Unternehmen setzen vermehrt auf soziale Netzwerke. Doch nicht immer steckt auch eine Strategie hinter den Auftritten.
Zynga gelingt das größte Börsendebüt eines amerikanischen Internetunternehmens, seit Google 2006 an die Wall Street gegangen ist. Neue Internetaktien haben im dritten Quartal überwiegend Verluste gemacht.
Der Aktienkurs des amerikanischen Gutscheinportals stieg zum Handelsstart um 40 Prozent. Trotz des gelungenen Starts sieht sich Groupon weiter Zweifeln an seinem Geschäftsmodell gegenüber.