Leserbriefe vom 3. Januar 2022
Joel Coen verfilmt Macbeth +++ Holetscheks Vorschlag +++ Beitragsstrafen für Ungeimpfte? +++ Nachruf Inge Jens +++ Urbi et Orbi
Joel Coen verfilmt Macbeth +++ Holetscheks Vorschlag +++ Beitragsstrafen für Ungeimpfte? +++ Nachruf Inge Jens +++ Urbi et Orbi
Geht es um Karl Lauterbach, reden alle nur über Corona. Dabei hat der neue Gesundheitsminister vor allem eine Mission: ein effizientes Gesundheitssystem.
Die meisten Krankenkassen übernehmen weiterhin die Kosten für homöopathische Behandlungen. In Zeiten von Corona, Faktenleugnern und Impfverweigerern ist das umstrittener denn je.
Während der Pandemie wurden die Regeln zur Krankschreibung gelockert. 80 Prozent der der Versicherten der Krankenkasse DAK wünschen sich, dass es weiterhin so einfach bleibt: zur Zeitersparnis und zum Infektionsschutz.
Rund 20. 000 Menschen werden zu Hause intensivpflegerisch versorgt. Sie sorgen sich um ihr Recht auf Selbstbestimmung – denn künftig wird einiges anders.
Corona-Patienten bekommen Monate nach ihrer Infektion häufiger eine Diagnose für bestimmte Symptome und Erkrankungen. Bei Kindern und Jugendlichen zählen dazu etwa rasche Erschöpfung, Husten, Halsschmerzen und Angststörungen.
2020 hat sich laut der Techniker Krankenkasse ein Drittel der weiblichen 14 bis 19 Jahre alten Versicherten die Antibabypille verschreiben lassen. Vor fünf Jahren lag dieser Wert noch bei 44 Prozent.
Eine Krankenkasse muss einem Behinderten im Einzelfall ein Hilfsmittel bezahlen, das sein Handicap ausgleicht. Dies folgt aus einem Urteil des Landessozialgerichts Hessen. Eine Revision ließ es nicht zu.
SPD, Grüne und Linke wollten das System aus Krankenkassen und Privatversicherern überwinden. Nun werden sie keine Koalition bilden. Hat der große Systemwechsel trotzdem genügend Anhänger?
Augenfällig ist der Ausgabenanstieg im zweiten Quartal 2021. Die Kassen nennen einen Grund.
Eine große Krankenkasse hat nachgesehen, wie es Corona-Patienten zum Beginn der Pandemie erging. Etwa jeder Dritte, der damals ins Krankenhaus kam, musste binnen sechs Monaten ein weiteres Mal eingeliefert werden.
In Frankfurt hat ein Student eine Krankenversicherung um rund 110.000 geschädigt. Nun hat er ein umfassendes Geständnis abgelegt. Ermittler haben Drogen im Wert von über drei Millionen Euro beschlagnahmt.
Die Krankenkasse DAK meldet deutlich weniger Fehlzeiten im ersten Halbjahr gegenüber 2020. Der Rückgang war besonders stark in Berufen ohne persönliche Kontakte. In einigen Tätigkeiten sieht es anders aus.
Unter Krankenkassen ist es üblich geworden, gesundheitsbewusstes Verhalten der Mitglieder zu belohnen. Nicht jeder Bonus ist aber steuerfrei.
In Frankreich sind künstliche Befruchtungen künftig auch für alleinstehende Frauen und lesbische Paare erlaubt und werden von der Krankenkasse bezahlt. Kritiker des Gesetzes warnen vor einer Generation „ohne Vater“.
Weil viele Behandlungen abgesagt wurden, sind die Ausgaben für Kliniken, Reha und Vorsorge gesunken. Das macht sich auch bei den Krankenkassen bemerkbar. Die Finanzperspektiven blieben dennoch „düster“, warnt ein Vertreter.
Die meisten Menschen werden nicht im Heim, sondern zu Hause gepflegt. Doch was, wenn ihre Angehörigen nicht mehr können? Ein Mann am Ende seiner Kräfte erzählt.
Viele Termine zur Krebsvorsorge werden aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus verschoben. Eine Analyse der Krankenkasse DAK zeigt, dass etwa 18 Prozent weniger Hessen Untersuchungen zur Früherkennung beanspruchen.
Die private Krankenversicherung ist deutlich teurer geworden. Darum sollte sich jeder gut überlegen, ob er dorthin wechselt. Ein Ratgeber.
Arzneien zur Verbesserung des Haarwuchses müssen Patienten selbst bezahlen. Sie können Kosten laut Urteil nicht auf ihre Krankenkasse abwälzen. Das gilt auch bei Haarlosigkeit.
Die Pandemie setzt ihnen zu. Doch aus Angst, den Anspruch auf Verbeamtung zu verlieren, verzichten viele Lehramts-Studenten voreilig auf psychologische Hilfe.
Ein mögliches Werbeverbot für Krankenkassen macht dem deutschen Spitzensport weiter Sorge. Doch eine Entscheidung soll es nicht vor der neuen Bundesregierung geben.
Nachdem in der ersten Welle der Pandemie jeder Eingriff verschoben wurde, der nicht absolut notwendig war, sollte sich die Lage bessern. Doch im zweiten Lockdown sanken die Behandlungszahlen abermals – auch bei Notfällen.
Süßigkeiten hier, Fast Food da: Im Schnitt werden Kinder 15 Mal am Tag mit Werbespots für ungesunde Lebensmittel konfrontiert. Ärzte und Foodwatch fordern ein Werbeverbot.
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung ist noch heikler als die Wahl des richtigen Partners. Aber man kann die künftigen Kosten überschlagen.
In Israel ermöglicht der „grüne Pass“ Geimpften ungeahnte Möglichkeiten wie Theaterbesuche oder Sportveranstaltungen. Doch Ausgangssperren bleiben - und eine Herdenimmunität ist nicht in Sicht.
Sollen Laien sich selbst auf das Coronavirus testen? Gilles Martin, der Vorstandsvorsitzende der Laborkette Eurofins, spricht über gefährliche Mutanten und günstige Corona-Tests.
Die gesetzlichen Krankenkassen sind ein großer Geldgeber des Sports in Deutschland. Das Gesundheitsministerium wollte ihnen nun Trikot-Sponsoring und Bandenwerbung untersagen. Das stieß auf Widerstand – erfolgreich.
Laut dem Barmer Krankenhausreport 2020 könnten einige Todesfälle nach Operationen vermieden werden, würden die Eingriffe jeweils in einem Krankenhaus gemacht, das sich darauf spezialisiert hat. Das gilt insbesondere für die Adipositas-Chirurgie.
Das Gesundheitsministerium möchte in Zukunft Werbung von gesetzlichen Krankenkassen im Spitzensport untersagen. Das stößt auf Widerstand. Politiker, Verbände und Vereine rechnen mit einer verheerenden Wirkung.
In der Pandemie sollen Kinder nicht in die Schule gehen. Dann müssen die Eltern aufpassen. Dafür können sie jetzt leichter Geld bekommen. So geht’s.
In der Corona-Krise schlägt jetzt die Stunde der FFP2-Maske, die nicht nur die Mitmenschen, sondern auch den Träger selbst vor Viren schützt. Apotheker-Preise muss dafür niemand zahlen, und mehrmals verwenden kann man sie auch.
Jede dritte gesetzliche Krankenversicherung erhöht ihre Beiträge – dabei ist es zu Jahresbeginn noch leichter geworden zu wechseln. Beim Vergleich sollte man aber nicht allein auf Prozentsätze schielen.
Die Regierung verkauft es als große Entlastung für Eltern: Wer Kinder betreuen muss, weil Schulen wegen der Pandemie geschlossen bleiben, bekommt Kinderkrankengeld. Aber wie geht das genau? Und: Gilt das auch im Homeoffice?
Gibt es Krankengeld auch bei verspäteter Krankmeldung? Laut hessischem Landessozialgericht in Darmstadt lautet die Antwort ja – zumindest in einigen speziellen Fällen.
Laut einer neuen Studie der Krankenkasse sind Altenpflegekräfte deutlich mehr krankgeschrieben als Erwerbstätige in anderen Berufen. Der Barmerchef dringt deshalb auf bessere Arbeitsbedingungen.