Weit weg von Frankfurt und der Rentabilität
In Europa wächst der Luftverkehr zwar weniger als anderswo. Aber er wächst. Auf dem Flughafen Hahn hingegen weisen die Zahlen seit Jahren nach unten. Nun will man die Rentabilität herbeisparen.
In Europa wächst der Luftverkehr zwar weniger als anderswo. Aber er wächst. Auf dem Flughafen Hahn hingegen weisen die Zahlen seit Jahren nach unten. Nun will man die Rentabilität herbeisparen.
Monika Kochs bietet ihren Kunden mit Tantra-Massagen eine „ganzheitliche Erfahrung“, mit sexueller Dienstleistung aber habe das nichts zu tun. Stuttgart sieht das anders – und kassiert Vergnügungssteuer. Ein Fall fürs Gericht.
Peinlicher Patzer: Ein Kölner Polizist kassierte von einem einarmigen Fahrradfahrer ein Verwarnungsgeld von 25 Euro – weil dieser nur eine Handbremse an seinem Lenker hatte. Nun hat sich die Polizei entschuldigt.
Belgiens Eisenbahner haben die Arbeit niedergelegt. Betroffen sind auch ICE- und Thalyszüge in Nordrhein-Westfalen. Am Dienstag soll alles wieder normal laufen.
Der Hamburg-Köln-Express wollte der Deutschen Bahn richtig Konkurrenz machen. Doch nicht nur die neuen Fernbusse machen ihm zu schaffen. Jetzt gibt er den Fernverkehr auf.
Michaela Daverkausen hat Brustkrebs. Noch während der Bestrahlung treibt sie wieder Sport. Denn mit Bewegung, so sagen Mediziner, erhöhen Krebspatienten ihre Chance aufs Überleben.
Vier Zentimeter war eine junge Frau für eine Pilotenausbildung bei der Lufthansa zu klein. Ein Gericht findet die Regel zwar diskriminierend. Geld bekommt die Frau trotzdem nicht.
Das Landesarbeitsgericht Köln verhandelt über eine Mindestgröße für Piloten, in Berlin wird der endgültige Bericht zu Maßnahmen gegen den Missbrauch von Sozialleistungen im Zuge der europäischen Arbeitnehmerfreizügigkeit vorgelegt und Harvard-Ökonom Rogoff spricht über Wege aus der Schuldenkrise.
Gizeh, Pompeji, Köln: Als Neuzugang auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes steht das Kloster Corvey im westfälischen Höxter in prominenter Gesellschaft. Doch der Ehrentitel hat seine Schattenseite, auch in Europa.
Der frühere Außenminister Guido Westerwelle unterzieht sich wegen seiner Leukämie-Erkrankung einer Chemotherapie in Köln. Freunde wie politische Gegner erinnern bei ihren Genesungswünschen an die Stärke und den Selbstbehauptungswillen des FDP-Politikers.
Nach Bonn und Köln erheben immer mehr Kommunen nach Informationen der F.A.Z. eine Sexsteuer. Allein in Nordrhein-Westfalen folgten den Informationen zufolge etwa Dortmund, Gelsenkirchen, Oberhausen und Duisburg.
Die Abi-Noten werden immer besser - weil die Politik dran dreht. Doch die Schüler werden nicht gebildeter - im Gegenteil.
Die Auktionen in Köln mit Kunst Alter Meister bis in die Gegenwart haben alle Erwartungen erfüllt. Lempertz freut sich über eine dicke Überraschung, und Van Ham wird für die gute Akquise belohnt.
Brasilianer fühlen sich wohl in Deutschland. Nur werden sie nicht gerne auf Samba und Fußball reduziert. Ein Klischee hierzulande gefällt wiederum gut: die deutsche Pünktlichkeit.
Vor 50 Jahren tötete Walter Seifert Schüler mit einem Flammenwerfer. Die grausame Tat gilt als erster Amoklauf an einer deutschen Schule. Die Überlebende Barbara Peter spricht über ihre Erinnerungen an diesen Tag.
Der Ford Fiesta wird weiter in Köln gebaut und nicht in Rumänien. Die Mitarbeiter freuen sich über eine lange Beschäftigungsgarantie. Zugleich müssen sie aber Zugeständnisse machen.
Nach dem Orkan kommt das Aufräumen: Statt des üblichen Verkehrslärms sind in Düsseldorf am Dienstag überall Motorsägen zu hören. Derweil kündigen sich schon die nächsten Unwetter an.
Bundespräsident Gauck besucht zum Jahrestag des NSU-Anschlags die Kölner Keupstraße. Auf Schmerz und Trauer sei er gefasst gewesen, sagt er. Nun verlasse er die Straße „total begeistert von dem Geist, der mir dort begegnet ist“.
Mit Bazar, Schaubühnen und sehr vielen Besuchern: Das deutsch-türkische Kulturfestival in Köln-Mühlheim setzt Zeichen für Verständigung.
Zehn Jahre nach dem Nagelbombenanschlag durch die NSU in Köln-Mühlheim: Mit der Erstaufführung des Theaterstücks „Die Lücke“ begann das dreitägige deutsch-türkische Kulturfestival „Birlikte“.
Köln erinnert an den Nagelbombenanschlag des NSU vor zehn Jahren: mit einem dreitägigen Festival. Für die Leute in der Keupstraße, wo das Attentat geschah, könnte es eine kleine Wiedergutmachung sein.
Es war ein besonders heimtückischer Anschlag, den die junge Frau in Köln nur knapp überlebte. Das Bombenattentat vom 19. Januar 2001 wird der rechtsextremen Terrorzelle NSU zugeschrieben. Im Prozess gegen Beate Zschäpe und andere wird der Anschlag erstmals juristisch aufgearbeitet.
Es gebe unzählige offene Fragen, sagt CDU-Fraktionschef Armin Laschet: Auch der nordrhein-westfälische Landtag soll nun die Taten des rechtsextremen Terrortrios und fatale Fehler bei der Fahndung parlamentarisch aufklären.
Das Kölner Erzbistum hat erstmals sein Immobilienvermögen berechnet - und kommt auf 612 Millionen Euro. 80 Prozent davon bringen aber so gut wie keine Erträge.
Im Lager der Deutsch-Türken lassen sich zwei Lager ausmachen: Erdogan-Bewunderer und Erdogan-Hasser. Sie können einander nicht ausstehen. Der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten in Köln dürfte daran nichts geändert haben.
In Köln beschwört der türkische Ministerpräsident Erdogan das Wir-Gefühl und wird dafür wie ein Volksheld gefeiert. Die markige Generalabrechnung mit seinen Kritikern kommt bei den Deutschtürken an - weil sie sie bei ihrem Stolz packt.
Allen Befürchtungen zum Trotz ist es in Köln ruhig geblieben. Die Erdogan-Rede hat so vor allem eines gezeigt: Unsere Demokratie kann Ereignisse wie dieses aushalten, ohne Chaos und Wasserwerfer. Daran sollte sich die Türkei ein Beispiel nehmen.
Bei seiner Rede in Köln zeigt sich der türkische Ministerpräsident Erdogan mit breiter Brust: Er keilt gegen deutsche Medien aus, verteidigt das brutale Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten - und beschwört eine „Integration ohne Assimilation“.
Bei seiner umstrittenen Rede in Köln verwehrt sich der türkische Ministerpräsident Erdogan gegen Kritik aus dem Westen. Einige deutsche Medien hätten das Grubenunglück von Soma ausgeschlachtet, sagt er unter dem Jubel seiner Anhänger. Zuvor hatten Zehntausende gegen ihn protestiert.
„Du bist und bleibst ein Antidemokrat“: In Köln sind tausende Erdogan-Gegner durch die Innenstadt marschiert, um gegen den Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten zu protestieren. Zu Zusammenstößen kam es bislang aber nicht.
Der Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten in Köln erhitzt die Gemüter. Heute Abend tritt Erdogan vor tausenden Anhängern auf. Der Widerstand formiert sich in einem Protestzug.
Pöbeleien gegen Ministerpräsident Erdogan? Zumindest der türkische Außenminister will das in Köln nicht sehen. Er sieht die deutsche Polizei in der Pflicht.
Erdogan hat neulich Gaucks Äußerungen in der Türkei kritisiert. Der türkische Ministerpräsident sollte selbst verantwortungsvoll damit umgehen, dass er Gast in Deutschland ist.
Vor dem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Köln warnen führende Politiker von CDU und CSU vor einem „heißen Samstag“. Auch Kanzlerin Merkel ist besorgt.
In der Türkei ist ein weiterer Mann nach Zusammenstößen zwischen Polizei und Regierungsgegnern gestorben. In Köln formiert sich weiter Widerstand gegen den geplanten Auftritt Erdogans. Ankara kritisiert, dass Köln Gegendemonstrationen zulässt.
Die Bundeskanzlerin appelliert an Erdogans Verantwortungsbewusstsein: Der türkische Regierungschef solle in Köln Sensibilität zeigen, sagt Merkel. Die Polizeigewerkschaft fürchtet, Erdogan werde weiter „Öl ins Feuer gießen“.