Maas hält Abschiebung der Täter für möglich
Sollten unter den Kölner Tätern Asylbewerber sein, könnten sie ausgewiesen werden, sagt der Justizminister. Die Union fordert, Abschiebungen generell zu erleichtern.
Sollten unter den Kölner Tätern Asylbewerber sein, könnten sie ausgewiesen werden, sagt der Justizminister. Die Union fordert, Abschiebungen generell zu erleichtern.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln findet sich die Polizei im Kreuzfeuer der Kritik wieder. Über die Täter ist noch immer wenig bekannt - auch wenn es vier Verdächtige gibt.
Die Kölner Polizei vergrößert ihr Ermittlerteam, um die Vorfälle in der Silvesternacht aufzuklären. Derweil denkt Bundesinnenminister de Maizière laut über verschärfte Abschieberegeln nach.
Nach den massiven Übergriffen in Köln berichten nun Frauen auch über Fälle nach ähnlichem Muster in Frankfurt. Die Polizei hat eine Sondergruppe eingerichtet.
Sexuelle Übergriffe in Köln, skrupellose Familienclans im Ruhrgebiet, tägliche Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Hat der Staat über Teile des Landes die Kontrolle verloren? Eine Analyse.
Die Sicherheit in Köln brauche einen personellen Neuanfang, fordert der FDP-Vorsitzende auf dem Dreikönigstreffen. Der Bundesreregierung wirft Lindner vor, in der Flüchtlingskrise ein „Staatsversagen“ herbeigeführt zu haben.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger reagiert verärgert auf die Kritik Thomas de Maizières am Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht. Er kündigt einen Bericht und „ausführlichste“ Diskussionen an.
Nach den sexuellen Übergriffen in Köln überprüft die Polizei nun die Sicherheitslage im Rhein-Main-Gebiet. In Mainz fragen viele Bürger aus Sorge um den Rosenmontagsumzug bei der Stadt nach. Gibt es Hinweise auf organisierte Banden?
Frauen sollten eine Armlänge Abstand halten, empfahl Henriette Reker Frauen als Präventionsmaßnahme. Im Netz gab es viel Kritik. Dazu bezieht die Kölner Oberbürgermeisterin nun Stellung.
Etwa drei Viertel der Meldungen bei der Kölner Polizei weisen eine sexuelle Komponente auf. Zudem soll es auch in Bielefeld verstärkt zu kriminellen Handlungen gegenüber Frauen gekommen sein
Der Justizminister befürchtet, die Übergriffe in Köln könnten organisiert gewesen sein. Er kritisiert Äußerungen der Kölner Oberbürgermeisterin, der Innenminister die Arbeit der Beamten vor Ort.
Erst mit Verspätung reagierte Kölns Polizeipräsident auf die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Nun muss Wolfgang Albers erklären, warum seine Beamten die Lage nicht im Griff hatten.
„Kommunikationsprobleme“ bekennt die Kölner Polizei beim Umgang mit den Übergriffen in der Silvesternacht. Auch ARD und ZDF haben solche – bei der Berichterstattung. Sie sollten es einmal mit Journalismus versuchen.
Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Frauen einen Tipp: Sie sollen zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand halten. Das ist für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn.
Die Ausschreitungen der Silvesternacht in Köln werfen auch Fragen für den Karneval in nur einem Monat auf. Was, wenn eine solche Meute nochmal wütet?
In Berlin diskutieren die Parteien nach den Ereignissen von Köln darüber, was das alles mit der Flüchtlingspolitik zu tun hat. Dabei übertraf die Aufregung den bisherigen Stand der Kenntnis.
Vor dem Kölner Dom haben sich am Abend mehrere hundert Menschen versammelt, um gegen Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren. Die Polizei setzt derweil die Ermittlungen nach den Tätern fort
Was in Köln in der Silvesternacht geschah, macht manche offenbar sprachlos. Dabei gilt es, genau zu benennen, wer hier Gewalt gegen Frauen ausübte. Sonst läuft die Diskussion in die verkehrte Richtung.
Frauen kein Freiwild, keine rechtsfreien Räume, Härte gegenüber Straftätern: Nach den Übergriffen in der Neujahrsnacht überschlägt sich die deutsche Politik beim Feststellen von Selbstverständlichem. Die Lebenswirklichkeit deutscher Städte sieht leider oft anders aus.
Jetzt hat sich auch die Bundeskanzlerin zu den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof geäußert. Angela Merkel zeigte sich empört und verlangt juristische Konsequenzen.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht tappt Köln bei der Suche nach Tätern noch weitgehend im Dunklen. Aus Flüchtlingsheimen der Domstadt sollen sie nicht kommen. Der Polizeipräsident gesteht einen Fehler ein.
In der Silvesternacht hat es in Köln Angriffe auf Frauen gegeben. Sie wurden bestohlen, belästigt und bedrängt. Aus Hamburg und Stuttgart werden ähnliche Vorfälle berichtet. Ein Überblick.
An Neujahr zog die Kölner Polizei zunächst noch eine überwiegend positive Bilanz der Silvesternacht. Doch dann gab es Dutzende Anzeigen von Frauen, die sexuell belästigt und beraubt wurden. Mittlerweile sind es 90. Waren zu wenige Polizisten vor Ort?
Justizminister Heiko Maas äußert sich bestürzt über die Attacken auf Frauen in der Silvesternacht. Der CDU-Politiker Jens Spahn fordert einen „Aufschrei“. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner verlangt besseren Schutz an den Karnevalstagen.
Nicht nur in Köln wurden in der Silvesternacht Dutzende Frauen bedroht und sexuell belästigt. Auch in Hamburg ermittelt die Polizei. Zehn Anzeigen liegen vor.
Der Polizeipräsident äußert sich bestürzt über die schweren Übergriffe auf Dutzende Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. Die Oberbürgermeisterin beruft ein Krisentreffen ein.
An Silvester hat eine große Männergruppe rund um den Kölner Hauptbahnhof Frauen bestohlen und belästigt. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Oberbürgermeisterin Henriette Reker spricht von „ungeheuerlichen“ Vorfällen.
Schnee und Glatteis haben am Montagmorgen im Südwesten mehrere Staus und Blechschäden verursacht. Blitzeis legte einen IC in Ostfriesland lahm. In Polen sind unterdessen am Wochenende rund 20 Menschen erfroren.
Oberbürgermeister Theo Burauen brachte es 1969 in einer Umfrage nach dem Bekanntheitsgrad Kölner Politiker auf „fast 96 Prozent der Befragten“.
Die rechte Rheinseite ist in Köln verrufen. Ganz besonders der Stadtteil Kalk. Genau das finden auf einmal viele anziehend. Auch für Studenten wird der Stadtteil immer interessanter.
Die Kommissarin Sophie Haas kehrt zurück in die Eifel: In „Ein Mord mit Aussicht“, dem Film zur erfolgreichen Serie der ARD, will sie aber sofort wieder nix wie weg. Dann steht sie unter Verdacht. Und muss bleiben.
Im neuen Kölner „Tatort“ jagen die Ermittler Ballauf und Schenk ein Phantom, das längst für tot gehalten wurde. Es geht um viel Geld, schmutzige Geschäfte und Steuer-CDs. Passt das alles zusammen?
Im Kölner „Tatort“ geht es ausnahmsweise mal um einen Wirtschaftsfall. Der ist so kompliziert, dass nicht nur die Kommissare den Überblick verlieren. Als Quasi-Weihnachtsmänner machen sie aber eine gute Figur.
Ein Fall mit weitreichenden Folgen: Otto Maier ist Tscheche und 83 Jahre alt. Er überlebte den Holocaust. Aus Deutschland fordert er ein Gemälde zurück, das noch immer im Besitz des Bundes ist.
Von Frankfurt über Köln nach Hamburg in sieben Stunden. So lange dauert eine Fahrt mit dem Zug HKX eines Privatanbieters. Für Express-ICE Kunden scheint das Angebot nicht attraktiv, doch die scheinen auch nicht die gewünschte Kundengruppe zu sein.
In diesem Jahr werden insgesamt wohl knapp 260.000 Wohnungen in Deutschland neu gebaut. Die Bauministerin sagt, es sollten künftig 350.000 im Jahr sein. Nun heißt es in einer Studie: Auch das wird nicht reichen.