Pegida-Demo in Köln nach Angriffen auf Polizei aufgelöst
Die Demonstration von hunderten Pegida-Anhängern in Köln ist eskaliert. Die Demonstranten warfen Flaschen und Böller auf Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.
Die Demonstration von hunderten Pegida-Anhängern in Köln ist eskaliert. Die Demonstranten warfen Flaschen und Böller auf Einsatzkräfte. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.
Die CDU will die Abschiebung krimineller Ausländer erleichtern. Im Parteivorstand in Mainz hieß es, die sexuellen Übergriffe in Köln hätten die Gangart verschärft. Parteivize Laschet wiederum bekräftigte, die Partei behalte ihren Kurs bei.
Seit berichtet wird, dass Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof wohl auf das Konto von Tätern mit „nordafrikanischem“ Aussehen gehen, herrscht Unruhe unter den Einwanderern der Stadt. Mancher fürchtet um seine eigene Tochter.
Experten dürfen im Interview nicht von Flüchtlingen sprechen, Moderatoren tun Polizeiaussagen als „wahrscheinlich letztlich Klischees“ ab: Wie der Rundfunk mit der Silvesternacht von Köln umgeht, ist das Gegenteil von Journalismus. Ein Kommentar.
Straffällig gewordenen Asylbewerbern soll künftig die Aufenthaltserlaubnis entzogen werden. Darauf hat sich die CDU-Spitze in Mainz geeinigt.
Die Mauer, die von der deutschen Politik um die Flüchtlingsfrage herum gebaut wurde, bröckelt: Sicherheit und Zukunft Deutschlands hängen selbstverständlich davon ab, wen wir bei uns willkommen heißen.
Die Vorfälle in Köln seien eine Zeitenwende, sagen führende Unionspolitiker. Auf der Vorstandsklausur berichten sie Merkel von „unterirdischer Stimmung“ an der Basis. Die Kanzlerin verspricht, Probleme anzusprechen – und will Gesetze verschärfen.
Auch die Bundeskanzlerin hat sich dem Chor nach schärferen Gesetzen für Asylbewerber angeschlossen. Doch nicht nur das. Abschiebungen sollen nun endlich häufiger in die Tat umgesetzt werden.
Langsam, aber sicher kommt ans Licht, was in der Silvesternacht in Köln wirklich geschah. Das lässt alle jene schlecht aussehen, die schon vorher ihre Schlüsse gezogen hatten.
In 22 Fällen, die von der Bundespolizei festgestellt wurden, sind Asylbewerber die Tatverdächtigen. Zwei Männer wurden in der Nacht festgenommen, inzwischen sind sie wieder auf freiem Fuß.
Worum ging es den Tätern aus der Silvesternacht? Um Macht, Sex, die Geldbörse? Die Kriminologin Rita Steffes-enn erklärt, warum wir das auch dann nicht wissen werden, wenn wir ihre Namen kennen.
NRW-Innenminister Jäger hat den nach den Übergriffen in Köln heftig kritisierten Polizeipräsidenten Wolfgang Albers entlassen. Zuvor hatte Oberbürgermeisterin Henriette Reker Albers beschuldigt, sie nicht angemessen informiert zu haben.
Im Netz kursiert eine Zahl, die das Geschehen an Silvester in Köln relativieren soll: die vermeintliche Dunkelziffer von Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest. Man hört sie auch bei ARD und ZDF. Wieso überprüft das dort keiner?
Thomas de Maizière rät im Interview mit der F.A.Z. dazu, die Herkunft von Straftätern genau zu benennen. Mit Blick auf die Übergriffe in Köln fordert er von der Polizei, sich künftig besser vorzubereiten.
Es ist unverständlich, warum Kölns Polizeipräsident noch im Amt ist. Allein schon die groteske Pressemitteilung der Polizei über die angeblich friedlichen Feiern in der Silvesternacht ist ein zwingender Rücktrittsgrund. Ein Kommentar.
Zuletzt waren die Demonstrationen von Pegida-Ablegern in Westdeutschland wenig erfolgreich. Doch nach Polizei-Einschätzung könnten bei einer Kundgebung am Samstag in Köln 1000 Menschen kommen. Das Konfliktpotential sei hoch.
Scheibchenweise werden immer mehr Fakten über den Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht bekannt. Offenbar gab es entgegen bisheriger Darstellungen Angebote zur Einsatzunterstützung am Hauptbahnhof.
Aber auch nach Köln bitte keine Vorverurteilung unserer ausländischen Junggesellen!
Die Kritik an der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ist ungerecht. Sie hat lediglich wiederholt, was die Polizei allen Frauen rät. Hinweise zur Sicherheit sollten doch willkommen sein. Ein Kommentar.
Im Parlamentskanal Phoenix wird unaufgeregt über das Versagen der Kölner Polizeiführung in der Silvesternacht diskutiert, in der Frauen massenhaft angegriffen wurden. Es geht auch um die Lehren, welche die deutsche Politik ziehen muss, damit die Stimmung nicht vollständig kippt.
Nach den Silvester-Übergriffen in Köln hält auch die SPD eine erleichterte Abschiebung für sinnvoll. Die momentanen Regelungen reichten möglicherweise nicht aus, sagte Generalsekretärin Barley. Wirtschaftsminister Gabriel will sogar noch weiter gehen.
Rund um den Hauptbahnhof wurden Medienberichten zufolge auch Asylbewerber kontrolliert und kurzfristig festgenommen. Kölner Polizisten und Gewerkschafter werfen ihren Vorgesetzten vor, die Wahrheit zu verschweigen.
Als Reaktion auf die Übergriffe in Köln hat sich in Düsseldorf eine Bürgerwehr mit mehreren tausend Mitgliedern gebildet. Auf Facebook kündigen sie an, „durch die Stadt“ ziehen und sie „sicherer“ machen zu wollen. Die Polizei ist wenig begeistert.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht verlangt die CDU schärfere Gesetze. Vor allem straffällige Asylbewerber sollen dadurch schneller abgeschoben werden können. Doch die Unions-Politiker fordern noch mehr.
Die Presse im Ausland notiert genau, wie Politik und Medien auf die sexuellen Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln reagieren. Die Wertung fällt eindeutig aus.
Nach den Übergriffen in Köln entdecken die Politiker, die für die schleppende Anwendung der Ausweisung verantwortlich sind, dieses Instrument nun plötzlich. Denn niemand darf ins Land, niemand darf bleiben, der eine Gefahr darstellt.
Ministerpräsident Fico will in der Slowakei nur noch Christen Asyl geben. Seine größte Angst: Mit mehr Muslimen könnte sein Land wie Deutschland werden.
Rund um den Kölner Hauptbahnhof herrschen an Tagen wie Silvester seit Jahren chaotische Zustände. Dieses Mal war es besonders aggressiv. Die Polizei ist machtlos und frustriert. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Der CDU-Vize Armin Laschet fordert den Rücktritt des Kölner Polizeipräsidenten. Im Interview mit FAZ.NET spricht er über rechtsfreie Räume in Nordrhein-Westfalen und Hetzer, die mit dem Thema Politik machen wollen.
Nach der Schreckensnacht von Köln drängt die Bundeskanzlerin auf eine striktere Abschiebungspolitik. Was in Köln geschehen sei, sei „auch für mich persönlich unerträglich“.
Die Kölner Silvesternacht muss man bis auf weiteres als Angelegenheit der Polizei betrachten. Halten wir’s mit Olaf Scholz und denken hanseatisch-nüchtern.
Neue Berichte von Polizeibeamten über die Schreckensnacht von Köln zeichnen ein dramatisches Bild von den Übergriffen auf Frauen. Demnach waren die Polizisten hoffnungslos in der Unterzahl gegenüber Gruppen stark alkoholisierter männlicher Migranten.
Aus der Schreckensnacht von Köln müssen die Behörden Konsequenzen ziehen. Denn das Vertrauen der Bürger in die Macht des Staates ist durch die massenhaften Übergriffe auf Frauen beschädigt worden.
Niemand will Fremdenhassern und Rechtsextremen in die Hände spielen. Doch die Angst davor treibt ARD und ZDF zu Eiertänzen in der Berichterstattung über die Silvesternacht in Köln.
Eine Woche nach dem Jahreswechsel kommen immer mehr Details über die Angriffe auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten ans Licht. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Wegen der Attacken auf Frauen in der Silvesternacht haben Urlauber geplante Fahrten nach Köln storniert. Gastronomen und der Messechef bangen um den Ruf der Domstadt.