Mehr sexuelle Übergriffe bei Polizei gemeldet
Die Zahl der sexuellen Übergriffe in Köln ist an Weiberfastnacht deutlich gestiegen – laut Polizei hat das vor allem einen Grund.
Die Zahl der sexuellen Übergriffe in Köln ist an Weiberfastnacht deutlich gestiegen – laut Polizei hat das vor allem einen Grund.
Das Kölner Schauspiel wagt sich unter Regisseur Rafael Sanchez daran, Shakespeares unpopuläres Stück „Troilus und Cressida“ zu inszenieren. Das Stück gilt als schwer spielbar.
Die Silvesternacht als „Angstszenario“ und „Mythos“? In einem Interview setzt eine Literaturwissenschaftlerin Assoziationsketten in Gang, als wäre „Köln“ ein literarisches Phänomen. Sie geht in eine selbstgestellte Falle.
Die Weiberfastnacht wird unter hohen Sicherheitsvorkehrungen gefeiert - und mit einer kräftigen Portion Trotz. Die Mainzer lassen sich auch von einer Handgranaten-Attrappe nicht stören. In Köln ist die Stimmung auch am Hauptbahnhof ausgelassen.
Skandalfund in einem Kölner Keller, der nach dem Krieg nicht entschuttet wurde: Nicht nur die Aufschrift eines alten Bierfasses aus dem Weltkrieg zeugt von rechtsrheinischem Wagemut.
So mancher Mythos und noch mehr Anekdoten ranken sich um den Kölner Karnevalsgruß „Alaaf“. Doch woher stammt er wirklich?
In Köln bringt ein Sozialarbeiter Neuankömmlingen die Grundregeln der närrischen Zeit bei. Auch nach den Übergriffen der Silvesternacht vertraut er auf die Kraft des Schunkelns.
Der Mainzer Carneval-Verein präsentiert seine Motivwagen für den Rosenmontagszug. Zu den Übergriffen in Köln gibt es keine rollende Karikatur.
Manheim bei Köln ist eine Geisterstadt. Der Ort soll dem Tagebau weichen, die Häuser werden bald abgerissen. Aber bis dahin ziehen dort mindestens 400 Flüchtlinge ein. Ist das verrückt – oder eine Chance fürs Land?
Angesichts der Übergriffe in der Silvesternacht setzen viele Städte beim diesjährigen Karneval auf deutlich mehr Polizei. Köln verdoppelt die Zahl der eingesetzten Polizisten. Andere Städte planen mit Bodycams, Videoüberwachung – und Anlaufstellen für bedrängte Frauen.
Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl in Köln griff Frank S. die Kandidatin Henriette Reker an und stach auf sie ein. Nun hat die Generalbundesanwaltschaft Anklage gegen ihn erhoben - wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung.
Wie sicher sind die Umzüge an den tollen Tagen? Wie hält man sich Grapscher vom Leib? Von Pfefferspray rät die Polizei allerdings ab, indes treffen die Behörden in Frankfurt und Mainz diese Vorkehrungen.
Mit einem umfassenden Sicherheitskonzept zum Karneval reagiert Köln auf die Übergriffe in der Silvesternacht. Ein Masterplan soll für friedliche Tage sorgen.
Eigentlich hätte die Sendung alle Zutaten für eine ausgewogene Auseinandersetzung mit der Lage gehabt. Das passte aber nicht in die Dramaturgie von „Hart aber fair“. Erst am Ende setzte sich die Vernunft durch.
Die Polizei hat in Köln ihren Einsatzplan für den Karneval präsentiert. Wegen der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht sollen doppelt so viele Beamte wie in den Vorjahren im Einsatz sein. Bekannten Kriminellen ist die Teilnahme verboten.
Auch Nordafrikaner haben Frauen an Silvester sexuell belästigt. Die marokkanische Community verurteilt die Taten scharf, warnt aber vor Klischees. Sie sieht sich in der Pflicht, jungen Leuten aus ihren Reihen und Flüchtlingen zu helfen.
Statt Übergriffe von Arabern auf Frauen zu thematisieren, stellten die Grünen alle Männer unter Sexismus-Verdacht, meint BFF-Fraktionschef Hübner. Und die CDU spiele mit.
Am Donnerstag feiert Köln Weiberfastnacht – und 2500 Polizisten passen auf. Wegen der Übergriffe an Silvester und zunehmender Respektlosigkeit gegenüber Beamten wurde deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.
Paris, Istanbul, Köln - kein gutes Klima für unbeschwerte „tolle Tage“, sollte man meinen. Doch Hessens Fastnachter lassen sich die Laune nicht vermiesen. Sie verlassen sich auf die Polizei, die mehr Beamte als sonst einsetzt.
Seit den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln wird wieder über sexuelle Gewalt gegen Frauen diskutiert. Aber noch immer scheuen zu viele davor zurück, die Täter bei der Polizei anzuzeigen. Warum ist das so?
Ein 20 Jahre alter Kölner hat sich schwer verletzt, weil seine E-Zigarette explodiert ist. Die Bezirksregierung hat ein einstweiliges Verkaufsverbot erlassen. Unterdessen will der Bundestag den Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche verbieten.
Eine Umfrage zeigt: 15 Prozent der Deutschen haben als Reaktion auf die Übergriffe in Köln und die Anschläge in Paris ihr Verhalten im Alltag verändert. Unter den AfD-Anhängern sind es sogar fast doppelt so viele.
Wer bereits negativ aufgefallen ist, soll beim Karneval in Köln nicht mitfeiern dürfen. Dazu ist die erste Anklage gegen einen Tatverdächtigen aus der Silvesternacht eingereicht worden.
Nicole von Horst und Antje Schrupp kämpfen mit einer Internet-Initiative für ein gerechtes Verhältnis der Geschlechter. Und das nicht zum ersten Mal.
Ein Mann kauft Chemikalien in einem Baumarkt und gerät unter den Verdacht, eine Bombe bauen zu wollen. Jetzt stellt sich heraus, dass er ganz andere Absichten hatte – ermittelt wird trotzdem gegen ihn.
Mit einem Fahdungsfoto sucht die Kölner Polizei einen Mann, der in einem Baumarkt Chemikalien gekauft hat. Aus denen könnte man nämlich eine Bombe bauen.
Weit kam er nicht. Drei Tage, nachdem ein verurteilter Vergewaltiger bei einem Brauhausbesuch in Köln entwischt, wird er wieder gefasst.
Bei einer Razzia in Köln hat die Polizei eine kriminelle Großfamilie hochgenommen. Sie soll im großen Stil Heroin verkauft haben. In ihren Wohnungen findet die Polizei das Bargeld bündelweise.
Die Lohnstückkosten in Deutschland steigen. Dafür büßt die Bundesrepublik an Wettbewerbsfähigkeit ein. Die deutsche Wirtschaft sollte sich bei Gehaltserhöhungen zurückhalten.
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sieht das Meinungsklima durch die Übergriffe von Köln vergiftet. Im F.A.Z.-Interview spricht die SPD-Politikerin über Eingliederung von Asylbewerbern und den Islam.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht hatte Innenminister Thomas de Maizière bestritten, dass die Polizei in Köln unterbesetzt gewesen sei. Dabei muss er längst von den Personalmängeln gewusst haben, wie Recherchen der F.A.S. zeigen.
Sexualisierte Gewalt ist für Frauen allgegenwärtig. Was an Silvester in Köln passierte, hat mit Kultur nichts zu tun, sondern mit patriarchalischen Mustern. Ein Gespräch mit der Frauenrechtlerin Monika Hauser.
Der am Mittwoch in Köln entflohene Vergewaltiger ist nicht mehr auf freiem Fuß. Er hatte am Morgen in der Innenstadt von Brühl ein Fahrrad gekauft – und dabei mit einer EC-Karte bezahlt. Kurz darauf stellte ihn die Polizei.
Die arabische Gesellschaft ist von der Gleichberechtigung der Geschlechter weiter entfernt als die Sonne vom Mond. Wie konnte es so weit kommen? Ein Blick zurück nach vorn.
Der am Mittwoch in Köln entflohene Vergewaltiger ist nicht mehr auf freiem Fuß. Der Mann sei in der Nähe von Köln festgenommen worden, sagte ein Sprecher des nordrhein-westfälischen Justizministeriums.