„Die sollen sich in der Türkei bekriegen“
30.000 Demonstranten, einige gegen Erdogan, die meisten für ihn: Die Demonstrationen am Sonntagnachmittag werden die Domstadt fordern. Was die Kölner davon halten? Wir haben uns umgehört.
30.000 Demonstranten, einige gegen Erdogan, die meisten für ihn: Die Demonstrationen am Sonntagnachmittag werden die Domstadt fordern. Was die Kölner davon halten? Wir haben uns umgehört.
Vor der Demonstration der Erdogan-Anhänger in Köln polarisieren sich die Türken im Rhein-Main-Gebiet. Es gibt aber auch Stimmen, die zur Mäßigung mahnen.
Bei der Pro-Erdogan-Demonstration am Sonntag wird offenbar der türkische Sportminister zu den Anhängern von Präsident Erdogan sprechen. Die Kölner Polizei reagiert mit einem aufgestockten Polizeiaufgebot. Ein CDU-Politiker wird deutlich.
Vor der geplanten Massenkundgebung Zehntausender Erdogan-Anhänger in Köln fordern Politiker die Teilnehmer zur Zurückhaltung auf. Außenminister Steinmeier will Einschüchterungsversuche nicht zulassen.
Am Sonntag wollen tausende Anhänger des türkischen Präsidenten Erdogan in Köln demonstrieren. Die Polizei befürchtet, dass die Massen aufgepeitscht werden könnten – und kündigt ein hartes Durchgreifen an.
Die Forderung türkischer Regierungsvertreter nach einem Vorgehen gegen Gülen-Anhänger stößt auf Empörung bei deutschen Politikern. Und in Köln wächst die Sorge vor Krawallen bei der geplanten Demo von Erdogan-Anhängern.
Unvermittelt zieht ein Kunde in einem Kölner Kaufhaus ein Messer und attackiert damit einen Verkäufer. Sicherheitsleute überwältigen den Angreifer.
Auf dem Rückweg von der Fußball-EM in Frankreich verprügeln russische Hooligans bei einem Zwischenstopp in Köln spanische Touristen. Jetzt wurden sie dafür verurteilt – und dürfen wieder nach Hause.
Die Kommunikationseinheit der Muttersonde „Rosetta“ mit dem Lander „Philae“ wird abgeschaltet. Damit ist dessen Mission offiziell zu Ende.
Der „Rheinischer Hof“ ist 90 Jahre alt, seit 1978 hat der Wirt in dem Lokal nichts mehr verändert. Jetzt muss er schließen – wegen eines Tages vor acht Jahren.
Am Sonntag wollen tausende Anhänger des türkischen Präsidenten in Köln demonstrieren. Deutsche Politiker wollen das nicht: Sie kritisieren, der Protest würde die innerpolitischen Auseinandersetzungen des Landes nach Deutschland verlagern.
Im Schnitt beziehen wir heute dank der gestiegenen Lebenserwartung fast 20 Jahre lang Rente. Im Jahr 1960 waren es weniger als 10.
Bereits 1982 war die Historische Kommission beim Bundesvorstand der SPD ins Leben gerufen worden, und es waren vor allem SPD-nahe Historiker, die wie selbstverständlich davon ausgingen, ein Monopol zu besitzen, um die Erinnerung zu füllen und die Vergangenheit zu deuten.
Am übernächsten Sonntag wollen Tausende Unterstützer des türkischen Staatspräsidenten in Köln auf die Straßen gehen. Für die Polizei bedeutet das den Ausnahmezustand in der Domstadt.
Mancher Sparkassen-Vorstand bekommt höhere Boni, als die Richtlinien empfehlen. Die F.A.Z. hat mit dem Rechercheverbund Correctiv erstmals alle verfügbaren Sparkassengehälter ausgewertet.
Das Vorgehen des türkischen Präsidenten Erdogan gegen vermeintliche Gegner machten eine EU-Mitgliedschaft zunehmend unwahrscheinlich, sagen führende Politiker von CDU und CSU. Auch aus der SPD kommt deutliche Kritik.
Warum strömen Heerscharen Heiratswilliger zum Junggesellenabschied nach Alt-Sachsenhausen? Ganz einfach: Weil ihnen Hamburg, Düsseldorf und Köln zu weit weg sind.
Am Wochenenende beginnt eines der größten Volksfeste Deutschlands: die Rheinkirmes in Düsseldorf. Die Verantwortlichen überprüfen jetzt das Sicherheitskonzept. Auch beim Münchner Oktoberfest könnte sich etwas ändern.
Nach der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über den Prozess gegen ihn hatte das Landgericht Köln Jörg Kachelmann 635.000 Euro Entschädigung zugesprochen. Jetzt verringert das OLG die Summe.
Am Vormittag beschließt der Bundestag das neue Sexualstrafrecht. Das „Nein heißt Nein“-Prinzip ist damit gesetzlich verankert. Auch die Vorfälle in der Kölner Silvesternacht führten zu einer Reform.
Der Attentäter wollte mit seinem Angriff auf Henriette Reker in Köln ein Zeichen setzen. Das haben jetzt auch seine Richter getan: gegen Hass.
Kurz vor der Oberbürgermeisterwahl in Köln hatte ein Mann die Kandidatin Henriette Reker niedergestochen. Nun hat das Gericht sein Urteil gesprochen.
Ein halbes Jahr nach den Übergriffen der Kölner Silvesternacht entschuldigt sich NRW-Ministerpräsidentin Kraft bei den Opfern. Sie gesteht Fehler ein – und wehrt sich gegen Vertuschungsvorwürfe.
Beschwerde abgelehnt: Auch vor dem Kölner Oberlandesgericht scheitert der türkische Präsident gegen den Springer-Chef Döpfner, der sich Böhmermanns „Schmähkritik“ zu eigen gemacht hatte. Erdogan bleibt jetzt noch eins.
In ihren aufgemotzten Autos fühlen sie sich stark: Junge Männer treffen sich nachts, um Rennen zu fahren. Manchmal geht das schief, mit verheerenden Folgen. Sind sie für Polizei und Justiz überhaupt zu fassen?
Aus der Durchreise wurde Untersuchungshaft: Nach ihrem brutalen Angriff auf spanische Touristen sitzen fünf russische Hooligans jetzt in Köln in Haft.
Die Staatsanwaltschaft will Haftbefehle gegen sechs russische Hooligans beantragen, die in Köln festgenommen wurden. Fraglich ist, ob die Männer an den schweren Ausschreitungen am Samstag in Marseille beteiligt waren.
Einen Tag vor der Wahl stach Frank S. die damalige Oberbürgermeisterkandidatin von Köln, Henriette Reker, nieder. Dafür soll er nun lebenslänglich hinter Gitter, fordert die Bundesanwaltschaft.
Der „Beitragsservice“ von ARD und ZDF hat 2015 8,1 Milliarden Euro einkassiert. Wir haben uns vor Ort in Köln-Bocklemünd umgesehen. Hier zeigt sich, wie gigantisch der Aufwand für den Rundfunkbeitrag ist.
Die Auktionen Alte Kunst und 19. Jahrhundert, Moderne, Gegenwart und Fotografie bei Lempertz hielten einige Überraschungen bereit - darunter einen neuen Künstlerrekord
Nur wenn der Bundesrat zustimmt, gelten Marokko, Algerien und Tunesien in Asylverfahren als sichere Herkunftsländer. Union und SPD appellieren an die Grünen zuzustimmen. Doch die Partei hat weiter Vorbehalte.
Bei Lempertz in Köln kommen am 3. und 4. Juni moderne und zeitgenössische Kunst und Fotografie unter den Hammer. Ein Blick in die Kataloge
In Darmstadt sollen beim Schlossgrabenfest ausländisch aussehende Männer Frauen sexuell belästigt haben. Der Umgang mit derartigen Fällen hat sich seit Köln geändert. Ein Kommentar.
Am 1. und 2. Juni versteigert Van Ham Moderne und zeitgenössische Kunst in Köln - mit Werken von Otto Piene, Sigmar Polke und Multiples von Joseph Beuys.
Bisher gingen 26 Anzeigen wegen sexueller Belästigung beim Schlossgrabenfest ein. Das Vorgehen der Täter erinnert an die Kölner Silvesternacht. Wie lassen sich derartige Übergriffe unterbinden?
Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung beim Schlossgrabenfest steigt. Mehrere Männer sollen Frauen unsittlich berührt haben. Die Polizei hat inzwischen drei Verdächtige frei gelassen.