Trump, Merkel und Greta Thunberg kommen nach Davos
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.
Zum 50. Mal treffen sich bald die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft in den Schweizer Alpen. Im Interview spricht Weltwirtschaftsforum-Gründe Klaus Schwab über geliehenes Startkapital, die Herausforderungen 2020 – und seinen eindrucksvollsten Gast.
In der Politik kommen Frauen öfter in Führungspositionen. In der Wirtschaft sieht das anders aus. Die Gleichberechtigung legt in Deutschland dennoch zu.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2019: Jair Bolsonaro ist frisch gewählt – und gesundheitlich angeschlagen, was aber nur Insider wissen. In Davos trifft und irritiert er die Weltelite. Ein Dokumentarfilmer war dabei.
Wie soll die Welt zusammenarbeiten, um Frieden zu wahren und nachhaltige Fortschritte zu beschleunigen? Der Gründer des Weltwirtschaftsforums meint: Wir brauchen neue Regeln. Dafür muss der Westen eine Tugend wiederentdecken.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos zieht seit fast 50 Jahren viele Prominente an. In ihnen spiegeln sich die Zeitläufte wider. Dieses Jahr rücken die Vertreter Brasiliens und Italien ins Zentrum.
Die Nixdorf Computer AG war das Vorzeigekind der deutschen Informatikbranche – bis ihr Gründer unerwartet starb und sich das Unternehmen wenige Jahre später in einer Fusion auflöste. Chronik eines Untergangs.
Alljährlich treffen sich führende Politiker und Top-Manager in Davos. Wie entstand das Weltwirtschaftsforum, wer darf teilnehmen – und was ist überhaupt der „Davos Man“? FAZ.NET beantwortet die grundlegenden Fragen.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat einen neuen Präsidenten. Doch der Forumsgründer Klaus Schwab zieht sich nicht vollständig zurück.
Der typische Davos-Teilnehmer steht im Ruf, weltfern zu sein. Oft geht es bloß ums Sehen und Gesehen werden. Das Programm befasst sich allerdings mit Themen, die jeden etwas angehen.
Gewöhnlich kommen Hunderte von einflussreichen Top-Managern, Bankern und Entscheidungsträgern nach Davos. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Ein Blick in das Programm.
Auf dem Weltwirtschaftsforum zeigt sich Top-Sponsor Audi knauserig. Ob das an dem VW-Skandal liegt?
Die Welt wird immer komplexer, zeigt sich auf dem Davoser Weltwirtschaftsforum. Einfache Erklärungen gibt es nicht. Nur eine alte Gewissheit bleibt bestehen.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind ab Dienstagabend wieder glanzvolle Auftritte garantiert. Eine umfassende Bilanz fällt nüchterner aus. Unser Autor ist seit 16 Jahren dabei - und schildert seine Eindrücke.
Der frühere Deutsche-Bank-Chef hat sich in Davos immer gerne präsentiert. Doch nun wird er seinen Posten im Sitzungsrat des Weltwirtschaftsforums womöglich verlieren.
Jim Hagemann Snabe, den Co-Vorstandsvorsitzenden des Softwarekonzerns SAP, haben die Bilder im Ernst-Ludwig-Kirchner-Museum in Davos begeistert und inspiriert. Allen Widrigkeiten zum Trotz: was für eine Lebensleistung eines Künstlers, der einen großen Teil seiner Werke in Davos erschaffen hat und vom Nazi-Regime gehasst wurde.
Was ein einziger Mensch leisten kann!“ Jim Hagemann Snabe, den Co-Vorstandsvorsitzenden des Softwarekonzerns SAP, haben die Bilder im Kirchner-Museum in Davos begeistert. Doch dabei soll es nicht bleiben.
WEF-Gründer Klaus Schwab und seine Frau Hilde setzen sich seit Jahren für eine Verbesserung der Welt ein. Unter ihrer Führung hat sich das Weltwirtschaftsforum zu einer globalen Organisation entwickelt.
In Davos werden sich auf dem Weltwirtschaftsforum wieder Großverdiener über die Ungleichgewichte in der Welt unterhalten. Um Weltverbesserung geht es ihnen dabei weniger, eher um Kontaktpflege. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Es ist gut, dass es das Treffen gibt.
Klaus Schwab hat den alljährlichen Weltwirtschaftsgipfel in Davos erfunden. Ein Gespräch über echte Freunde, Managergehälter und Speed-Dating für Konzernchefs.
Die Bezeichnungen des Kapitalismus rufen unterschiedliche Stellungnahmen hervor. Die Leistungsfähigkeit des Systems hat aber insgesamt überzeugt.
Deutschlands wohl bekanntester Investmentbanker, Alexander Dibelius von Goldman Sachs, hält das Geschäftsmodell der eigenen Branche für intakt. Allerdings sei eine neue Bescheidenheit angesagt.
Kapitalismuskritik ist notwendig, um zu wissen, was unser Wirtschaftssystem leistet, sagt Deutschlands wohl bekanntester Investmentbanker Alexander Dibelius von Goldman Sachs und lobt die Soziale Marktwirtschaft. Das Geschäftsmodell der eigenen Branche sei ebenfalls intakt, allerdings ist eine neue Bescheidenheit angesagt.
Mancher Manager wurde auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von der Kritik am Kapitalismus kalt erwischt. Angela Merkel blieb tapfer, wurde aber von David Cameron attackiert. Und wie gewinnt man jetzt Vertrauen zurück?
Das Weltwirtschaftsforum in Davos könnte die Banker lehren, dass das Streben nach einer Rendite von 20 Prozent von gestern ist. Für einen Neuanfang ist es ja bekanntlich nie zu spät.
Auf dem Weltwirtschaftsforum treffen die Staats- und Regierungschefs dieses Mal nicht nur auf Manager sondern auch auf Occupy-Aktivisten. In Davos wird viel über das europäische Schuldenelend geredet werden - und über eine besorgniserregende Analyse der Veranstalter.