Ein Förder-Desaster mit Ansage
Der Fördertopf für Ladestationen, Solaranlagen und Speicher ist leer – nach nicht mal 24 Stunden. Für weiteren Ärger sorgte eine IT-Panne der KfW. Aber auch das Verkehrsministerium muss sich Fragen gefallen lassen.
Der Fördertopf für Ladestationen, Solaranlagen und Speicher ist leer – nach nicht mal 24 Stunden. Für weiteren Ärger sorgte eine IT-Panne der KfW. Aber auch das Verkehrsministerium muss sich Fragen gefallen lassen.
Im Topf sind 500 Millionen Euro. Gefördert wird der Kauf und die Installation einer Ladestation für Elektroautos in Kombination mit einer Photovoltaikanlage und einem Solarstromspeicher.
Zu Hause eigenen Solarstrom „tanken“ – dafür gibt es nun ein neues Förderprogramm des Bundes. Was das für die Anschaffungen bedeutet. Und wieso Verbraucherschützer das Programm kritisieren.
Die streikenden Arbeiter der US-Autoindustrie bekommen Besuch von Joe Biden. In Spanien versucht der Konservative Feijóo die fast unmögliche Regierungsbildung. Und: Welche Geheimnisse birgt Asteroid Bennu? Der F.A.Z.-Newsletter
Der Anzug als Heiligtum in Banken? Das ist vorbei. Heute tragen Mitarbeiter Poloshirts statt Hemd und Krawatte. Doch die neue Mode-Freiheit hat Grenzen.
Die Förderbank KfW gibt günstige Kredite für klimafreundliches Bauen – aber nur für Haushalte mit höchstens 60.000 Euro Einkommen im Jahr. Ein Verband schlägt nun vor, diese Grenze deutlich zu erhöhen.
Günstiger Sonnenstrom ist gefragt. Dachdecker haben weiter gefüllte Auftragsbücher. Für eine Photovoltaikanlage müssen Hausbesitzer manches beachten – und besser früh loslegen.
Die KFW verpflichtet eine Partnerin von McKinsey. Bei Qonto und der LBS Süd rücken zwei Frauen in den Vorstand. Und in Stuttgart wachsen zwei Bankengruppen ein Stück zusammen. Schon gehört, dass...?
Die GEG-Novelle ist beschlossen. Nicht nur die Regeln für Heizungen ändern sich Anfang 2024, auch die Förderbedingungen. Was Eigentümer jetzt wissen müssen.
Der Bundeskanzler beweist zunächst Humor, wird dann aber schnell ernst: Olaf Scholz kündigt den massiven Ausbau für E-Ladestationen in Deutschland an. Die Branche reagiert mit Klagen über das enge Korsett der Regulierung.
Bei seinem Besuch in München untermauert der Bundeskanzler das Ziel, dass bis 2030 15 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen fahren sollen. Dafür soll die Infrastruktur an Ladesäulen massiv ausgebaut werden.
Der Bundestag startet in die Haushaltswoche, Wolodymyr Selenskyj nominiert einen neuen Verteidigungsminister und New York sagt Airbnb den Kampf an.
Für das angekündigte Förderprogramm zur Erzeugung von Solarstrom an Wohngebäuden und dessen Nutzung für Elektroautos gibt es jetzt einen Starttermin.
Mit dem Programm sollen private Wohngebäude mit Ladestationen, Photovoltaikanlagen und Speichern ausgestattet werden. Bis zu 10.200 Euro können Eigenheimbesitzer erhalten.
Für eine größere Verbreitung der E-Autos sind vor allem die Käufer von Firmenwagen wichtig.
Die Pläne für klimafreundlichere Heizungen wurden zur Zerreißprobe für die Bundesregierung. Im September sollen sie beschlossen werden. Doch noch sind Fragen offen.
In NRW hat die Schule wieder begonnen – mancherorts in Containern. Die Bildungsmisere ist oft auch eine bauliche. Die Kommunen fordern deshalb eine schnelle Reform des Systems der Schulfinanzierung.
Nach dem von Krisenhilfen geprägten Vorjahreszeitraum infolge des Ukrainekrieges verzeichnete die KfW eine Normalisierung der Fördernachfrage im Inland.
Die staatliche Förderbank KfW verlangt für Neuverträge 7,55 Prozent. Die Unionsfraktion befürchtet eine finanzielle Katastrophe für Studierende.
Das Frachter-Drama auf der Nordsee dauert an. Fast ganz Deutschland ist in den Sommerferien. Und in der Union kehrt keine Ruhe ein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die energieintensive Industrie hat sich vom Gaspreisschock immer noch nicht erholt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland sehen sich derzeit im internationalen Wettbewerb gut aufgestellt. Das geht aus dem am Montag vorgestellten Internationalisierungsbericht der Förderbank KfW hervor.
Für viele Menschen sind Immobilien unerschwinglich geworden. Wer aber auf ein paar Extrawünsche verzichtet, kann den Haustraum doch noch verwirklichen.
Nach der Zinswende stehen die Banken wieder auf eigenen Füßen. Das zeigt sich nicht nur an Lockangeboten für Sparer, sondern auch an der Emissionsaktivität am Anleihemarkt.
Die staatseigene Förderbank KfW investiert 12,6 Milliarden Euro in Entwicklungsprojekte. Ein Nobelpreisträger hilft herauszufinden, ob diese Riesensumme gut angelegt ist. Dabei ist ein Muster zu erkennen.
Weil die Zinsen steigen, werden Kredite der Förderbank KfW für Neubau und Umbau wieder reizvoll. Zudem wird der Kauf einer Wärmepumpe mit bis zu 40 Prozent bezuschusst. Was Bauherren beachten müssen.
Die Zahl der Menschen, die im vergangenen Jahr eine Existenz gegründet haben, ist deutlich gesunken. Das liegt auch am Arbeitsmarkt.
Der Arbeitsmarkt läuft einfach zu gut. Die Bereitschaft, in Zeiten des Fachkräftemangels ein riskantes Gründungsprojekt anzugehen, geht zurück. Leider.
Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen können für den Neubau eines klimafreundlichen Hauses ab Juni zinsgünstige Kredite von der Förderbank KfW bekommen. Darum geht es.
Alle Bürger könnten für ihre neue Heizung Geld vom Staat bekommen – als Kredit. So wären Subventionen verzichtbar, glaubt Götz Wiese. Der Jurist ist wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU in der Hamburger Bürgerschaft.
Für nichts und wieder nichts +++ Kein großes Interesse am Ausbau der Photovoltaik +++ Mehr Übung für gute Leistungen +++ Nur für Mutige +++ Wir sind die Guten
Die staatliche Förderbank KfW verlangt für ihre Studienkredite jetzt 7,82 Prozent Zinsen. Das Studierendenwerk Frankfurt findet das unsozial.
Die Investitionen in grüne Start-ups haben sich laut der Förderbank KfW seit 2009 versiebzehnfacht. Doch das Geld fließt nicht immer in die für den Klimaschutz sinnvollsten Sektoren.
Die grüne Transformation löst ein Wirtschaftswunder aus, sagt der Kanzler. Doch in den wichtigsten Industriebranchen herrscht alles – nur keine Goldgräberstimmung.
Gerade finanzschwache Kommunen müssten in Krisen längerfristige Investitionen aufschieben, um die akute Finanznot zu lindern, heißt es von der Förderbank.