Bildet Anwälte des Rechts, nicht Rechtstechniker
Im Normwandel der globalisierten Welt kommt es im Jurastudium mehr denn je auf die Grundlagen an: Eine weitere Antwort auf den Gastbeitrag des Münsteraner Juraprofessors Peter Oestmann.
Im Normwandel der globalisierten Welt kommt es im Jurastudium mehr denn je auf die Grundlagen an: Eine weitere Antwort auf den Gastbeitrag des Münsteraner Juraprofessors Peter Oestmann.
In dem Beitrag „Das freie Denken kommt zu kurz“ kritisierte Juraprofessor Peter Oestmann den Aufbau des Studiums, aber vor allem dessen Studenten. Drei widersprechen und wünschen sich einen ungetrübten Blick aus dem Elfenbeinturm.
Wer das Jurastudium reformieren möchte, sollte sich dabei nicht auf ein idealisiertes neunzehntes Jahrhundert stützen: Eine Gegenrede zum Artikel „Das freie Denken kommt zu kurz“, von einem Kollegen des Autors.
Das französische Jura ist vor allem für seinen Comté bekannt. Dass dort auch Weine und Schokoladen hergestellt werden, weiß kaum jemand. Eine Reise ins Zentrum des Genusses.
Der Jura-Student Linus Vollmar spricht für viele seiner Generation: Ihm wäre die gemütliche Beamtenlaufbahn lieber als ein Burnout in der Top-Kanzlei.
Der Fall des niedersächsischen Richters, der Prüfungsaufgaben verkauft haben soll, zieht weitere Kreise. Womöglich waren noch mehr Personen in den Skandal involviert.
Der Marburger Jura-Professors Christoph Safferling soll über die SPD-Liste in den Staatsgerichtshof gewählt werden, auf Vorschlag der FDP. Weil der Jurist aber in Franken wohnt, sträubt sich die CDU nachhaltig.
In Taiwans Hauptstadt halten Hunderte Studenten das Parlamentsgebäude besetzt. Sie werfen Taipeh vor, widerrechtlich ein Abkommen mit China schließen zu wollen. FAZ.NET sprach mit den Besetzern.
Das Studentenleben, wo ist es hin? In reichen Städten wie Frankfurt muss man es lang suchen. Wer wenig Geld hat, geht in den Osten. Doch auch Leipzig ist kein Paradies.
Die drohende dritte Anklage Michail Chodorkowskij in Russland bleibt aus. Indirekt zielte sie wohl auch auf Medwedjew. Vielleicht war die Freilassung daher ein Signal Putins nach innen.
An der „Ära Mortier“ müssen sich die Salzburger Festspiele bis heute messen. Er definierte das Musiktheater neu. Für die Kunst geht er keinem Konflikt aus dem Weg. Dem Intendanten Gerard Mortier zum Siebzigsten.
Die Generation Y gilt als verwöhnt und anspruchsvoll. Doch gerade junge Migranten treten im Arbeitsleben oft ganz anders auf. Sie haben das Gefühl, sich stärker anstrengen zu müssen.
In Schulen werden schon länger gezeichnete Lehr-Comics eingesetzt, um bestimmte Sachverhalte anschaulicher darzustellen. Regensburger Wissenschaftler haben sich nun daran versucht, komplizierte juristische Sachverhalte als Bildergeschichten darzustellen.
Mit siebzehn im Hörsaal sitzen und Prüfungen ablegen: Rechtlich ist das kein Problem. Die Unis in Rhein-Main räumen Hürden aus dem Weg, weil die Zahl minderjähriger Studenten steigt.
Der frühere israelische Außenminister Avigdor Lieberman muss sich wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs vor einem Gericht in Jerusalem verantworten. Sein Platz im neuen Kabinett Netanjahus soll trotzdem sicher sein.
Wie lernt man effektiv? Textmarker und stures Pauken sind nicht die beste Wahl. Studenten sollten sich für den Stoff interessieren - oder ihr Hirn mit Motivationstricks überlisten.
Hunderte Apple-Jünger haben vergangene Nacht dem Verkaufsstart des iPhone 5 entgegengefiebert. In Frankfurt übernachteten Dutzende vor dem Geschäft, um zu den ersten Käufern zu gehören. Was treibt diese Menschen? F.A.Z.-Autor Johannes Pennekamp hat die Nacht mit ihnen verbracht.
Christopher Zeller erzielte 2008 im Hockey-Finale das goldene Tor. Vor dem ersten deutschen Spiel in London spricht er über die neue Hierarchie im Team, gegnerische Defensiv-Taktiken und persönliche Perspektiven.
Normalerweise lehnen Elite-Unis Bewerber in steif klingenden Briefen ab. Die Studentin Elly Nowell machtes es umgekehrt. Und zeigte derm vielleicht besten College Englands die kalte Schuler. RESPECT.
In Mannheim gibt es das erste Bachelorstudium in Deutschland, mit dem man später noch Volljurist werden kann. Es rief viel Kritik hervor. Doch die ersten Absolventen haben sehr gute Noten.
Sind Biologiestudenten schlauer als ihre Kommilitonen in Jura? Oder sind ihre deutlich besseren Noten einfach ungerecht? Eine Studie fand viele verschiedene Einflüsse auf die Notenvergabe in deutschen Universitätsprüfungen.
Welcher Abschluss rentiert sich, welchen kann man sich – zumindest in finanzieller Hinsicht – schenken? Eine Studie des DIW zeigt: Für Männer sind andere Fächer attraktiv als für Frauen.
Die Elektrotechnik-Betriebe bilden in Hessen eine der größten Branchen. An der Spitze ihres Lobbyverbands stehen auf Bundesebene und im Land zwei Unternehmer aus Mittelhessen.
Die Occupy-Bewegung besetzt weiter den Platz vor der Europäischen Zentralbank. Doch ihr Schwung verliert sich. Die Camper sind gegen vieles und wollen alles besser haben. Aber sie wissen nicht, wie.
Bei den „Bonn Negotiators“ können Jurastudenten das Verhandeln nach dem Harvard-Konzept lernen. Wichtig ist, sich eine klare Agenda zu setzen.
Die "Juristerei" ist ein dauerhaft überfülltes Massenfach. Das erfolgreich abgeschlossene Jurastudium bietet einen weiten Fächer von unterschiedlichen Berufswegen (Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung, Wirtschaft, Verbände, Berufspolitik).
Keine Volljuristen: Wer die Bandbreite seines technischen oder naturwissenschaftlichen Studienfachs liebt und dazu gerne streitet, ist der geborene Patentanwalt.