Gebrauchte E-Bikes mit Garantie bei Rebike
Das Münchner Unternehmen Rebike verkauft generalüberholte Gebrauchträder. In der Frankfurter Filiale gibt es neue Räder auch im Abo-Modell.
Das Münchner Unternehmen Rebike verkauft generalüberholte Gebrauchträder. In der Frankfurter Filiale gibt es neue Räder auch im Abo-Modell.
Ihn kennt man vor allem aus Filmen, weil er so selten nördlich von Bayern gastiert. Wie sehr man das bedauern muss, zeigt Alfred Dorfer souverän im Unterhaus.
Solarmodule made in Niedersachsen – die Regierung in Hannover will sich dafür selbst an Firmen beteiligen. Vorbild ist der Anteil des Landes am Autobauer Volkswagen.
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Frankfurt, das ist ein Gefühl der Nähe: Am 27. Februar feiert KD Wolff, der Verleger Hölderlins und Peter Kurzecks, seinen 80. Geburtstag.
Gesundheitsminister Lauterbach und die Länder feilschen weiter über die geplante Klinikreform. Ein Knackpunkt sind mögliche Ausnahmeregeln.
Insolvenzverwalter Horst Piepenburg fordert 731 Millionen Euro Schadenersatz von der einstigen Führungsriege des Solarmodulherstellers. Im Gerichtssaal wehren sich die Beklagten – allen voran Konzerngründer Frank Asbeck.
Frank Asbeck, der Gründer des gescheiterten Solarkonzerns Solarworld, soll viele Millionen Euro zahlen. Insolvenzverwalter Piepenburg wirft ihm Insolvenzverschleppung vor.
Die legendäre Münchner Kabarettbühne findet nicht aus dem Dauerstreit heraus: Bruno Jonas und Laila Nöth melden Insolvenz an – ein Trauerspiel mit Ansage.
Das traditionsreiche Münchner Kabarett, das jahrzehntelang die politische Gegenwart der Bundesrepublik auseinandernahm, hat Insolvenz angemeldet. Der Versuch eines Neubeginns ist gescheitert.
Die Hamburger Schuhkette Görtz hat einen Investor gefunden. Die Filiale an der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil bleibt bestehen.
Hohe Zinsen locken deutsche Anleger immer wieder an. Für das höhere Risiko haften aber alle.
Der Flughafen Frankfurt-Hahn soll an einen russischen Oligarchen verkauft werden. Das wundert keinen mehr. In Hahn geht schon lange schief, was schiefgehen kann.
Die Sparer können nun kein Geld mehr von der isländischen Pleitebank zurückfordern. Vor allem die Deutsche Bank und ein Hedgefonds profitieren.
Im Prozess um die Pleite des ehemaligen Dax-Konzerns geht der Richter den Hauptangeklagten Markus Braun scharf an. Es geht um den Vorwurf der Fahrlässigkeit – und für Braun ungünstige Aussagen in Vernehmungen aus dem Jahr 2020.
Das Internet und immer mehr neue Wettbewerber setzen traditionelle Schuhgeschäfte unter Druck. In Frankfurt gibt jetzt ein alteingesessenes Familienunternehmen auf.
In einem schwierigen Anlagejahr 2022 konnte der Deutsche Derivate Verband gegen den Trend Wachstum verzeichnen. Es ist das beste Ergebnis seit 2009. Und die Aussichten für die Produkte bleiben gut.
Die Scheu nach Lehman schwindet. Deutsche Anleger kaufen wieder Zertifikate. Es ist eine gute Beimischung.
Der bankrotte Kinokonzern steht zum Verkauf. Seit der Pandemie haben sich die Besucherzahlen nur teilweise erholt. Ein Interessent glaubt dennoch an die Zukunft der Kinos.
Der wegen des Mordes an zwei Polizisten verurteilte Andreas S. steht wieder vor Gericht. Er soll schon 2017 gewildert und einen Zeugen fast überfahren haben. Hätte man schon früher gegen ihn vorgehen können?
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen ging im Januar um 3,2 Prozent zurück. Auch die Stimmung unter den Unternehmen steigt.
Im Poker um den insolventen Regionalflughafen Hahn hat der russische Interessent Wiktor Charitonin eine neue Karte gespielt. Statt den Flughafen komplett zu kaufen, will er sich auch mit einer Minderheitsbeteiligung von unter 25 Prozent zufriedengeben.
Mehr als 500 Unternehmen mussten schon Insolvenz anmelden. Während die großen Kneipenketten Rücklagen haben, stehen viele kleine Pubs vor dem Aus.
Alles ganz anders: Im Wirecard-Prozess erzählt der einstige Vorstandschef Markus Braun seine Version des Untergangs. Er weist alle Anklagepunkte zurück – und gibt sich emotional.
Die New Yorker Aufsicht verhängt ein Verbot gegen Binance USD. Es trifft die siebtgrößte Digitalwährung der Welt.
Ein Luxusbau wird zum Millionengrab für deutsche Handwerker. Ihr Auftraggeber geht krachend pleite – und das alles unter den Augen der Wirtschaftsprüfer von EY.
Die Regierung hat die Folgen von Pandemie und Krieg mit Geld abgefedert – verteilt hat es die KfW. Auch beim Umbau der Energieversorgung steht die Bank in der Pflicht.
Im Hin und Her über die Zukunft des Toshiba-Konzerns bahnt sich eine japanische Lösung an.
Die Gewerkschaft Verdi will, dass die Beschäftigten des Galeria-Konzern wieder nach Flächentarif bezahlt werden. Die Geschäftsleitung hält das für „unpassend“.
Galeria-Filialen müssen schließen, Woolworth dagegen expandiert und zeigt mit Billigpreisen, dass das Modell „Alles unter einem Dach“ funktioniert. Zu kaufen gibt es allerlei Tinnef, aber auch Nützliches.
Die Gläubiger haben den umstrittenen Verkauf des insolventen Regionalflughafens an einen Oligarchen aufgeschoben. Jetzt muss Wirtschaftsminister Robert Habeck entscheiden. Der Poker geht weiter.
Der hessische Finanzminister sieht einen Verkauf des insolventen Flughafens Hahn an einen russischen Investor „äußerst kritisch“. Der Bund solle prüfen, wie er dies stoppen könne. Hessen hält Minderheitsanteile an Hahn.
Ein russischer Oligarch und ein Mainzer Immobilienunternehmer wollen den Regionalflughafen Hahn im Hunsrück. Am Ende entscheidet der Wirtschaftsminister.
Die Rennbahnen gelten als schnellstes Spielzeug. Carrera wird 60 Jahre alt und hat Beschleunigungs- und Brems-Manöver hinter sich. Warum bringt der Chef eine einspurige Bahn auf den Markt?
Im Verkaufspoker um den Regionalflughafen hält sich der Bund bei der Bewertung des Investors noch zurück.
Der Hunsrück-Flughafen ist ein Fanal verfehlter Strukturpolitik.