Die Kirche kämpft um Kunden
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Den Kirchen laufen die Mitglieder weg. Besonders schlimm ist die Lage im Bistum Essen. Bald könnte dort die Insolvenz drohen. Doch Not macht erfinderisch.
Die insolvente Air Berlin hat einen Staatskredit bekommen. Inzwischen zeichnet sich ab: Der Staat bekommt höchstens die Hälfte seiner Millionen wieder.
Eigentlich wollte Eurowings von Sommer an Direktflüge zwischen Frankfurt und Berlin anbieten. Jetzt hat die Lufthansa-Tochter die Flüge abgesagt. Der Wettbewerb auf der Strecke ist groß.
Die Lufthansa dürfte nicht mehr als Kandidat für exklusive Verhandlungen zur Verfügung stehen. Auch Billigflieger Easyjet und Finanzinvestor Cerberus sind an der nationalen Fluggesellschaft Italiens interessiert.
Selten war ein Streit um die Insolvenzmasse so sehr eskaliert wie im Fall des Textilkonzerns Laurèl. Nun ist fast klar: Den Anleihegläubigern bleibt praktisch nichts.
Insolvenzverschleppung, verbotene Zahlungen, zu hohe Vorstandsprämien: Der Insolvenzverwalter kündigt im Fall des Küchenherstellers Alno weitere Prüfungen an. Auch Bauknecht wird in den Fall hineingezogen.
Ein juristisches Scharmützel gefährdet die Abwicklung der insolventen Tochtergesellschaft von Air Berlin. Sie kann jetzt nur noch unter ganz bestimmten Bedingungen klappen.
Das Renditedreieck ist keine Gewähr für erfolgreiche Geldanlage in der Zukunft – es zeigt aber eine beeindruckende Vergangenheit. Es lohnt sich, einen Blick zurückzuwerfen.
Mit Easyjet bedient nun neben der Lufthansa wieder eine zweite Airline die Verbindung in die Hauptstadt. Die Ticketpreise fallen.
Die Sicherheitslücke in Mikroprozessoren ist ein GAU für die IT-Industrie. Sie könnte die komplette Branche wandeln – denn schon der kleinste Fehler entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
An diesem Freitag ist erstmals eine Easyjet-Maschine von Berlin-Tegel nach München geflogen. Insgesamt steuert die Fluggesellschaft 19 neue Ziele an – darunter auch mehrere deutsche Städte.
Der japanische Konzern Toshiba treibt seinen Umbau weiter voran. Nach monatelanger Suche hat er nun einen Käufer für seine Atomkraftwerkssparte gefunden. Und zwar in Kanada.
Vor sechs Jahren pleite, wagt die britische Nischen- und Nobelmarke Bristol mit dem extravaganten Bullet jetzt einen Neuanfang. Doch ist der Verkauf wirklich so erfolgreich?
Möchte jemand den Sexartikel-Versender Beate Uhse übernehmen? Ja, sagt der Vorstandschef des zahlungsunfähigen Unternehmens. Der Aktienkurs reagiert deutlich - allerdings auf äußerst niedrigem Niveau.
Die Kleiderschränke der Verbraucher sind voll. Viele Modehändler bekamen das schon 2017 zu spüren. Und das neue Jahr dürfte kaum besser werden.
Flexibel, stabil und zeitlos. Wer seine Kindheit in den Siebzigern und frühen Achtzigern erleben durfte kennt sie: Die Federzugleuchte. Nun wird sie wieder hergestellt.
Viele Leute freuen sich, dass die Fluggesellschaft Niki nicht an die große Lufthansa geht, sondern an den Billigflieger Vueling. Ein CSU-Politiker aber ist empört.
Die fünf SPD-Minister in der Bundesregierung machen ihre Arbeit sichtlich gerne und würden die große Koalition fortsetzen. Nur sagen dürfen sie es nicht.
Nun ist offenbar entschieden, an wen die zahlungsunfähige Fluglinie Niki geht. „Ich bin nicht mehr im Rennen“, sagt der frühere Rennfahrer und Unternehmensgründer Niki Lauda.
Die Lufthansa behauptet, dass die erhöhten Preise für manche Inlandsflüge von ihrer Software automatisch ermittelt würden. Kartellamtschef Mundt hält dagegen, dass „solche Algorithmen“ nicht „vom lieben Gott geschrieben“ würden.
Armin von Falkenhayn, Chef der Bank of America, über den Vormarsch ausländischer Investoren, Risiken für den Aktienmarkt und die Börsengänge im Jahr 2018.
Was für ein Jahr, das hinter uns liegt: Trump, Bundestagswahl, Bombenräumung. Wir brauchen nun endlich besinnliche Weihnachten – und absolute Ruhe.
Im Übernahme-Poker um Air Berlin hat die Lufthansa heftige Kritik einstecken müssen. Ihr Chef Carsten Spohr wehrt sich im Gespräch mit der F.A.S. dagegen und verkündet erstmals, wie stark seine Airline profitiert hat.
Der Gläubigerausschuss hat den Insolvenzverwalter beauftragt, mit vier Interessenten zu verhandeln. Bis zum Jahreswechsel soll feststehen, wie es mit Niki weitergeht. Tücken sind neben den laufenden Kosten die Slots.
Gläubiger, die vergeblich ihrem Geld hinterher laufen, müssen weniger Einkommensteuer zahlen. Das hat der Bundesfinanzhof kürzlich entschieden.
Nach der gescheiterten Übernahme von Niki erhält die Lufthansa nun die Erlaubnis aus Brüssel, LG-Walter zu kaufen. Allerdings musste der Platzhirsch Zugeständnisse machen.
Borsalino ist insolvent – kein Wunder, denn: Hüte gehen eigentlich gar nicht mehr. Es gibt nur noch wenige Herren, die den Hut stilsicher aufsetzen können:
Ob Alain Delon, Humphrey Bogart, Harrison Ford oder Michael Jackson: Sie alle trugen Hüte von Giuseppe Borsalino. Nach 160 Jahren ist das Traditionsunternehmen nun am Ende.
Bis Weihnachten muss eine Entscheidung über die Zukunft der Tochtergesellschaft von Air Berlin fallen. Der Insolvenzverwalter erklärt, warum er trotzdem optimistisch ist.
Der Niki Gründer und ehemalige Rennfahrer Niki Lauda teilt gegen die Lufthansa aus. In einem „ganz brutalen Plan“ habe sich die Airline fast alle Niki-Flieger einverleibt und die Fluglinie damit fast wertlos gemacht.
Über Jahre hat das Management der Beate Uhse AG die einst glanzvolle Marke durch haarsträubende Fehlentscheidungen ramponiert. Gibt es jetzt noch Chancen, das Unternehmen zu retten?
Der Unternehmensgründer Niki Lauda und der Billigflieger Ryanair haben schon ein Auge auf die Airline Niki geworfen. Jetzt kommt noch ein Bieterkonsortium um den Berliner Logistiker Zeitfracht hinzu.
Laut „Bild“-Zeitung sind mehr als die Hälfte des staatlichen Darlehens für Air Berlin verloren. Unions-Haushaltsexperte Norbert Brackmann meint, Lufthansa könnte dies „billigend in Kauf genommen“ haben.
Das Traditionsunternehmen aus Flensburg meldet Insolvenz in Eigenverwaltung an. Ziel ist es, die Firma zu erhalten.
Beate Uhse ist insolvent. Der Erotikhändler steckt schon länger in der Krise, die Finanzaufsicht drohte mit Zwangsgeldern. Jetzt soll der Konzern saniert werden.
Niki ist bankrott. Jetzt hofft der Chef der Monopolkommission, dass die Start- und Landerechte auf mehrere Gesellschaften verteilt werden. Sein Vorgänger kritisiert derweil die Bundesregierung.