Gutscheine für Fußballspiele, Fitness und Konzerte
Gutschein statt Rückerstattung: Was von Verbraucherschützern kritisiert wird, stößt bei Unternehmern auf Zuspruch.
Gutschein statt Rückerstattung: Was von Verbraucherschützern kritisiert wird, stößt bei Unternehmern auf Zuspruch.
Die Situation belastet nicht nur den Profisport: Der Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler über Frankfurt in der Corona-Krise, die Gefahren für Vereine und die Multifunktionsarena-Pläne.
Die Aktienmärkte scheinen sich zu stabilisieren, viele Folgen der Corona-Pandemie schon eingepreist zu sein. Doch einiges wird dabei bequem ausgeblendet.
Zu Beginn der Pandemie verströmten die Grünen in Baden-Württemberg vor allem Optimismus, zum milliardenschweren Rettungsschirm mussten sie erst getrieben werden. Zieht die CDU als Krisengewinner in den Wahlkampf?
Turnstar Simone Biles wollte nach den Spielen von Tokio die Karriere triumphal beenden. Nun ist der Countdown angehalten, und vor der Amerikanerin liegt ein weiteres hartes Jahr.
Die Online-Werbebranche erlebt ihre erste Wirtschaftskrise. Doch die Influencer geben sich entspannt. Kevin Tewe, dessen Agentur auch Rezo betreut, meint sogar: „Wir reden mit Kunden, mit denen wir sonst nie Kontakt hatten.“
Die Corona-Pandemie setzt nicht nur den Profis zu. Nun soll die Politik die Geldnot lindern. Der Verband löst die Fesseln der Paragraphen. Offenbar haben die Fußballer aus Vorgängen in anderen Sportarten gelernt.
Zwar will die Bundesregierung über einen Ausstieg aus dem derzeitigen Stillstand noch nicht reden. Trotzdem wird es ihn geben müssen. Fraglich ist nur, was an dessen Stelle tritt.
Viele versuchen verzweifelt, eine Reise zu stornieren. Andere wollen für den Herbst buchen. Sie können mit Rabatten rechnen.
Ein paar Ideen, wie der Staat Firmen helfen kann und sich dabei nicht übernimmt.
Wie sieht die Rechtslage aus, falls die Fußball-Saison nicht am 30. Juni endet und schon Vereinswechsel vereinbart sind? Dann geht es darum, die „wahre Absicht“ eines Profivertrags zu definieren.
Konzertveranstalter reagieren erleichtert auf die Regierungspläne zur Ticketerstattung. Andere in der Musikbranche trifft es jetzt erst richtig hart.
Wegen des Kurseinbruchs an der Börse sorgen sich viele Menschen um ihre Altersvorsorge. Heinke Conrads, Spezialistin von Willis Tower Watson, erklärt wieso Betriebsrenten trotz Krise stabil und Aktien für Pensionsanleger unerlässlich sind.
Das Coronavirus ist nicht das Ende des Fußballs: Der Frankfurter Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Steubing spricht im Interview über den Deal mit der Deutschen Bank und die Zukunftschancen der Eintracht.
Eine ganze Branche steht vor dem Kollaps, wenn alle Urlauber den Preis für ihre stornierten Reisen augenblicklich zurückverlangen. Wie kann beiden Seiten geholfen werden? Ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter Ralf Wiemann.
Ein einziger Tweet von Donald Trump lässt den Ölpreis am Donnerstag um mehr als 40 Prozent steigen – dann geht’s zunächst wieder abwärts. Was kommt noch?
Weitere Abstürze sind nicht auszuschließen, doch nach Meinung einiger Fachleute zeichnet sich langsam eine Bodenbildung an der Börse ab. Anleger müssen daher einen langen Zeitraum für ihre Investitionen einplanen.
Wenn es an den Finanzmärkten wirklich eng wird, entdecken die Banken ihre Liebe zum Sparer wieder. Von Dauer ist das aber meistens nicht.
Millionenverluste durch die Corona-Krise bringen den Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof in Existenznot. Doch die Geschäftsmodelle selbst traditionsreicher Häuser tragen schon länger nicht mehr.
Viele Insolvenzen seien gerade noch verhindert worden, kommentieren Branchenvertreter die Gutscheinlösung der Bundesregierung. Kunden erhalten für Ausfälle kein Geld, sondern Gutscheine. Verbraucherschützer sprechen von „Zwangskrediten“.
In diesen Zeiten ist der Kapitalmarkt für Gerüchte empfänglich. Die Gefahr für Marktmanipulation und -versagen steigt. Ein Gastbeitrag.
Bei den Instituten türmen sich die Anträge auf Hilfskredite. Viele fahren Sonderschichten im Firmenkundengeschäft. Doch entscheidende Fragen zu den Förderungen sind offen.
Touristen sollen für abgesagte Reisen nun Gutscheine statt Rückzahlungen erhalten. Das gleiche plant die Regierung zum Beispiel für Bundesligaspiele. Erst muss aber noch die EU-Kommission zustimmen.
Die Anbieter von Busreisen befürchten, als eine der letzten wieder in Fahrt zu kommen. Sie halten daher Solidarität wie nach der Wiedervereinigung für angebracht – und bringen einen „Corona-Soli“ ins Gespräch.
Die Corona-Krise wird absehbar zahlreiche Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen. Das Risiko der derzeitigen Ausnahmesituation nur einer Partei zuzuschlagen, dürfte dabei in den seltensten Fällen angebracht sein.
Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gestiegen. Chinas potentieller Ölbedarf und eine diplomatische Einigung sind die Treiber. Doch das scheint trügerisch.
Eintracht Frankfurt plant mit einem strategischen Partner, um den der Klub lange vergeblich geworben hat. Der Deal mit der Deutschen Bank weist in die Zukunft.
Das Versprechen des ZDF, sofort mit Geld zu helfen, gibt manchen freien Film- und Fernsehproduzenten Hoffnung, dass sie die Corona-Krise überstehen. Das gilt freilich nicht für alle.
Angeschlagen war der Konzern bereits vor der Corona-Krise. Vom nun gestellten Insolvenz-Antrag Vapianos sollen Franchisenehmer nicht betroffen sein.
In der Corona-Krise wachsen die Zweifel, ob es noch zum Verkauf der Fluggesellschaft an die polnische LOT kommt. Einem Bericht zufolge könnte auch der deutsche Staat vorübergehend als Eigner einspringen.
In einem Expertengutachten wird die Staatshaftung für Reisegutscheine gefordert. Ansonsten könnte ein Zusammenbruch der Reisebranche drohen.
Die Sozietät will sich für eine mögliche Wirtschaftskrise wappnen und begründet damit die plötzliche Kündigung von 95 Wissenschaftlichen Mitarbeitern. Andere Großkanzleien scheuen diesen Schritt bisher noch.
80 Millionen Euro verliert Karstadt Kaufhof durch die geschlossenen Geschäfte jede Woche. Dadurch ist die Warenhauskette nun in Schieflage geraten. Das Schutzschirmverfahren soll das Unternehmen vor dem Zugriff der Gläubiger schützen.
Für die Frankfurter ist es der erste Transfer in unsicheren Zeiten: Alexej Dmitriev wechselt aus der ersten in die zweite deutsche Eishockey-Liga. Doch ein Aufstieg in die DEL noch in diesem Jahr ist für die Löwen weiter ein Thema.
Um kleine Betriebe vor der Insolvenz durch die Folgen der Corona-Krise zu bewahren, stellt Hessen Soforthilfen bereit. Der große Ansturm darauf verdeutlicht noch einmal mehr die Dimension der Krise. Eines ist besonders wichtig.
Reiseanbieter fürchten den Untergang, wenn sie 3,5 Milliarden Euro für abgesagte Reisen auszahlen müssen. Ein Gutachten sieht den Bund in der Pflicht, Gutscheine abzusichern – wegen früherer Versäumnisse.