Der Mai als Monat der Hoffnung
Die Bundesligen setzen den Spielbetrieb bis mindestens zum 30. April aus – und hoffen, die Saison bis Ende Juni abschließen zu können. Die DFL passt vorübergehend die Lizenzierungsvorgaben an die neue Situation an.
Die Bundesligen setzen den Spielbetrieb bis mindestens zum 30. April aus – und hoffen, die Saison bis Ende Juni abschließen zu können. Die DFL passt vorübergehend die Lizenzierungsvorgaben an die neue Situation an.
Die Sender sollen mehr Geld bekommen, vielen Film- und Fernsehproduzenten aber droht das Aus: Dabei hätte die Politik die Möglichkeiten, der Branche zu helfen.
Für mittelgroße Betriebe reichen die Hilfen des Staates nicht, beklagen Verbände und Politiker. Einige Bundesländer bessern schon nach.
Als Folge der Corona-Pandemie sinken die Einnahmen vieler Unternehmen. Eine Hilfe sind Steuerstundungen, die erste Betriebe schon erhalten haben. Das ist dabei zu beachten.
Zur besten Sendezeit findet Frank Plasberg mit „Hart aber fair“ ein Konzept, um über die Auswirkungen der Corona-Krise diskutieren zu können. Dabei hilft die Entscheidung, der Talkshow eine längere Reportage voranzustellen.
Zu den finanziellen Hilfen anlässlich der Corona-Krise gehört auch die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht. Aber genügt das? Die Verlängerung des Insolvenzgeldes könnte eine Schlüsselmaßnahme sein.
Zwar erlebt der FSV Frankfurt in der Corona-Krise einen Rückschlag durch Einnahmenverluste, eine wichtige Personalie für die kommende Saison ist aber bereits geklärt. Thomas Brendel bleibt Trainer beim Regionalligaverein.
Adidas wird heftig kritisiert, weil es die meisten Mieten für seine Läden stunden will. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post hat deshalb sogar ein T-Shirt verbrannt. Im F.A.Z.-Interview spricht er über die Aktion.
Die Bundesregierung kann in der Corona-Krise viel mehr tun: Statt Masken und Testkits einfliegen zu lassen, sollte sie Betriebe verpflichten, sie in großen Mengen zu produzieren. Ein Gastbeitrag.
Der Wirtschafts-Sachverständigenrat geht davon aus, dass die Corona-Krise massive Folgen haben wird. Für „Corona-Bonds“ und eine Vergemeinschaftung der Schulden plädiert der Rat nicht.
Das öffentliche Leben in Deutschland steht weiter nahezu still. Doch was folgt nach dem Shutdown? Die Runde bei Anne Will durchlebt bei dieser Frage eine interessante Metamorphose.
Ein neues Gesetz schützt Mieter davor, wegen der Pandemie die Wohnung zu verlieren. Doch Ökonomen und Verbände fürchten einen Dominoeffekt – der am Ende die Banken in Schieflage bringen könnte.
Das Aussetzungsgesetz für Insolvenzen bringt vielen Unternehmen keine Vorteile, warnt Fachanwalt und Branchensprecher Lucas Flöther – im Gegenteil.
Schon jetzt hat der Footballverein 500 Dauerkarten verkauft. Doch ob der Spielbetrieb trotz der Corona-Krise an Pfingsten startet, ist bis auf weiteres fraglich. Frankfurt Universe steht wohl vor schweren Wochen.
Solch eine Umfrage hat die IHK Frankfurt noch nie veröffentlicht. Die Befragung der Mitglieder zeigt, wie abrupt die Wirtschaft durch die Corona-Krise ausgebremst worden ist.
Der Deutsche Fußball-Bund durfte stets aus dem Vollen schöpfen, aber die Corona-Krise könnte den Verband schwer treffen. Eine Baustelle belastet den Haushalt besonders.
Ein Saisonabbruch in Deutschlands vierthöchster Fußball-Spielklasse würde bei den Kickers Offenbach nicht unmittelbar zu einer Insolvenz führen. Präsident Joachim Wagner äußert dennoch Bedenken.
Betriebe suchen reihenweise Hilfe bei der KfW, die Folgen für die Mitarbeiter sind kaum abzuschätzen. Zugleich wird ein Missbrauch von Krediten befürchtet. Muss die gerade beschlossene Unterstützung dennoch aufgestockt werden?
Der Internationale Währungsfonds geht von schweren globalen Verwerfungen der Weltwirtschaft aus. Hinzu komme: Die ärmsten Länder der Welt seien schon heute hoch verschuldet – und bei der Hälfte der Summe gebe es Probleme.
Viele Airlines bieten zur Zeit kostenlose Gutscheine und Umbuchungen an. Sollte man sich darauf als Kunde einlassen? Kann man auf eine Rückzahlung bestehen? Und in welchen Fällen steht einem zudem eine Entschädigung zu?
Die Rechte von Aktionären können stark eingeschränkt werden, falls der Staat wegen der Krise Geldspritzen verabreichen muss. Das 600-Milliarden-Paket dafür wurde nun gebilligt – was ändert sich für Anteilseigner?
Testen, tracken, isolieren: Nach den ergriffenen Notmaßnahmen benötigt das Land nun eine Strategie für die kommende Zeit, schreiben der frühere Chef der Wirtschaftsweisen und einer der renommiertesten Gesundheitsökonomen des Landes.
Zuschläge für Kurzarbeit sind nicht Sache der Politik, sondern der Sozialpartner. Politik sollte das nun nicht plötzlich erschweren.
Unternehmen, die durch die Corona-Krise zahlungsunfähig geworden sind, müssen einstweilen keinen Insolvenzantrag stellen. Das ist richtig, wird aber zur Rettung in vielen Fällen nicht genügen.
Deutschland stürzt in eine Rezession historischen Ausmaßes. Besonders tückisch: Was früher in der Not half, ist nun das größte Problem.
Hoffnungsschimmer in der Corona-Krise. Öfter als andere Unternehmen überstehen Fußballklubs Bankrott und Insolvenz. 13 Profiklubs sollen bereits Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter beantragt haben.
Liquiditätsengpässe und Insolvenzen fürchten viele Krankenhäuser in der Krise. Die Kreisklinik Groß-Gerau kennt diese Probleme schon länger und muss mit ihnen täglich umgehen. Jetzt könnte sie profitieren.
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.
Verbände warnen: Wenn die Geschäfte nicht spätestens im Mai wieder öffnen, könnten viele Händler das nicht überleben. Die Branche kämpft mit besonderen Problemen.
In der Krise werden Milliarden aus dem Nichts geschaffen. Wer profitiert von der Geldschöpfung, und hat der Staat sie noch in der Hand? Drei Soziologen haken nach.
In der Politik mehren sich die Stimmen, die Ausstiegsstrategien für die Anti-Corona-Maßnahmen fordern. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer fürchtet den Verlust von Menschenleben.
Die Bundesregierung hat einige Neuregelungen beschlossen, die Unternehmen durch die Corona-Pandemie bringen sollen. Was davon hilft?
Das deutsche Zivilrecht ist auf die derzeitige Krise nicht vorbereitet. Das muss sich schnell ändern.
Hamstern als Folge einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung: Wenn nur ausreichend viele Leute glauben, dass es morgen kein Bargeld, kein Toilettenpapier oder keine Nudeln mehr geben wird, dann wird genau dies eintreten.
Die Corona-Pandemie zwingt zahlreiche Unternehmen, auf Kurzarbeit umzusteigen. Für die Bundesagentur für Arbeit stellt das eine besondere Herausforderung dar. Ein Gespräch mit dem Chef der Regionaldirektion Frank Martin.
Hessens Landesregierung weitet die Finanzhilfen gerade für kleine Betriebe deutlich aus. Ministerpräsident Bouffier ruft die Bevölkerung eindringlich dazu auf, sich an die neuen Corona-Regeln zu halten.