Nach Vapiano steht auch Maredo vor dem Aus
Die Gastronomie-Kette meldet Insolvenz an und begründet das mit dem Coronavirus. Doch wie bei den Pasta-Restaurants von Vapiano sind die Schwierigkeiten viel älter.
Die Gastronomie-Kette meldet Insolvenz an und begründet das mit dem Coronavirus. Doch wie bei den Pasta-Restaurants von Vapiano sind die Schwierigkeiten viel älter.
Ist es wirklich eine gute Idee, wegen der Corona-Krise von Aktien in Anleihen umzuschichten? Unser Finanzexperte zeigt auf, wo Anleger bei der Einschätzung der Sicherheit dieser Wertpapiere falsch liegen.
Rolf Müller, Präsident des hessischen Landessportbundes, erklärt im Interview, welche Prioritäten es beim Kampf gegen das Coronavirus geben sollte und was das für das Überleben von Sportvereinen bedeutet.
Die Kinos haben geschlossen. Alle Dreharbeiten sind unterbrochen. Und was passiert mit den neuen Filmen und dem deutschen Filmpreis? Wir haben uns umgehört in der Branche.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel über den Kampf gegen die Krise, die Stabilität der Banken und den Reiz von Eurobonds. Auch die Ausgabe einmaliger Corona-Anleihen wäre denkbar.
Trotz aller zugesagten Hilfen wächst unter Mittelständlern die Sorge, in der Pandemie unterzugehen. Darum geht es.
Die Länder fürchten durch Gesundheitsminister Spahns neue Gesetzesentwürfe beim Infektionsschutz entmachtet zu werden. Und auch die Kliniken laufen Sturm gegen das Corona-Notgesetz.
Nicht nur Klinikverbände in Rhein-Main kritisieren den Krankenhaus-Rettungsplan von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Sie fürchten Insolvenzen und Entlassungen schon von April an.
Ein neues Gesetz zapft die riesigen Reserven im Gesundheitsfonds an. Es soll mehr Geld für die Pflege und für Intensivbetten geben. Die Kliniken fühlen sich trotzdem im Stich gelassen.
Drei Ministerien haben eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeitet. Auch zu Hauptversammlungen von Unternehmen ist offenbar ein Passus enthalten.
Etwas einsam, aber es hilft: Jetzt trifft sich die Tanzkultur zum Streamen und Spenden im Netz, während DJs in leeren Clubs stehen. Zu dritt auf Tour.
Hessen hat verfügt, dass von Samstag an alle Restaurants vorerst schließen. Der Frankfurter Gastronom James Ardinast sagt, warum das richtig sei und wie es für ihn seine Mitarbeiter weitergeht.
Die Arbeitsagenturen in Hessen erhalten derzeit täglich Tausende Anfragen zur Kurzarbeit, die in vielen Betrieben infolge der Coronakrise diskutiert wird.
Liquiditätshilfen sind keine Transfers, wenn sie richtig aufgesetzt werden. Dann ist das Ausfallrisiko begrenzt. Ein Gastbeitrag.
Das Unternehmen Vapiano kämpft schon länger mit Problemen – lange vor der Corona-Krise. Jetzt meldet die Restaurantkette die Zahlungsunfähigkeit – und hofft auf rasche Staatshilfe.
Die beschlossenen Maßnahmen der EZB geben keinem Sicherheit. Nun sind europäische Lösungen gefragt.
Der Tourismus in Deutschland leidet, das Geld wird knapp. Der Chef der Hotelkette Dorint spricht über Staatshilfen und Chaos im Föderalismus.
Es ist ein historischer Tag: Die Geschäfte in Deutschland schließen, der Umsatz fällt auf Null. Wie gut sind die Händler für die Durststrecke gerüstet? Eine Analyse.
Die Corona-Krise erdet. Und die Stars des deutschen Fußballs betonen ihre Solidarität mit der Gesellschaft. BVB-Boss Watzke verzichtet angeblich auf Gehalt.
Keine Aufträge, keine Anfragen: Die Veranstaltungsbranche in der Rhein-Main-Region befürchtet wegen des Coronavirus das Schlimmste. Unterstützung vom Staat sei dringend nötig.
Geschäfte, Restaurants und Pubs sind noch geöffnet in der britischen Hauptstadt – doch es kommen kaum Kunden. Supermärkte wollen Panikkäufer stoppen. Die Stimmung ist wie auf einer Beerdigung. Die Regierung verspricht viel Geld.
Der frühere DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig sieht die Bundesliga in einer existentiellen Krise. Er fordert Solidarität auch von den Fans, kreative Lösungen bei Liquiditätsproblemen und Gehaltsverzicht von den Spielern.
Seit vergangenem Wochenende sind die Berliner Clubs geschlossen. Jetzt haben sie in einer gemeinsamen Aktion einen Online-Stream eingerichtet. Und sagen: Es geht um Spenden, nicht um Party.
Das Ende von Binooki: Die Verlegerin Selma Wels berichtet im Interview, wie sie von einem Betrüger geschädigt wurde und schließlich Insolvenz beantragen musste.
Fast jeder wird aus dieser Krise ärmer herausgehen, als er in sie hineingegangen ist. Doch so berechtigt insbesondere die Sorgen kleinerer Unternehmen sind: Die Bundesregierung ist keine Vollkaskoversicherung.
In den Schengen-Raum sollen kaum noch Menschen einreisen dürfen, wünscht sich der französische Präsident. Er hofft, dass die anderen Staats- und Regierungschefs ihm zustimmen.
Wenn Deutschland jetzt die Innenstädte abriegelt, droht zahlreichen Läden das Aus, fürchtet der Chef des Handelsverbands im F.A.Z.-Interview. Schon in drei bis vier Wochen werde es Insolvenzen geben.
Angesichts abermals stark fallender Kurse stellt sich wieder die Frage: Jetzt noch die Reißleine ziehen? Doch dafür ist es zu spät.
Pimco-Chefökonom Joachim Fels glaubt nicht, dass sich die Börsen schnell wieder erholen werden. Im Interview spricht er über die Gründe des Absturzes, verheerende Unternehmenspleiten – und wo Mutige auch jetzt noch investieren könnten.
Viele Politiker haben den Sinn wissenschaftlicher Beratung nicht verstanden. Das wurde in der Talkshow von Anne Will deutlich. Es geht nicht um die Legitimation politischer Entscheidungen, sondern darum, Optionen für politisches Handeln zu finden.
Wegen der Ausbreitung des Virus bittet der Marktführer um Unterstützung. TUI erklärte zudem, vorerst fast niemanden mehr in den Urlaub zu schicken. Der Druck auf Konkurrenten wächst, in diesem Punkt nachzuziehen.
Die Börsen sind in Panik. Minus 30 Prozent in zwei Wochen – das gab es noch nie. Wie geht es nun weiter?
Die Krise wird die Auslese in der Flugbranche beschleunigen. Staatshilfen für wirtschaftlich in Schieflage geratene Unternehmen können daran nichts ändern. Doch in Zeiten von Corona müssen Szenarien ständig neu gedacht werden.
Der Schutzschirm für Sparer und Anleger hat Schwächen, vor allem Aktionäre sind benachteiligt. Bankkunden sollten daher ihre Risiken streuen. Welche Regeln gelten im Erstfall?
Markus Rejek, Geschäftsführer von Zweitliga-Tabellenführer Arminia Bielefeld, spricht im Interview über Essensspenden in Krisenzeiten, die wirtschaftlichen Folgen der Corona- Pandemie und Solidarität im Fußball.
Die finanzschwachen Fußballvereine in der viertklassigen Regionalliga sind abhängig von den Zuschauern und Sponsoren. Wegen Corona ist das ein großes Problem. Über allem steht die Frage. Wie geht es weiter?