Christiane Benner zur IG-Metall-Chefin gewählt
Mit mehr als 96 Prozent der Stimmen wird Christiane Benner zur Chefin der größten Gewerkschaft des Landes. Sie macht gleich eine klare Ansage.
Mit mehr als 96 Prozent der Stimmen wird Christiane Benner zur Chefin der größten Gewerkschaft des Landes. Sie macht gleich eine klare Ansage.
In der Debatte um einen vergünstigten Strompreis für die Industrie hat der Bundeswirtschaftsminister der Gewerkschaft IG Metall den Rücken gestärkt. Es gehe darum, energieintensive Industrien in Deutschland zu halten.
Weniger Bürokratie, digitalere Prozesse, mehr Kompromisse: Das sind zentrale Vorschläge eines Zukunftsrates für Hessen, dem Wirtschaftsprofessor Volker Wieland vorsteht.
In einem Brief an die Ampelparteien werben mehrere Verbände noch einmal eindringlich für einen Industriestrompreis. Die Lage werde „immer dramatischer“.
Die Strommarktreform steht – und sowohl Deutsche als auch Franzosen sehen sich als Sieger. Einer Institution kommt jetzt die zentrale Rolle in der Frage zu, wie es weitergeht.
Hass und Hetze nehmen auf der Plattform X immer weiter zu. Unternehmen stehen vor einer schwierigen Entscheidung.
Berlin hat zwar verhindert, dass Paris einen Industriestrompreis XXL für seine Unternehmen auflegt und so den Wettbewerb im Binnenmarkt verzerrt. Ganz gebannt ist diese Gefahr aber nicht.
Deutschland setzt Frankreichs Plänen für einen Industriestrompreis XXL enge Grenzen. Viel hängt aber nun davon ab, wie genau die Europäische Kommission künftig hinschaut.
Deutschland setzt Frankreichs Plänen für einen Industriestrompreis XXL enge Grenzen. Viel hängt aber nun davon ab, wie genau die Europäische Kommission künftig hinschaut.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Paris will die Strommarktreform nutzen, um seine Industrie mit billigem Atomstrom zu pampern. Berlin darf das nicht hinnehmen - und ist irgendwie doch selbst Schuld an der Lage.
Am Dienstag soll die Entscheidung über Europas Strommarktreform fallen. Frankreich will dies nutzen, um seine Industrie zu stützen. Es geht nicht zuletzt um die Kernenergie.
Selbst das nun in Aussicht gestellte Mini-Wachstum im nächsten Jahr kann für Deutschland nicht zufriedenstellend sein. Doch die Ampel hat immer noch kein Konzept, um die Bedingungen für die Wirtschaft strukturell zu verbessern.
Die Berater stellen sich gegen den Plan der Ampel, die Hilfen bis ins Frühjahr 2024 zu verlängern. Auch an einer anderen Stellen dürfte das Gutachten der Politik nicht gefallen.
Die Debatte um das russische Erdgas zeigt, warum Politik und Wirtschaft Distanz brauchen. 2022 warnten Unternehmensvertreter vor schweren Einbrüchen der Wirtschaft. Zahlen widerlegen ihre damaligen Befürchtungen.
Das Handwerk stehe bereit, die Energiewende zu stemmen. Doch es mangele in der Politik an Rücksicht auf die Belange der Branche, die Klimaziele in die Praxis umsetzt. Ein Gastbeitrag.
De facto werden die staatlichen Preisbremsen nicht mehr benötigt. Sinnvoll ist ihre Verlängerung dennoch.
Die Ampelkoalition ist sich ausnahmsweise mal einig: Die Preisbremsen für Gas und Strom sollen bis Ende April verlängert werden. Doch noch fehlt die entscheidende Zustimmung.
Im Ökonomenpanel des Ifo-Instituts und der F.A.Z. geben nur wenige Befragte der Bundesregierung eine gute Note. Auch die Fragen zu einzelnen Sachthemen zeigen zumeist ein kritisches Urteil.
FDP-Fraktionschef Dürr sorgt sich bei der Energiewende um die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit. Große Hoffnung setzt er auf Wasserstoff. Habecks Idee eines Industriestrompreises lehnt er ab.
Den Markt der Batterien für E-Autos beherrschen die Chinesen. Wenn sie nun in Deutschland ihre Produktion starten, sind Chinas Fachleute die Entwicklungshelfer.
Deutschland bangt um seine Industrie: Soll der Staat große Energieverbraucher mit einem Strompreisrabatt helfen? Ein Streitgespräch zwischen Chemiemanager Joachim Kreysing und Wirtschaftsprofessorin Veronika Grimm
Hierzulande existiere ein ideologischer Überbau, der sich von der realen Basis und den Menschen gelöst habe, glaubt der Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn – und fordert ein sofortiges Handeln mit „verantwortungsethischer“ Orientierung.
Die Sozialdemokraten wollen im Süden einen Endspurt hinlegen wie Olaf Scholz 2021. Kurz vor der Wahl liegen sie allerdings bei neun Prozent. Woher sollen die Stimmen kommen?
Gemischtes Bild der Wirtschaftsinstitute: Das Wachstum ist noch schlechter als erwartet, Kaufkraft und Inflation fangen sich. Den Industriestrompreis lehnen die Forscher ab und verlangen ein Klimageld.
Der deutsche Mittelstand ächzt unter Bürokratie und Unentschlossenheit seitens der Politik. Der Genossenschaftsverband will auf seinem Wirtschaftstag Impulse für neue Wege geben.
Die Tagung von Politik und Industrie geht ohne eine Begrenzung der Energiekosten zu Ende. Der Chemiebranche wird aber weniger Bürokratie in Aussicht gestellt.
Auf der Agenda der Energieminister stehen große Fragen. Vor ihrem Treffen im Harz geht es aber vor allem um die Eintragung Habecks ins Goldene Buch – denn das passt längst nicht jedem.
Bundesfinanzminister und FDP-Chef Lindner sagte der F.A.Z., der Koalitionspartner werde seine Bedenken gegen die Asylreform „hoffentlich überwinden“. Auf dem Spiel stehe der soziale Frieden.
Die Branche fordert günstigere Strompreise, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Für den Chemieparkbetreiber Currenta drängt die Zeit besonders – auch weil er sich selbst transformieren muss.
Der BDI will lieber die Stromsteuer und die Netzentgelte senken. Einig ist man sich darüber, dass die Energiekosten zu hoch sind.
Der Bundeswirtschaftsminister der Grünen setzt weiterhin auf einen nach unten subventionierten Strompreis für die energieintensive Industrie. Die Kosten dafür werden auf etwa fünf Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.
Vehement fordert die Industrie die Subvention ihrer Strompreise. Die Ampel sollte dem neuen Vorschlag folgen – weitere Wünsche aber abwehren.
Industriepräsident Siegfried Russwurm macht sich große Sorgen um Deutschland. Und richtet mehrere Forderungen gezielt an den Kanzler.
Vor einem Jahr kündigte Kanzler Scholz (SPD) einen „Abwehrschirm“ gegen die stark gestiegenen Energiepreise an – mit einem Volumen von bis zu 200 Milliarden Euro. Nun warnt die Energiebrache vor dem kommenden Winter.