Wenn Immobilien soziale Rendite versprechen
Profit allein reicht für Investoren nicht mehr. Immobilien sollen auch für ihre Nutzer und die Umwelt Gewinn stiften. Nur: Was, wenn die versprochene Wirkung nicht eintritt?
Profit allein reicht für Investoren nicht mehr. Immobilien sollen auch für ihre Nutzer und die Umwelt Gewinn stiften. Nur: Was, wenn die versprochene Wirkung nicht eintritt?
Fehlende Zuwanderung und mehr Angebote für potentielle Wohneigentümer: Analysten der Deutschen Bank sehen ein Ende der Preisspirale am Immobilienmarkt voraus – allerdings erst in knapp drei Jahren.
1,5 Millionen Wohnungen wollte die Bundesregierung mit ihrer Offensive bauen. Geworden sind es nur 1,2 Millionen. Wir reden über die Gründe. Außerdem: Wie beeinflusst Corona den Trend raus in die Speckgürtel und aufs Land?
Das Unternehmen Scoperty hat ungefragt Schätzwerte für 35 Millionen Wohnhäuser veröffentlicht. Für Kaufinteressierte kann das praktisch sein. Aber manche Eigentümer sind sauer.
Die Mietpreise steigen nicht mehr so stark. Ist das die Wende auf dem Wohnungsmarkt? Die Folgen der Corona-Pandemie werden eine Rolle spielen.
In den Städten steigen die Mietpreise nicht mehr so stark wie bisher. Kaum zu glauben: Schon ist die Rede von einer Wende am Immobilienmarkt.
Die Pandemie mischt die Karten für Anleger am Immobilienmarkt neu. Der genaue Blick in einzelne Segmente wird im Jahr 2021 daher wichtiger. Der achte Teil der Serie „Chancen 2021“.
Khaled Kaissar kam als Jugendlicher aus Afghanistan nach Deutschland. Bald träumte er davon, 100 Wohnungen zu kaufen und zu verkaufen. Es wurden sehr viele mehr – trotzdem ist er dafür, Mieter lebenslang vor Kündigungen zu schützen.
Laut einer neuen Studie werden Start-ups mit ihren Geschäftsmodellen immer digitaler – insbesondere in Frankfurt. Dabei gewinnt vor allem Künstliche Intelligenz als Zukunftstechnologie an Bedeutung.
Die deutsche Teilung ist am Immobilienmarkt immer noch sichtbar. Während im Westen vor allem Interessenten verzweifelt suchen, ist es im Osten oft schwierig, Käufer zu finden.
Trotz Corona steigen in Deutschland die Immobilienpreise. Vor allem Häuser sind in einigen Gegenden mehr gefragt als Wohnungen – und das Landleben.
Die Landlust der Deutschen nimmt zu. Das liegt auch am Trend zum Homeoffice. Regionen mit guter Infrastruktur und digitaler Anbindung profitieren davon.
Viele Analysten hatten mit sinkenden Immobilienpreisen gerechnet, doch trotz der Wirtschaftskrise sind sie im August um 2 Prozent gestiegen. Das liegt auch an Sondereffekten.
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
Wer professionell am deutschen Immobilienmarkt investiert, lässt sich gern im Großherzogtum nieder. Das liegt weniger an Steuervorteilen.
Die Corona-Krise geht auch am zuletzt so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber – Käufer und Verkäufer sind gleichermaßen verunsichert. Und alles kumuliert sich in einer entscheidenden Frage.
In der Corona-Krise haben Millionen britische Angestellte erstmals von zuhause gearbeitet. Einige verteufeln das Arbeiten am Küchentisch, andere schätzen es. Welche Folgen hat das für Unternehmen und Immobilienmärkte?
Mehr als 200.000 Wohnungen hätten sie gemeinsam gehabt. Doch nun sind die Gespräche über eine Fusion von LEG und TAG abgebrochen worden. Man sei sich in einem Punkt nicht einig geworden, hieß es.
Die Corona-Krise bremst die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland nicht, sagt Sebastian Wagner, der Geschäftsführer der Verkaufsplattform Hausgold. Stattdessen seien viele auf der Suche nach Immobilien.
Die Immobiliennachfrage kann durch die Krise gedämpft werden. Auch Preisrückgänge schließen die auf Immobilienfinanzierung spezialisierten Kreditinstitute nicht aus.
Der Wohnungsmarkt in Frankfurt kommt bisher stabil durch die Corona-Krise. Anbieter von Büroflächen und Geschäftsräumen haben es schwerer.
Die Prognosen für den Immobilienmarkt sind düster. Je nach Segment könnten die Folgen der Krise aber sehr unterschiedlich sein – und einen Hoffnungsschimmer gibt es auch noch.
Kenner nennen Montenegro im gleichen Atemzug mit der französischen Riviera. Doch bei deutschen Käufern ist das Land an der Adria allenfalls ein Geheimtipp. Das soll sich in Zukunft ändern.
Ob Besichtigungen oder Umzüge: In London geht wegen des Coronavirus nichts mehr, in Deutschland nur noch wenig. Gute Nachrichten gibt es für Mieter.
Der Immobilienmarkt leidet derzeit unter der Corona-Krise. Aber könnte er nicht auch gestärkt daraus hervorgehen?
Lässt das Coronavirus am Immobilienmarkt eine Blase platzen? Bis jetzt jedenfalls wurden Wohnungen hierzulande weiter teurer. Spitzenreiter ist München, doch der teuerste Landkreis liegt nicht in Bayern.
Die Immobilienpreise in deutschen Städten wachsen weiterhin, so der Monatsbericht der Bundesbank. Die Preise hätten das gerechtfertigte Niveau übertroffen.
Die Preise am Immobilienmarkt steigen weiter. Doch besonders in den Großstädten schwächt sich die Preisdynamik ab. Die Investoren zahlen hier nicht mehr jeden Preis.
Werden die Wohnungspreise sinken oder gar noch weiter steigen? Besonders in der Frankfurter Innenstadt gilt der Immobilienmarkt bereits als überhitzt. Prognosen zum vermeintlich erreichten Höchststand werden dennoch immer wieder übertroffen.
Weil weniger Flächen in Frankfurt leer stehen, steigen auf dem Immobilienmarkt die Preise. Wer bisher einen günstigen Vertrag hat, wird mehr zahlen müssen.
Der deutsche Markt für Gewerbeimmobilien wächst auf ein neues Rekordvolumen. Internationale Krisen haben diese Entwicklung womöglich noch bestärkt.
Eine Wende am Immobilienmarkt erwarten Fachleute nicht. Doch je nach Region entwickeln sich die Preise nun sehr unterschiedlich.
Reiche und Prominente verheimlichen in Amerika oft ihre Identität, wenn sie Immobilien erwerben. Ein neues Gesetz in New York soll es nun ermöglichen, diese Geheimnisse zu lüften. Der Immobilienmarkt fürchtet um sein Luxussegment.
Christian Ulbrich von Jones Lang LaSalle spricht im Interview über den deutschen Immobilienmarkt, die Brexit-Folgen und die Chancen niedriger Zinsen.
Griechenland ist beliebt wie lange nicht. Überall wird gebaut und investiert. Trotzdem sind die Preise für Ferienhäuser im europäischen Vergleich noch günstig.
Ein Expertengremium unter der Leitung von EZB-Chef Mario Draghi warnt vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes in Europa.