Luxuriöse Einkaufstempel und leere Büros
In Südafrika liefern sich die Immobilienunternehmen einen Wettlauf um die attraktivsten Objekte. Dabei kann sich das Land von der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nicht abkoppeln.
In Südafrika liefern sich die Immobilienunternehmen einen Wettlauf um die attraktivsten Objekte. Dabei kann sich das Land von der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nicht abkoppeln.
Der Abschied der Commerzbank von der Finanzierung von Gewerbeobjekten stößt in der Immobilienbranche auf Überraschung und löst Besorgnis aus. Für Marktakteure wird der Zugang zu Krediten immer mühsamer.
Der milliardenschwere Investor will nach ersten Transaktionen in London und Paris auch auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv werden - mit lokalen Partnern.
Spaniens Immobilienmarkt hat viele Gesichter. Am düstersten sieht es im Landesinneren aus, wo viele Wohnungen hoffnungslos verfallen. In Madrid wird dagegen schon wieder gebaut.
Die Euro-Krise treibt die Menschen zurück auf den Immobilienmarkt. Das Geschäft mit Grund und Boden brummt. Die drei wichtigsten Kriterien für eine Investition? Immer noch Lage, Lage, Lage.
Erstmals seit fast fünf Jahren fallen die Häuserpreise in Irland nicht mehr. An eine Trendwende mögen Experten bisher aber noch nicht glauben.
Der Ruf nach einer europäischen Bankenunion wird immer lauter. Wenn sie kommt, müssen für Südeuropas Wackelbanken heimische Steuerbürger zahlen. Für etwas zu haften, über das man keine Kontrolle hat, darf man dem Steuerzahler nicht zumuten. Eine Analyse.
Vor allem die Sparkassengruppen und mittelgroßen Geldinstitute belasten den spanischen Staat: Der Kapitalbedarf soll höher ein als der aktuelle Börsenwert.
Spanien hat jahrelang über seine Verhältnisse gelebt. Jetzt geht es dem Land miserabel. Doch die Menschen bewahren Haltung und schützen sich mit Würde und Bescheidenheit vor Verbitterung.
Hypothekenkredite waren immer die Domäne der Banken. Doch jetzt erhalten sie Konkurrenz von den Versicherern. Diese vermitteln sogar direkt KfW-Förderdarlehen.
Manipulierte Märkte für Staatsanleihen und negative reale Renditen: Asoka Wöhrmann sieht viele Anleger auf diese Situation schlecht vorbereitet.
An der Börse in Zürich stellen sich Investoren auf eine Seitwärtsbewegung am Aktienmarkt ein. Die jüngste Warnung kommt von der Großbank UBS. Der Auslandsmarkt.
Häuser sind zum Wohnen da, aber auch eine Anlageklasse. Wenn Spekulation mit Immobilien zum Volkssport wird, wenn zu viel gebaut wird und sich Preisblasen bilden, dann droht Gefahr. Unsere Korrespondenten werfen einen Blick auf die Immobilienpreisentwicklung in Europa, Amerika und Japan.
Die Finanzaufsicht Bafin wird schlagkräftiger und in ihrer Unabhängigkeit gestärkt. Auch Bankkunden erhalten zukünftig mehr Rechte.
Die aufgeregt geführte Debatte über rasch steigende Preise für Wohnimmobilien können die Gutachterausschüsse im Lande nicht nachvollziehen. Die Tendenz lautet: stabil bis leicht steigend.
Viele Konjunkturdaten signalisieren eine Erholung des amerikanischen Immobilienmarktes. Die Aktienkurse der Hausbauunternehmen steigen, die Häuserpreise stabilisieren sich.
Spaniens Wirtschaftsaussichten sind verheerend, das Vertrauen der Finanzmärkte schwindet. Nun strebt die Klasse der „neuen Armen“ verzweifelt nach Sichtbarkeit.
Flörsheim ist vom Fluglärm durch die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens besonders stark betroffen. Dort, wo die Flieger am tiefsten über die Häuser hinwegdonnern, ziehen die Bewohner weg. Doch von einem Einbruch des Immobilienmarktes kann keine Rede sein.
EZB-Chef Draghi wirbt um die Gunst der Deutschen. Dabei riskiert seine Geldpolitik, was diese am meisten fürchten: Inflation.
Am Dienstag beginnt in Cannes der wichtigste europäische Branchentreff. Dem deutschen Immobilienmarkt wird dabei besonders große Aufmerksamkeit zuteil.
Selbst wenn das Wachstum um ein Drittel sinkt, könnte China die Vereinigten Staaten bis zum Jahr 2030 überholen. Dafür müssen aber Reformen verwirklicht werden. Die Deutsche Bank warnt derweil vor großen Gefahren auf dem Immobilienmarkt.
In Peking gehen die Büromieten derzeit steil nach oben. Der Markt in der chinesischen Hauptstadt hat die Krise nach den Olympischen Sommerspielen 2008 hinter sich gelassen.
Die Nachfrage nach Büroflächen lässt spürbar nach. Die Position der Nutzer wird immer stärker.
Das Leben in Griechenland ist auch nach der Pleite nicht günstiger geworden, wie mitunter behauptet wird. Im Gegenteil: Neue Steuern werden eingeführt, Heizöl wird teurer und die Gehälter sinken.
Jahrzehntelang stand die Bötzow-Brauerei in Berlin leer. Nun möchte ein Privatinvestor das Gelände wiederbeleben. Einzelhandel, Büros und Kultur sollen eine Symbiose eingehen - ein Konzept, dessen Wirtschaftlichkeit nicht zum ersten Mal getestet wird.
Die Immobilienpreise in Spanien sinken, die Bautätigkeit verharrt auf niedrigem Niveau, und die Bilanzen der Banken bergen noch böse Überraschungen.
Die Immobilienbranche fährt im Windschatten der Finanzwelt. Das prägt die Ausblicke auf das neue Jahr.
Ein ehrgeiziges Verkehrskonzept soll den Standort aufwerten. Davon kann auch der Immobilienmarkt profitieren.
Banken haften für unterbliebene Pflichtmitteilungen an der Börse. Dies entschied der Bundesgerichtshof am Dienstag. Anleger der IKB-Bank können Schadensersatz verlangen.
Das gewaltsame Festhalten am Geld und die krampfhafte Suche nach sicheren Anlagen sorgen oft für Schmerzen an Leib und Seele.
Rezessionsgefahren, Frankenstärke und der Immobilienboom: In der Schweiz reicht die Zinspolitik in Zukunft nicht mehr aus.
Am Fuße von Chinas bekanntestem Wahrzeichen verwandelt ein Amerikaner Bauernhäuser in schmucke Feriendomizile. Die Basis für den Erfolg bildet ein 400-Seelen-Dorf.
In der Krise zeigt auch China Schwächen. Am schwersten drücken die Kredit- und Inflationsrisiken, die Börsenflaute und der aufgeblähte Immobilienmarkt.
In einem Marktumfeld, das widersprüchliche Signale sendet, sucht die Branche nach Orientierung. Auf der diesjährigen Expo Real mündete die Bestandsaufnahme oft in Aufrufe zur Besonnenheit.
F.A.Z. FRANKFURT, 29. September. Die russische Hauptstadt Moskau ist derzeit der vielversprechendste Immobilienmarkt in Europa. Das zeigt der jährlich vom internationalen Investmenthaus LaSalle erhobene European Regional Economic Growth Index (E-Regi) an.
Wiesbaden (lhe). Der Immobilienmarkt in Hessen hat 2010 kräftig angezogen. Insgesamt wechselten Objekte im Wert von 11,5 Milliarden Euro den Besitzer, 21,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl der Kaufverträge um gut 4000 auf 55 489 (plus 7,9 Prozent).