Commerzbank warnt vor Blase am Immobilienmarkt
Die Deutschen setzen mit voller Kraft auf Immobilien. Weit kann eine Blase da nicht mehr sein. Die Anzeichen häufen sich.
Die Deutschen setzen mit voller Kraft auf Immobilien. Weit kann eine Blase da nicht mehr sein. Die Anzeichen häufen sich.
Die Preise für Immobilien sind kräftig angestiegen, der Immobilienmarkt boomt. Was macht das mit den börsennotierten Wohnungsunternehmen?
Die britische Immobilienbranche hat zu kämpfen. Schon vor dem Referendum waren herbe Konsequenzen aus dem Brexit befürchtet worden. Jetzt zieht ein Fondsmanager sogar schon Vergleiche zur Subprime-Krise in Amerika.
Die Immobilienpreise in Deutschland sind kräftig gestiegen. Die Banken haben ihre Kreditvergabe dafür zum Teil erheblich ausgeweitet. Ist das ein Grund zur Sorge?
Während am unteren Ende des Immobilienmarktes Zehntausende Wohnungen fehlen, werden am oberen Ende für Zimmer in guter Lage riesige Summen gezahlt.
Es wäre die größte Übernahme auf dem deutschen Immobilienmarkt geworden. Doch Vonovia scheiterte letztendlich an der Zustimmung seiner Aktionäre.
Der Checkpoint Charlie ist eine der bedeutenden Sehenswürdigkeiten Berlins. Jetzt schickt sich ein neuer Investor an, die beiden noch brachliegenden Grundstücke direkt am früheren Grenzkontrollpunkt zu bebauen.
Eine wachsende Zahl von Ländern geht gegen einen Boom am Immobilienmarkt vor. Großzügige Bankfinanzierungen sollen rechtzeitig verhindert werden. Starke Eingriffe in die Kreditvergabe der Banken sind in Mode gekommen.
Der boomende Immobilienmarkt in Deutschland dreht sich immer schneller. Branchenführer Vonovia will seinen Hauptkonkurrenten für knapp 9 Milliarden Euro übernehmen.
Bis 2024 werden Häuser und Grundstücke im Wert von 664 Milliarden Euro vererbt. Weil der deutsche Immobilienmarkt auseinanderdriftet, werden auch die Erbschaften zunehmend ungleicher.
Zwei große deutsche Wohnungskonzerne schließen sich zusammen: Die Deutsche Wohnen und LEG Immobilien. Der Konzern, der entsteht, ist an der Börse mehr wert als Thyssen-Krupp. Mieterschützer sind skeptisch.
Die Preise für Landhäuser oder Stadtwohnungen in Italien sind etwas geschrumpft. Doch Investoren müssen sich gegen viele Fallen wappnen.
Die Agentur Moody’s Analytics sagt, dass die expansive Geldpolitik der Zentralbanken die Immobilienmärkte zum Überhitzen bringe. Es könnte sich eine Preisblase bilden - vor allem in Deutschland, England und Norwegen.
Alle Welt will in Berlin wohnen. Von Wolfsburg weiß sie nicht einmal, wo das liegt. Und doch steigen dort die Hauspreise und Mieten - wie auch in Darmstadt und Ingolstadt. Das ist kein Zufall.
Der Immobilienmarkt in Australiens Metropolen schäumt über. Der Schatzkanzler rät Häuslebauern, sich einen besser bezahlten Job zu suchen.
Neigt sich der Aufschwung am deutschen Immobilienmarkt dem Ende zu? Ein Gespräch mit Immobilienexperte Sven Bienert über Gefahren für den Immobilienmarkt und den Zustrom ausländischen Geldes.
Kürzlich hat sich die Deutsche Annington mit dem Konkurrenten Gagfah zum bundesweit größten Immobilienunternehmen zusammengeschlossen. Das war sicherlich nicht die letzte große Fusion im Immobilienmarkt, erwartet der Deutsche Mieterbund.
Wer eine Wohnung kauft, kann selbst darin wohnen. Oder er kann sie vermieten. Was ist attraktiver? Wir haben das mal ausgerechnet.
Der Deutsche Spendenrat gibt die Spendensumme für das Jahr 2014 bekannt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beschäftigt sich mit einer möglichen Blase am deutschen Immobilienmarkt und Eon, Deutsche Post und MAN laden zur Bilanzpressekonferenz.
Eine Studie zeigt, dass zehntausende Häuser in London dubiosen Briefkastenfirmen gehören. Die Polizei hat seit 2004 Immobilienkäufe im Volumen von 180 Millionen Pfund untersucht - das Ausmaß der Geldwäsche dürfte aber um ein vielfaches Höher sein.
Ein Paradebeispiel für die Dilemmas moderner Geldpolitik kann man derzeit in Schweden besichtigen. Das Land ist reich, aber war mehrfach anfällig für Spekulationsblasen.
Die Preise für Wohnimmobilien steigen und steigen. Und doch scheinen Häuser und Wohnungen erschwinglicher als früher. Das ist auf den ersten Blick verrückt, auf den zweiten aber riskant.
In London kauften reiche Ausländer jahrelang den Markt für Luxusimmobilien leer. Doch jetzt zeichnet sich ein Wendepunkt ab.
Die attraktiven Immobilienobjekte in Deutschland sind rar und vor allem teuer. Außerhalb der Großstadtgrenzen steigt das Risiko einer Fehlinvestition. Wer trotzdem sein Geld geschickt anlegen will, muss nicht unbedingt Wohnungen kaufen.
Angst vor Aktien und Blasen auf Immobilienmärkten – Geldanlagen drohen zur Qual zu werden. Jetzt begünstigen auch noch Strafzinsen auf Sparguthaben den Einstieg in risikoreiche und überteuerte Geldanlagen.
Der Preistrend auf dem chinesischen Immobilienmarkt geht weiter abwärts. Damit steigt das Risiko eines massenhaften Kreditausfalls. Laut Experten scheint die Talsohle aber bald erreicht zu sein.
Die Warnung vor überhöhten Preisen in Ballungsgebieten ist nicht zu überhören. Dennoch setzen viele Investoren auf Immobilien. Bloße Gewohnheit oder kluge Strategie?
Lange schien der Anstieg der Immobilienpreise in beiden Hauptstädten ein Selbstläufer. Doch nun verharren die Preise in London. In Paris sind sie seit 2011 sogar gefallen.
Kann der Immobilienboom auf Dauer so weitergehen? Daran gibt es Zweifel. Doch die Immobilienbranche feiert ihre Party - und blendet die Risiken aus.
New York ist ein Magnet für Superreiche aus aller Welt. Jeder will ein Stück vom Big Apple besitzen, koste es, was es wolle. Boom oder Blase - wie heißgelaufen ist Manhattans Immobilienmarkt?
Die Immobilienspekulationen in China wachsen wieder. Zwar ist der Markt längst überhitzt, doch die Provinzen wollen die Konjunktur unter Dampf halten. Damit steigen die langfristigen Risiken für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde.
In Dublin ist die Immobilienkrise abgehakt: Die Wirtschaftserholung und ein knappes Angebot lassen die Preise stark steigen. Schon macht die Furcht vor einer neuen Immobilienpreisblase die Runde.
Ein 40 Jahre altes Familienhaus mit 150 Quadratmetern in mittlerer Wohnlage kostet in Frankfurt mehr als 400.000 Euro - in Nordhessen ist dergleichen für 120.000 Euro zu haben. Das weist der neue Bericht zum Immobilienmarkt aus.
Ein Häuschen im Grünen für 50.000 Euro - das klingt nach Schnäppchen. Ist es aber nicht. Die Flops am Immobilienmarkt zeigen, dass die Preise teils dramatisch verfallen - mit unangenehmen Folgen.
In Deutschland boomt der Immobilienmarkt. Keine Stadt ist für Investoren offenbar so attraktiv wie Berlin.
Wie gefährlich sind die Preissteigerungen auf dem deutschen Immobilienmarkt? Finanzminister Schäuble jedenfalls macht sich Sorgen.