Wie die EU die Natur reparieren will
Die EU hat ehrgeizige Pläne zur Gesundung geschädigter Ökosysteme. Die Wirtschaft und die Kommunen sind nicht begeistert. Sie sehen Zielkonflikte und fürchten Eingriffe in ihre Rechte.
Die EU hat ehrgeizige Pläne zur Gesundung geschädigter Ökosysteme. Die Wirtschaft und die Kommunen sind nicht begeistert. Sie sehen Zielkonflikte und fürchten Eingriffe in ihre Rechte.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Seit Monaten ist die Autobahnbrücke über das Tal der Rahmede bei Lüdenscheid gesperrt. Am nächsten Wochenende wird sie gesprengt. Es ist eine Mammutaufgabe.
Um den Spessart überregional bekannter zu machen, geht die Tourismusgesellschaft im Main-Kinzig-Kreis neue Wege. Mit einem Pilotprojekt strebt die Region die Nachhaltigkeitszertifizierung an.
Die Folgen des Ukrainekriegs setzen den Unternehmen der IHK Offenbach zu.
Wirtschaftsvertreter sehen den Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft kritisch. Sie plädieren dafür, einsetzbare Kernkraftwerke bis zum Ende der Krise weiterlaufen zu lassen. Deutschland sei auf alle verfügbaren Energieträger angewiesen.
Der insolvente rheinland-pfälzische Regionalflughafen Hahn wird doch nicht an einen russischen Oligarchen verkauft. Stattdessen übernimmt überraschend Peter Adrian, Hobbypilot und Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), das Unternehmen.
Hohe Zinsen und Inflation lassen die Nachfrage nach Häusern und Eigentumswohnungen in Rhein-Main sinken. Die IHK ist besorgt. „Die Kommunen sollten verstärkt Bauland ausweisen“, meint sie gleichwohl.
Was muss Frankfurt tun, damit die Innenstadt attraktiv bleibt? Mehr Polizeipräsenz fordern in einer Diskussion die einen, andere fordern ein grundsätzliches Umdenken hin zu einer Stadt mit weniger Konsumflächen und Autos.
Frankfurt ermöglicht Cafés, Restaurants und Gaststätten weiterhin, mehr Tische und Stühle draußen anzubieten. Die Stadt will künftig mehr Parkplätze umfunktionieren.
Die These, dass zunehmend im Internet eingekauft wird und die Innenstadt zu veröden droht, wird von einer IHK-Studie relativiert. Aber es muss etwas geschehen.
Offenbach ist längst nicht mehr nur für Kreative interessant, sondern auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort. Die Kampagne „Soul OF Hessen“ soll das bewerben.
Eine Studie zeigt, dass Unternehmer schlecht auf das Thema Nachfolge vorbereitet sind. Die Folgen könnten fatal sein.
Die IHK Frankfurt kritisiert Steuerbelastungen der Kommunen als Standortnachteil für Betriebe.
Die Wogen sind geglättet, aber noch immer werten viele Unternehmen die hohen Energie- und Rohstoffpreise als Geschäftsrisiko. Aber sie Stimmung hellt sich insgesamt auf.
Fachkräfte zu finden und zu binden gehört aktuell zu den größten Herausforderungen. Einige Firmen stellen deshalb auf eine Vier-Tage-Woche um.
Nach zwei Jahren Pause zeigt der IHK-Neujahrsempfang in der Börse: Die Stadt lebt auch von ihren Netzwerken.
Weniger Staat, und weniger Vorschriften - beim Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer Frankfurt spricht IHK- Präsident Ulrich Caspar der Politik ins Gewissen und ist damit nicht allein.
Beim Neujahrsempfang der Frankfurter Industrie- und Handelskammer sind in der Börse alle Branchen aufeinander getroffen.
Das Spitzenpersonal bleibt, aber organisatorisch hat sich bei der Industrie- und Handelskammer einiges geändert. Aus dem Verein ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts geworden.
Beim Neujahrsempfang der IHK kritisiert Ministerpräsident Rhein den „Instanzenstaat“.
Die neue Wirtschaftsdezernentin Christiane Hinninger (Die Grünen) wehrt sich gegen Kritik der IHK, aber die CDU-Rathausfraktion legt nach.
Auf die Städte kommt eine gewaltige Aufgabe zu: Sie müssen gegen die drohende Ödnis in ihren Mitten ankämpfen. Weil der klassische Einzelhandel unter Druck steht, sind neue Ideen gefragt. Offenbach setzt dabei auf Kreative.
Ein Jahr voller Herausforderungen liegt hinter der hessischen Wirtschaft. Doch die Komplexität und Vielfalt der Probleme wird nicht kleiner.
Die Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden erwarten im Schnitt als Folge des Ukrainekrieges eine Verdopplung ihrer Energiekosten
Im Jahr 1993 schloss die Türkei ihre Grenze zu Armenien. Seither ist die anatolische Stadt Kars vom Niedergang gezeichnet. Aber nun keimt Hoffnung auf: Ankara will seinen Einfluss in Zentralasien ausbauen.
Inflation, Fachkräfte, Nachfrage: Die Betriebe in Rhein-Main schauen mit Sorge in die Zukunft. Die Folgen könnten gravierend sein.
Bahnreisende zwischen Ulm und Stuttgart sind seit Sonntag um 14 Minuten schneller. In Ulm weckt die Neubaustrecke große Hoffnungen.
Der geplante Stadtteil im Frankfurter Nordwesten muss nach Ansicht der IHK zügig entwickelt werden. Es fehlten Wohn- und Gewerbeflächen.
Unternehmer in Rhein-Main sorgen sich nach einer Umfrage mehr um die Wohnungsnot und den schlechten Nahverkehr als um den Mangel an Industrieflächen. Um den Fachkräftemangel zu beheben, schlagen sie mehr Zuwanderung vor – zum Beispiel aus Brasilien.
Die Stimmung in der Branche hat sich laut Konjunkturumfrage der IHK Frankfurt verbessert.
Die Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 habe mit ihrem Eintreten für die Soziale Marktwirtschaft zum Gelingen der Bundesrepublik beigetragen: Bei der Festveranstaltung der Vereinigung fielen viele lobende Worte.
Die Sorgen der Wirtschaft lassen den regionalen Geschäftsklimaindex regelrecht einbrechen.
Weil die Deutschen immer aufwendiger heiraten, ist ein Job gefragter denn je: Hochzeitsplanerinnen. Dabei wird ihre Arbeit immer noch belächelt. Zu Recht?
Der DIHK sieht die Wirtschaft vor einer tiefen Rezession. „Die Unternehmen befürchten, dass das Schlimmste noch kommt“, sagte Hauptgeschäftsführer Wansleben. Der Export deutscher Güter ist im September indes schon gesunken.
Sie sei zu aufwendig und nutze nur wenig. Die neue Pflicht zur Heizlastberechnung stößt in der Immobilienwirtschaft auf wenig Wohlwollen.