IHK verzichtet auf OB Feldmann, Götz Rehn holt Sohn ins Management
Das sind die neuesten Personalien aus der Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet.
Das sind die neuesten Personalien aus der Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden sucht nach einer Strategie gegen den Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel könnte die Entwicklung von Unternehmen in Rhein-Main behindern, zeigt eine Umfrage.
Beim inklusiven Azubi-Speeddating in der PSD-Bank-Arena können sich junge Menschen mit und ohne Behinderung nach freien Ausbildungsplätzen für das Jahr 2022 erkundigen.
In der Pandemie sind die Gästezahlen im Odenwald und an der Bergstraße gestiegen. Und in diesem Jahr liegen die Zahlen im Mai schon weit über denen des vorangegangenen Jahres.
Die Mitarbeiterentsendung von Deutschland nach Frankreich bleibt ein bürokratisches Unterfangen.
Berlins Acht- und Neuntklässler können sich für einen halben Tag dem Talente-Check stellen. Das Ziel ist, die inner- und außerschulische MINT-Bildung zu stärken.
Auf dem Höhepunkt der Pandemie hat Frankfurt die Erweiterung der Restaurants und Cafés auf die Straße großzügig gefördert. Damit soll jetzt Schluss sein.
Für Kammern, Gewerkschaften und Unternehmerverbände ist der Mangel an Fachkräften das drängendste Problem, um das sich der neue hessische Ministerpräsident kümmern soll. Auch Schuldenabbau und schnelles Internet sind ihnen wichtig.
Eintracht und sonst lange nichts: Gerhard Trosien, Professor für Sportmanagment an der Accadis Hochschule, kritisiert, dass Frankfurt als vermeintliche Sportstadt das Potenzial der Region nicht nutzt.
Die Industrie- und Handelskammer Hanau befürwortet den Bau neuer Rechenzentren im Landkreis. Diese verbrauchen aber so viel Strom, dass Energie knapp wird.
Die Politik in Baden-Württemberg fordert: Die Wirtschaft soll sich unabhängiger machen von China. Eine F.A.Z.-Umfrage zeigt: Die Industrie denkt nicht dran – und setzt voll auf Peking.
Die Stadt Frankfurt treibt die Mobilitätswende weiter voran: Jetzt soll die Töngesgasse als erste Straße in der Innenstadt umgestaltet werden. Das trifft auf Widerstand an der Nebenlage der Zeil.
Die Innenstadt von Wiesbaden ist ein Besuchermagnet. Aber die Geschäfte gehen schlechter. Deshalb müssen nun zügig einige Weichen gestellt werden, damit die Stadt nach der Pandemie wieder durchstarten kann.
Die Unternehmen im Rheinischen Revier seien noch lange abhängig von der Kohle. Doch auch beim Ausbau der Erneuerbaren brauche es mehr Tempo.
Der Gelnhäuser Verleger Oliver Naumann steht der Industrie- und Handelskammer im Main-Kinzig-Kreis vor.
Im Main-Kinzig-Kreis lässt es sich gut wohnen und arbeiten. Mit diesen Vorzügen sollen Studienabgänger für Unternehmen gewonnen werden.
Die Hälfte der Wiesbadener Unternehmer ist erleichtert über die Abschaffung der Maskenpflicht. Ein Drittel aber will sie weiter anwenden.,
Die IHK-Offenbach hat Firmen gefragt, wie zufrieden sie mit dem Standort Stadt und Kreis Offenbach sind. Das Urteil fällt recht positiv aus - eigentlich.
Die Vollversammlung der IHK Offenbach hat den Überfall auf die Ukraine verurteilt. Zugleich fordert sie von Berlin einen Plan für eine sichere Energieversorgung
Die Sanktionen und neue Lieferkettenprobleme treffen die deutsche Wirtschaft. Das bisher prognostizierte Exportwachstum von sechs Prozent für 2022 sei nicht mehr zu schaffen, sagt DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.
Zu viel Verkehr, zu wenige Flächen: Die Industrie in der Rhein-Main-Region beschäftigt viele Themen. Der Frankfurter IHK-Präsident Ulrich Caspar spricht im Interview über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und die Notwendigkeit zukunftsweisender Konzepte.
Die Kunden sind genervt, die Umsätze mau. Der Einzelhandel in den Innenstädten steckt in der Corona-Krise, berichtet die IHK
Bei Verkehrsminister Volker Wissing läuten die „Alarmglocken“ zum Zustand der Autobahnbrücken im Land. Der Neubau der Rahmede-Talbrücke soll eine Art Vorbild für den weiteren Umgang mit maroden Brücken in Deutschland werden.
Den Einzelhandel, die Gastronomie und die Veranstalter sieht die IHK Offenbach trotz Lockerungen unter Druck. Sie fordert, die Corona-Hilfen zu verlängern.
Kritik und Lob an Corona-Vorschriften bei Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis
Tausende Unternehmen geraten in Bedrängnis, weil der Eigentümer unvermittelt stirbt. Maria Obermeier hat das miterlebt – und den Betrieb ihres Vaters mit viel Kraft in die Zukunft geführt.
Das Königreich ist gespalten, aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Leeds entwickelt sich stark. Und auch Sheffield hat Hoffnung. Die Lösung soll sich im Ausbau der Bildungschancen finden.
Die Monate wachsender Zuversicht sind vorerst vorbei: Laut einer neuen Konjunkturumfrage sehen Unternehmen im Raum Frankfurt die Zukunft wieder pessimistischer.
Eigentumswohnungen in Frankfurt und im Speckgürtel sind begehrt und teuer. Das liegt auch an der Pandemie, meint die IHK, und spricht von einer Preiskluft.
Sollen in einem Gewerbegebiet in Frankfurt-Seckbach auch Unternehmen erlaubt sein, die Lärm machen oder stinken? Die Anwohner sagen Nein.
Auch in diesem Jahr finden viele Veranstaltungen anders statt als geplant, werden verschoben oder gar abgesagt. Was das vielleicht letzte Corona-Jahr mit sich bringt.
Die zwischen Bund und Ländern verabredeten Verschärfungen gelten in den hessischen Hotspots schon am Samstag. Ministerpräsident Volker Bouffier reagiert auf die scharfe Kritik von Gastronomie und IHK mit Hilfsversprechen.
Der Handel und andere Branchen stöhnen, trotzdem will eine knappe Mehrheit der Briten nicht zurück in die EU. 2022 drohen neue Probleme.
Bürokratie, Wettbewerbsnachteile, Corona: Die hessische Industrie steckt in einer schwierigen Lage. Und nun kommen noch zwei Probleme hinzu, wie die Präsidentin des Hessischen Industrie- und Handelskammertages, Kirsten Schoder-Steinmüller, sagt.