Die Ölpreise stehen wieder unter Druck
Die Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten sind überraschend hoch. Produktionsobergrenzen sind unwahrscheinlicher geworden. Zudem sorgt das vermehrte spekulative Interesse für Unruhe.
Die Lagerbestände an Rohöl in den Vereinigten Staaten sind überraschend hoch. Produktionsobergrenzen sind unwahrscheinlicher geworden. Zudem sorgt das vermehrte spekulative Interesse für Unruhe.
Bis zum Juni hatte es so ausgesehen, als fände der Sinkflug der Ölpreise ein Ende. Im Juli konnten Verbraucher aber abermals sparen. Wie lange bleiben Mineralölprodukte noch so günstig?
Der Untersuchungsausschuss zu den Cum/Ex-Geschäften vernimmt die ersten Zeugen. Der Bundesgerichtshof verhandelt abermals über die Haftung bei Teilnahme an Internet-Tauschbörsen.
Deutschland steht mit seiner Politik des Ausstiegs aus der Kernenergie auch fünf Jahre nach Fukushima in der Welt ziemlich allein da. Wo wird noch am meisten Atomenergie genutzt und was sind die Argumente gegen die globale Energiewende?
Das polnische Finanzministerium will einen Nachfolger für Notenbank-Chef Marek Belka benennen, dessen Amtszeit im Juni endet.
Ab wann steht einem Spanier in Deutschland Hartz IV zu? Darüber muss der EuGH befinden. Die EZB veröffentlicht Geldmengendaten.
Auch wenn sich der Ölpreis sich am Montag deutlich erholt - die Internationale Energieagentur rechnet nicht mit einem nachhaltigen Anstieg.
Der Konzern sagt voraus, dass der Durst nach Öl in der Bevölkerung dank wachsender Volkswirtschaften weiter steigen wird. Trotz der sinkenden Öl-Preise.
Der Ölpreis bleibt niedrig, mehr Angebot als Nachfrage ist auf dem Markt. Das sagen Energiefachleute der Industrieländer voraus. Ölförderer hoffen, dass sie sich irren.
Die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlicht ihren Monatsbericht zum Ölmarkt. Das hessische Biotech-Unternehmen Brain hat seine Erstnotiz.
Der rapide Verfall der Ölpreise hat weitreichende Folgen bis in die hintersten Winkel der Erde: Eine Rundreise zu Gewinnern und Verlierern der Ölschwemme.
Der Ölpreis ist zu Wochenbeginn schon wieder gefallen. Wo ist das Ende? Eine amerikanische Bank bleibt bei ihrer erstaunlichen Prognose.
Seit zwei Jahrzehnten kannte die Nachfrage nach Kohle auf der Welt nur einen Trend: Nach oben. Jetzt ist sie erstmals nicht mehr gewachsen.
In Paris geht der Weltklimagipfel zu Ende. Der Aufsichtrat von RWE wird voraussichtlich Wichtiges beschließen.
Kurz vor dem Weltklimagipfel warnen die Energiefachleute: Die bisherigen freiwilligen Klimaschutzbeiträge reichen nicht, um den Anstieg der Temperaturen bis 2100 auf 2 Prozent zu begrenzen.
Griechenland veröffentlicht das Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal Ebenso wie Deutschland und viele andern Euro-Staaten.
Kaum einer hat den Schwächeanfall der Ölindustrie im vergangenen Jahr kommen sehen. Doch der Klimawandel könnte das Billigöl zum Normalfall machen. Sind fossile Brennstoffreserven tatsächlich nichts mehr wert?
Der Ölpreis ist tief, die Förderkonzerne verdienen kaum noch Geld. Die Unternehmen sind ratlos. Woher soll das Geld kommen, um neue Ölfelder zu erschließen?
Früher klagten alle über den hohen Ölpreis. Jetzt ist er so günstig wie schon lange nicht mehr - und wieder ist es nicht recht.
Griechenland muss 1,6 Milliarden Euro zurückzahlen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s veröffentlicht das Ergebnis ihrer Ratingprüfung für Griechenland.
Das Bundeswirtschaftsministerium äußert sich zur wirtschaftlichen Lage, die Internationale Energieagentur (IEA) veröffentlicht ihren Monatsbericht zum Ölmarkt für August und Heidelberger Druckmaschinen präsentieren die Ergebnisse für das erste Quartal.
Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?
Die Energiewende hat sich als unglaublich teuer und unwirksam erwiesen. Dennoch werden bei der Klimakonferenz in Paris viele auf eine ähnliche Politik wie die deutsche dringen. Dabei gibt es eine viel wirksamere Antwort auf den Klimawandel.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen veröffentlicht seinen Jahresbericht 2015, das Bundesarbeitsgericht entscheidet über den Anspruch auf Mindestlohn im Falle der Entgeltfortzahlung und BMW lädt zur Hauptversammlung.
McDonald’s und Microsoft geben Ausblicke auf ihre neuen Konzernstrategien. Aus Deutschland und anderen Euro-Ländern gibt es Einkaufsmanagerindizes.
Der Internationale Währungsfonds veröffentlicht seinen Finanzstabilitätsbericht, die Federal Reserve ihren Konjunkturbericht, das Beige Book.
Faustdicke Überraschung mitten in den Klimaverhandlungen: Die Internationale Energieagentur meldet stagnierende Kohlendioxid-Emissionen – und das, obwohl die Weltwirtschaft kräftig wächst.
Der aktuelle Preissturz am Ölmarkt ist dem von 1985/86 erstaunlich ähnlich. Damals gingen die Saudis als Sieger aus dem Preiskrieg hervor. Wird die Geschichte sich wiederholen?
Der Ölpreis fällt schier ins Bodenlose. Händler und Produzenten bunkern das schwarze Gold deshalb nun auf Supertankern auf dem Meer ein, um es später mit Gewinn zu verkaufen.
Die Energieagentur warnt vor sozialer Instabilität in den Förderländern. Dabei dürfte der Ölpreis weiter fallen – und andere Rohstoffpreise gleich mit.
Die Internationale Energieagentur hat am Freitag ihre Prognose für die weltweite Nachfrage nach Erdöl gesenkt. Die IEA nannte unter anderem Sorgen um die Weltkonjunktur und den starken Dollar als Gründe.
Bundesforschungsministerin Wanka und Bitkom stellen die Studie „Senioren in der Digitalen Welt“ vor, die Ratingagentur Fitch gibt das Ergebnis der Überprüfung für Frankreich bekannt und aus Washington kommt der Index zur Verbraucherstimmung.
Der Libyer Abdallah al Badri jongliert als Opec-Generalsekretär zwischen den Förderern Saudi-Arabien und Iran. Seine Nähe zu Diktator Gaddafi hat ihm bislang nicht geschadet.
Trotz zahlreicher geopolitischer Unruhen ist der Ölpreis seit Ende Juni fast ununterbrochen gefallen und notierte Anfang November auf einem 4-Jahres-Tief (Grafik 1). Dies könnte auf einen Paradigmenwechsel am Ölmarkt hindeuten. Denn die OPEC-Länder wollen offenbar ihre Marktanteile verteidigen und sind dafür auch bereit, einen Preiskampf zu riskieren. Dies hat zur Folge, dass die Ölpreise langfristig niedriger sein dürften als bislang von uns erwartet. Wir senken daher unsere Prognose für den Brent-Ölpreis im Jahr 2015 auf durchschnittlich 85 US-Dollar je Barrel.
Das schwarze Gold wird immer billiger. Schieferölfirmen macht das ebenso zu schaffen wie den Multis. Kann sich die Opec zu Produktionskürzungen durchringen?