Energieagentur: Der Anfang vom Ende der fossilen Ära naht
Die Internationale Energieagentur erwartet, dass die globale Nachfrage nach Kohle, Öl und Gas in diesem Jahrzehnt erstmals sinkt. Das habe drei Gründe.
Die Internationale Energieagentur erwartet, dass die globale Nachfrage nach Kohle, Öl und Gas in diesem Jahrzehnt erstmals sinkt. Das habe drei Gründe.
Das Klima schützen wollen fast alle – aber auf Reisen gehen auch. Kann man überhaupt noch ohne schlechtes Gewissen in ein Flugzeug steigen? Fachleute sind sich uneins.
Die Kohlenachfrage in der EU, Japan und den USA sinkt. In China, Indien und Indonesien wächst sie dagegen deutlich, zeigt ein neuer Bericht der Internationalen Energie-Agentur.
Europas Stromverbrauch sinkt weiter deutlich. Das liegt weder am Wetter noch an mehr Effizienz. Die Internationale Energieagentur mahnt.
Europas Stromverbrauch sinkt weiter deutlich. Das liegt weder am Wetter noch an Effizienzeinsparungen. Die Internationale Energieagentur mahnt: Die Zukunft der energieintensiven Industrie steht am Scheideweg.
Die Internationale Energieagentur in Paris hat wenig Geld, aber viel Einfluss. Ihr Chef Fatih Birol ist Berater, Brückenbauer und Wachhund in einem. China lobt er, Europa attestiert er drei strategische Fehler.
Ob Batteriezellen oder Rohstoffe: Europas Abhängigkeit von China ist enorm. Das soll sich nun ändern. In der Bergbauindustrie herrscht Goldgräberstimmung.
Grüner Wasserstoff soll die Energiewende ermöglichen. Doch unter den aktuellen Voraussetzungen lassen sich Elektrolyseure kaum wirtschaftlich betreiben. Wie kann es gelingen, ihre Effizienz zu steigern?
Für die Klimaziele sind Investitionen von fast zwei Billionen Dollar im Jahr nötig – mahnt die Internationale Energieagentur. Schlüsseltechniken seien Wärmepumpen und Elektroautos.
Kanzler Scholz empfängt Frankreichs Präsident Macron in Potsdam. In Indien spricht Verteidigungsminister Pistorius über einen möglichen U-Boot-Deal. Und Prinz Harry wird für ein Kreuzverhör vor dem Londoner High Court erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter
2023 dürften auf der ganzen Welt erstmals mehr Investitionen in Solaranlagen als in die Ölproduktion fließen. Doch das Investitionswachstum in „grüne“ Energie droht sich zu verlangsamen.
Der nüchterne Blick auf die Zahlen der Energieagentur zeigt in regelmäßigem Abstand, dass es bei allem Licht nach wie vor viel Schatten auf der Welt gibt.
Die Internationale Energieagentur sagt, Russland exportiere mehr Öl als je zuvor seit Beginn der großen Ukraine-Invasion. Die Abnehmer liegen in Asien. Allerdings bringt das Geschäft weniger Steuergeld ein.
Um die Klimaziele erreichen zu können, muss auch die Öl- und Gasindustrie ihre Emissionen schnell verringern. Die Internationale Energie Agentur (IEA) präsentiert fünf Maßnahmen, wie dies gelingen könnte.
Zehn Millionen Elektroautos wurden laut Internationaler Energieagentur zuletzt verkauft. Der Anteil am Automarkt soll auf 18 Prozent steigen. China ist der größte Markt.
Kann klimaschonender Wasserstoff die Gasheizung und den Verbrennungsmotor retten? Er hat jedenfalls einige Nachteile.
Die Verkaufszahlen steigen weltweit zweistellig. In den USA und Frankreich werden inzwischen mehr Wärmepumpen als fossile Heizungen verkauft.
Der politisch unerwünschte Ausstoß von Kohlendioxid ist auf ein Rekordniveau gestiegen. Allerdings wäre der Anstieg ohne die stark ausgebauten erneuerbaren Energien weit höher gewesen. Was zeigen die aktuellen Zahlen noch?
Der LNG-Heißhunger aus Fernost könnte Europa in die Bredouille bringen. Fachleute rufen zum Gassparen auf.
Es ist gut, dass den Europäern ermöglicht wird, Gas außerhalb der EU zu handeln. Der willkürliche Eingriff in den Markt rächt sich so oder so.
Stromausfälle in Amerika, Dürren und Hitzewellen in Europa, Indien und China: Die Internationale Energieagentur sorgt sich um die Folgen für die Stromversorgung.
Die Umstellung auf batterieelektrische Autos gewinnt in aller Welt an Dynamik. Damit drohen Engpässe auch bei der Versorgung mit wichtigen Rohstoffen. Das Verkehrsministerium hat nachgerechnet.
Die großtechnische Abscheidung von Kohlendioxid aus der Luft – „Direct Air Capture“ – scheint machbar. Doch Energie-und Platzbedarf der Anlagen sind noch immens.
Allem Klimaschutz zum Trotz: Der weltweite Kohleverbrauch erreicht ein Rekordhoch. Vor allem die Entwicklung in China lässt aufhorchen. Deutschland kommt eine unrühmliche Sonderrolle zu.
Klimaschutz belastet die Wirtschaft, wenn Konkurrenten in anderen Ländern geringere Standards einhalten müssen. Die G-7-Staaten wollen das vermeiden und laden andere Länder in ihren Klimaclub ein.
30 Milliarden Kubikmeter Gas fehlen im Winter 2023/2024, wenn die EU nicht gegensteuert, sagt die Internationale Energieagentur voraus. Und nennt eine enorme Summe.
Ohne Kupfer, Nickel oder Lithium fährt kein Elektroauto vom Hof. Doch die Rohstoffe liegen in der Hand weniger, allen voran in jenen Chinas. Es drohen neue Abhängigkeiten.
Die IEA prognostiziert einen starken Ausbau von Windkraft und Solarenergie. Der Ukrainekrieg werde zum Wendepunkt und Deutschland dabei in Europa führend sein.
Containerschiffe, Erzfrachter und Kreuzfahrtschiffe emittieren viel Kohlendioxid. Deshalb sucht die Seeschifffahrt nach einem Ersatz für den Dieselantrieb. Die Zeit drängt.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Die Internationale Energieagentur sieht erneuerbare Energien durch den Ukrainekrieg im Aufwind. Hinsichtlich der Klimaschutzziele äußern IEA und Vereinte Nationen jedoch Kritik.
In der Energiekrise liegen aus Sicht der Internationalen Energieagentur Chancen. Die Geschäftszahlen von multinationalen Energiekonzernen wie Shell und Total zeigen, dass sie Mittel für höhere Investitionen in Klimaschutz hätten.
Derzeit sollte man für alle Energiekapazitäten dankbar sein. Deshalb gibt es überhaupt keine Not, sich nun vom mühsam zustande gebrachten Kohleausstiegsgesetz zu verabschieden.
Weil Europa mit Sparanstrengungen selbst ohne russisches Gas durch den Winter kommen könnte, haben sich die Gaspreise etwas beruhigt.
Ungewollte Austritte aus Pipelines und Gas- oder Ölanlagen sind eine globale Belastung. Einige Hotspots für das klimaschädliche Methan sind schon identifiziert, doch schnell lösen lässt sich das Problem offenbar trotzdem nicht.