„Mutter Natur meldet sich jetzt überzeugend zu Wort“
Hitzewellen, Starkregen, Überflutungen: Al Gore, einst amerikanischer Vizepräsident, warnt vor den Folgen des Klimawandels – und vor Russlands aggressiver Politik.
Hitzewellen, Starkregen, Überflutungen: Al Gore, einst amerikanischer Vizepräsident, warnt vor den Folgen des Klimawandels – und vor Russlands aggressiver Politik.
Deutschland und andere Länder spüren ihre Abhängigkeit von fossiler Energie. Doch die Dynamik für die Solar- und Windbranche ist überschaubar.
Fliegen wird teurer, doch die Pflicht zu Beimengung alternativer Kraftstoffe wird einer Studie zufolge nicht zum großen Kostentreiber. Geschäftskunden wünschten schon jetzt die grüneren Flug.
Gazprom +++ Spritpreise +++ Benzinsteuersenkung +++ ecclesia triumphans +++ Koalitionsverhandlungen in Schleswig-Holstein
Fatih Birol leitet die Internationale Energie-Agentur. Er hat einige Ideen gegen die Energiekrise, die nicht allen Deutschen gefallen werden.
Hoffnungen auf eine Waffenruhe in der Ukraine haben den Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung beflügelt.
Die Gasimporte der EU aus Russland können der Internationalen Energieagentur IEA zufolge schnell heruntergefahren werden. Dazu stellte die IEA einen Zehn-Punkte-Plan vor.
Der Krieg in der Ukraine sorgt für Turbulenzen am Ölmarkt. Die Mitglieder der Internationalen Energieagentur wollen deshalb insgesamt 60 Millionen Barrel aus Ölreserven freigeben. Deutschland übernimmt einen Anteil von 5,4 Prozent.
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine ist Öl so teuer wie seit 2014 nicht mehr. Um den Preisanstieg zu bremsen, kündigten die USA und weitere Verbündete an, einen Teil ihrer Ölreserven freizugeben – bisher ohne Erfolg.
Für Windkraft und Solarenergie werden große Mengen an Kupfer, für Elektromobilität viel Kobalt, Lithium und Nickel gebraucht. Es wird wohl dauern, bis die stark steigende Nachfrage bedient werden kann.
Nach den USA verkürzt auch Israel die Quarantäne-Bedingungen für Geimpfte. Deutschlands Wirtschaft fällt im weltweiten Vergleich zurück. Und in Nordkorea herrscht Kim Jong-un seit zehn Jahren.
Wasserstoff ist zweifellos ein vielseitiger Energieträger. Ob er langfristig Hoffnungsträger oder Sorgenkind bleibt, muss sich noch zeigen.
Silizium, Stahl, Nickel – essentielle Materialien für Solarzellen, Windräder und E-Autos werden knapp und teuer. Ohne Rohstoffe keine Technologie: Der Engpass droht die globale Energiewende auszubremsen.
Am Rande der Weltklimakonferenz kommt es zur Großdemonstration. Viele Deutsche befürworten eine Impfpflicht. Und „Wetten, dass...“ kehrt zurück auf den Bildschirm. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Freitag und Samstag wollen Umweltaktivisten auf der ganzen Welt wegen der Klimakrise protestieren. Von der Konferenz in Glasgow gibt es allerdings auch gute Neuigkeiten.
Wie Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur, die Weltklimakonferenz zu einem Erfolg machen will. Und woran sie scheitern könnte.
Der Mangel an Erdgas droht zunehmend auf den Ölmarkt überzuschwappen. Die Ölnachfrage könnte dabei wieder auf das Niveau vor der Pandemie steigen. Die Preise für Rohöl nehmen derweil Kurs auf Mehrjahreshochs.
Die Internationale Energieagentur warnt vor der Weltklimakonferenz vor „Turbulenzen für die Energiemärkte“. Die Dynamik im Bereich der Erneuerbaren stoße auf die „hartnäckige Vorherrschaft“ fossiler Brennstoffe.
Eine neue Studie zeigt: Zahlreiche Staaten haben die Planungen für neue Anlagen in den vergangenen Jahren drastisch reduziert.
Es gibt keinen wirksamen Klimaschutz ohne eine echte Energiewende: Mit Sonne, Wind, Wasserstoff und technischen Innovationen ist sie zu meistern – bei steigendem Wohlstand. Sie kann sogar zum Exportschlager werden.
Die Internationale Energieagentur kritisiert, dass Corona-Hilfsprogramme meist nicht an Nachhaltigkeitsziele geknüpft wurden. Dadurch verpuffe der Konjunktureffekt, der zeitweise den CO2-Ausstoß senkte.
Weil sich das fossile Zeitalter dem Ende zuneigt, will Saudi-Arabien mit der „Vision 2030“ unabhängig vom Erdöl werden. Kronprinz Muhammad Bin Salman bleibt dafür aber nicht viel Zeit.
Das neue britische Atomkraftwerk Sizewell C soll eine CO2-Entnahmeanlage erhalten. Doch die hohen Kosten der Technik sind problematisch.
Datenzentren und KI brauchen viel Strom – und sollen zugleich helfen, den Klimawandel zu bewältigen. Ein Widerspruch? Von wegen! Ein Gastbeitrag.
Flugscham und Veggie-Burger werden im Kampf gegen den Klimawandel kaum helfen. Gebraucht wird etwas, bei dem Deutschland Weltspitze ist.
Armin Laschet lehnt es ab, ein Ausstiegsdatum für Verbrennungsmotoren festzulegen. Damit liegt der Unions-Kanzlerkandidat nicht nur mit CSU-Chef Söder und den Grünen über Kreuz.
Brisante Kehrtwende: Die Energieexperten der IEA fordern, keine weiteren Vorkommen mehr zu erschließen. Und sie machen eine dramatische Vorhersage für den Ölpreis.
Eine Studie untersucht die Leistung von Viertklässlern in Mathematik und den Naturwissenschaften. Dabei wird klar: Die Unterschiede zwischen Kindern aus Familien mit und ohne Migrationshintergrund sind in Deutschland groß.
Jetzt gehen nicht mehr die Gegner der Atomkraft auf die Straße, sondern ihre Verfechter: Am Samstag wollen Freunde der Kernkraft durch Schleswig-Holstein ziehen. Mit dabei: Klimaschützer, Technikfreaks – und vielleicht die AfD.
Die Corona-Krise überwinden und zugleich einen Schritt hin zu einer ökologischeren Wirtschaft tun? Die Welt braucht ein grünes Konjunkturprogramm, fordert die Internationale Energieagentur. Wie das gehen soll, erklärt ihr Chef.
Europa will mit dem grünsten Konjunkturprogramm der Welt die Wirtschaft wieder aufrichten und den Klimaschutz voranbringen. Doch es gibt da ein Dilemma.
Durch die Coronakrise sinkt der weltweite Energiebedarf massiv. Das hat auch gute Seiten: Die Emissionen schwinden, und die erneuerbaren Energieträger schreiten voran. Doch es ist fraglich, wie dauerhaft das ist.
Der Berg kreißte und gebar eine Maus, schrieb der Dichter Horaz. Ähnlich sehen die Rohstoffmärkte die vereinbarte Ölförderkürzung. Der Ölpreis fällt, der Sprit wird billiger - nur Heizöl nicht.
Erstmals seit mehr als zehn Jahren könnte die globale Nachfrage nach Öl sinken – weil ein Virus dafür sorgt, dass Teile der Wirtschaft Chinas darniederliegen. Die Ölländer reagieren mit kräftigen Förderkürzungen.