Wer ist hier der Spross?
Wer Kindern Regeln beibringt, sollte sich tunlichst selbst dran halten. Sonst kehrt sich das Erziehungsgefüge um – und die Rache der Wohlerzogenen fällt fürchterlich aus.
Wer Kindern Regeln beibringt, sollte sich tunlichst selbst dran halten. Sonst kehrt sich das Erziehungsgefüge um – und die Rache der Wohlerzogenen fällt fürchterlich aus.
Im Zuge der Industrialisierung und der Mobilität muss jede Region damit rechnen, als Reiseziel entdeckt zu werden. Überlegungen über nicht-einlösbare Sehnsüchte und den Tourismus als Ware.
Der Einzelhandel befürchtet das Aus für zehntausende Läden in den Innenstädten. Dabei geht es um viel mehr als die betroffenen Jobs.
Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf „chemische Superschadstoffe“. Nun ziehen die Umweltschützer Bilanz – und nicht nur sie sind zufrieden.
Kilian Kerner war der Liebling des Mode-Boulevards. Doch dem schnellen Aufstieg folgte der Fall. Jetzt fängt er neu an.
Die schwedische Modekette H&M trifft den Geschmack der Kunden nicht mehr und steckt tief in der Krise. Viele Dinge macht die Konkurrenz deutlich besser.
Zara versucht, die Grenzen zwischen Onlinehandel und Filialen aufzulösen – und ist damit sehr erfolgreich. Im Gegensatz zu einem berühmten schwedischen Rivalen.
Rücksendungen gehören im Online-Handel zum Alltag. Offenbar ist es bei Amazon aber auch Usus, ungewollte Artikel auf direktem Weg in den Müll zu verfrachten. Auch externe Anbieter nutzen diesen „Service“.
Das Lieblings-Möbelhaus der Deutschen wird umweltfreundlicher. Schon in zwei Jahren sollen alle Einweg- und Kunststoffprodukte aus den Regalen verschwunden sein.
Mit der Erschließung der neuen Märkte will der Online-Händler Millionen neue Kunden erreichen. Auch für den deutschsprachigen Raum gibt es Ausbaupläne.
Der Modemacher Erdem Moralioglu ist eine Kooperation mit dem Make-up-Unternehmen Nars eingegangen. Bei einem Treffen entspinnt sich ein Gespräch über die Macht des roten Lippenstiftes.
Das erste Anthropologie-Geschäft entstand in einem ehemaligen Autocenter in Pennsylvania – und hatte mit seinem Lifestyle-Konzept trotzdem Erfolg. Nun eröffnet die Marke ihren ersten Laden in Europa in der Düsseldorfer Königsallee.
Der Hunger nach schneller Mode beflügelt die Geschäfte von Altkleider-Verwertern. Der Profi-Sammler Texaid kommt jetzt mit einem neuen Filial-Konzept nach Frankfurt.
Für den Friseurbesuch, die Anschaffung von Rasierklingen, den Service in der Reinigung müssen Frauen mehr zahlen als Männer. Die „pink tax“ ist nicht im Sinne des Gesetzes. Warum klagt niemand dagegen?
Nur ein Prozent der Materialien von Bekleidung wird so recycelt, dass daraus später neue Mode entstehen kann. Ein paar Designer arbeiten jetzt daran, das zu ändern.
Um zu zeigen, wie leer die Berger Straße in Frankfurt ohne Läden aussähe, haben Geschäftsleute ihre Schaufenster zugeklebt. Derweil stapeln sich im DHL-Shop die Pakete.
Die deutschen Innenstädte drohen zu veröden, weil immer mehr Menschen im Netz bestellen. Celle in Niedersachsen ist ein perfektes Beispiel dafür: Den Einheimischen fallen Zeichen auf, dass etwas nicht stimmt.
Der schwedische Modehändler hat Schwierigkeiten. Der Grund: Momentan sind andere besser – auch dort, wo eigentlich H&M stark ist.
Den deutschen Aktienanlegern droht eine ungemütliche Börsenwoche. Auch in den vier Handelstagen vor Karfreitag dürfte die Angst vor einem globalen Handelskonflikt das alles beherrschende Thema bleiben.
Der Fußball-Nationalspieler Emre Can leiht dem Modekonzern H&M Gesicht und Namen. In Deutschland ist der 24-Jährige auch eine positive Identifikationsfigur für Jugendliche aus Zuwandererfamilien.
Kaschmirwolle wird immer beliebter, und es gibt sie schon richtig günstig, auch in den Zaras und H&Ms dieser Welt. Was Kunden freut, ärgert leider die Umwelt. Gute Ideen zum Recycling schon getragener Pullover sind dringend gesucht.
Katerstimmung in Südafrika: Der neue Präsident will die Verfassung ändern, um weiße Farmer enteignen zu können. Das sorgt für Unruhe – bei Banken und Bauern.
Das Mainzer Start-up „Vino Kilo“ verkauft Kleidung nach Gewicht. Robin Balser organisiert in ganz Deutschland Flohmärkte für Kleidung aus zweiter Hand.
Die Mode aus den Sixties ist nie ganz ausgestorben und scheint durch den Vintage-Style auch heute noch einen gewissen Anklang zu finden. Bis heute hinterlässt diese Mode vor allem in London ihre Spuren.
Nach neun Jahren sind die Tage Jacob Zumas gezählt, seine eigene Partei beruft ihn ab. Der ANC muss sich nun Fragen stellen, warum er das korrupte System so lange geduldet hat.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Für den Kosmetikkonzern L’Oréal sollte die Bloggerin Amena Khan im Hidschab Haarpflege bewerben. Sie will für Offenheit und Toleranz einstehen – doch dann tauchen Tweets mit problematischen Botschaften auf.
H&M kann es derzeit wohl niemandem recht machen: Weil Kunden auf Kindersocken den Schriftzug „Allah“ gelesen haben wollen, hat der Modehändler die Strümpfe aus dem Verkauf genommen – und steht nun für sein übervorsichtiges Handeln in der Kritik.
Der Modehändler Hennes & Mauritz hat den höchsten Gewinnrückgang in sechs Jahren verbucht. Die Aktie sinkt auf den tiefsten Stand seit Dezember 2008 und lässt Investoren immer mehr zweifeln - auch wegen der jüngsten Skandale.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Allzu große Hoffnungen auf neue Dax-Rekorde sollten sich Investoren aber nicht machen, warnt ein Marktanalyst
Soll man auch Bärchen und Mäuschen aus der Sprache verbannen?
Mehr Licht in der Stadt, das wünschen sich viele. Denn im Hellen fühlen wir uns sicherer. Fachleute fordern dagegen weniger Beleuchtung. Passt das zusammen?
Nachhaltige, ökologische Fonds liegen im Trend. Nun verfolgen einige auch soziale Ziele. Der Fondsmanager Sonanz hat einen Fonds aufgelegt, mit dem man in Lösungen für soziale Probleme sowie Nachhaltigkeitsprojekte in Schwellenländern anlegen kann.
In Südafrika sollen lokale Bürgerrechtsaktivisten H&M-Mitarbeiter in Workshops für die Belange der schwarzen Bevölkerung schulen. Zuletzt war es dort zu gewalttätigen Protesten gegen den Konzern gekommen.
Der Modehändler steht in Europa unter Druck. Für Ausgleich müssen die schnelle Expansion in China und der Aufbau des Digitalgeschäfts sorgen – aber ohne fremde Hilfe ist das kaum zu schaffen.
Nach dem Ärger über die Veröffentlichung einer rassistischen Werbung hat H&M nun eine Managerin für kulturelle Vielfalt ernannt. Die Berufung dürfte nur der Auftakt für weitere Personaländerungen sein.