Der Streit der Klimaaktivisten
„Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ planen Klimaproteste in Berlin. Außenministerin Baerbock reist nach China. Und die Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
„Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ planen Klimaproteste in Berlin. Außenministerin Baerbock reist nach China. Und die Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Hamburger Containerterminal Tollerort zählt jetzt zur kritischen Infrastruktur. Die Regierung müsse deshalb die Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco noch einmal überprüfen, fordern Grüne und FDP.
Die beispiellose Aktion wird Deutschland weitestgehend lahmlegen: Betroffen sein werden unter anderem der Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr sowie Flughäfen und auch Autotunnel. Reisende sollten möglichst schon am Sonntag ans Ziel kommen.
Wegen eines Verdi-Warnstreiks bleibt der Hamburger Hafen auch am Donnerstag für lotsenpflichtige Schiffe gesperrt. Betroffen sind auch mehrere rund 400 Meter lange Großcontainerschiffe mit Tausenden Containern an Bord.
Durch den Streik müssen 18 Schiffe vor der Elbmündung warten.
Die Hafenverwaltung hat entschieden, dass große Schiffe nicht in den Hamburger Hafen einfahren und ihn nicht verlassen dürfen. Damit wird ein Stau auf der Elbe vermieden.
Poul Hestbæk ist Chef der Reederei Hamburg Süd. Im Interview spricht er über extreme Zeiten im Welthandel, Chinas Einfluss im Hamburger Hafen, Container für den Garten – und den Realitätssinn der Dänen.
Die Beteiligung der chinesischen Staatsreederei am Terminal Tollerort hatte heftige Wellen geschlagen. Jetzt steht der Abschluss kurz bevor – auf Basis eines Kompromisses.
Der Ausbau des Stromnetzes kostet viel Geld. Jetzt will ENBW einen Teil seines Übertragungsnetzes verkaufen. Kritiker warnen vor einem „Ausverkauf“ und erinnern an den Streit über den Hamburger Hafen.
Cosco will im Hamburger Hafen investieren, und plötzlich haben viele Angst vor Datenklau und Abhängigkeit. Dabei muss China kein Terminal kaufen, um Schaden anzurichten.
Die USA begrüßen den abgespeckten Cosco-Deal und warnen davor, China die Kontrolle über Unternehmen in strategischen Sektoren zu überlassen. China reagiert verstimmt und verbittet sich die Einmischung Amerikas.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Außenministerin Annalena Baerbock warnt bei der Beteiligung des chinesischen Konzerns Cosco am Hamburger Hafen vor einer zu großen Abhängigkeit von China. Die Politik müsse aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.
Scholz’ Reise nach China +++ Hamburger Hafen +++ Gesundheitsschutz im Hafen +++ Hamburg und Duisburg +++ Reederei Cosco +++ Kernkraft in Deutschland
Nach dem Streit um die Cosco-Beteiligung am Hamburger Hafen rückt ein Chiphersteller aus Dortmund in den Fokus. Die Fertigung soll an Silex verkauft werden – ein Tochterunternehmen des chinesischen Konzerns Sai Microelectronics.
Die Chinesen dürfen im Hamburger Hafen einsteigen. Das deutsche China-Geschäft soll nicht gestört werden. Bundeskanzler Scholz hat aus den Fehlern der Russland-Politik nichts gelernt.
Der Hamburger Hafen ist zum Politikum geworden. Der Firmenchefin kommt das ungelegen.
Im Ringen um eine chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen war nur noch ein fauler Kompromiss möglich. Der Fall zeigt: Deutschland hat viel nachzuarbeiten, wenn es sich zukunftssicher aufstellen will.
Die Briten bekommen einen neuen Premierminister. Die EU-Energieminister beraten über Details im Kampf gegen hohe Energiepreise. Und eine internationale Konferenz debattiert über den Wiederaufbau der Ukraine. Der F.A.Z Newsletter.
Sechs Ministerien waren gegen einen Einsteig der chinesischen Reederei bei einem Containerterminal am Hamburger Hafen, das Kanzleramt dafür. Nun ist in Regierungskreisen von einer „Notlösung“ in dem Streit die Rede.
Im Krisenfall könnte Deutschland den Zugriff auf von China beeinflusste Infrastruktur verlieren, heißt es in einer geheimen Risikoanalyse aus Habecks Ministerium. Doch nun zeichnet sich nach F.A.Z.-Informationen ein möglicher Kompromiss ab.
Der mögliche Einstieg der Reederei Cosco beim Hamburger Hafen wird kontrovers diskutiert. Zustimmung für einen Deal kommt nun von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten.
Die EU-Kommission hat Sicherheitsbedenken wegen des möglichen Einstiegs der Reederei Cosco. Letztlich entscheide aber die Bundesregierung. SPD-Chef Klingbeil beklagt eine „teilweise sehr verkürzt“ geführte Debatte.
Die Fachminister sind gegen den Einstieg der chinesischen Reederei Cosco am Hamburger Hafen, das Kanzleramt ist dafür. Spricht Scholz ein weiteres Machtwort?
Bundeskanzler Scholz will offenbar eine chinesische Beteiligung am Hamburger Hafen zulassen. Das wäre ein strategischer Fehler, es handelt sich um einen wichtigen Teil der deutschen Infrastruktur.
Chinas Staatsreederei Cosco will sich an einem Terminal beteiligen, doch der Bundeswirtschaftsminister stellt sich quer. Die Hafenwirtschaft ist alarmiert.
Am frühen Mittwochmorgen hat die wegen EU-Sanktionen gegen Russland festgesetzte Luxusjacht „Dilbar“ den Hamburger Hafen verlassen. Sie soll als „totes Schiff“ nach Bremen verlegt werden.
Eine Drogenbande soll Heroin in großer Menge aus Iran nach Deutschland geschmuggelt haben. Der Zoll hat jetzt eine Schiffslieferung abgefangen – und damit einen Rekordfund gemacht.
Klimaaktivisten zielen mit ihren Aktionen vor allem auf den Hamburger Hafen. Bei den Blockaden am Samstag bleibt es nicht immer friedlich.
Die Logistikbranche kämpft seit Monaten mit gestörten Lieferketten und Personalmangel. Trotzdem hält der Hamburger Hafen an seiner kürzlich erhöhten Prognose für sein Geschäft fest.
Hamburg will einen weiteren Schritt in Richtung Klimaschutz und Versorgungssicherheit gehen. Die geplante Gas- und Dampfturbinen-Anlage auf der Dradenau soll auch bei einem Stromausfall durch Cyber-Angriffe hochgefahren werden können.
Die Sanktionen gegen Putins reiche Freunde lassen sich nicht so einfach durchsetzen. Das zeigt der Fall der Yacht Dilbar im Hamburger Hafen. Noch sind einige Fragen ungeklärt.
Im Hamburger Hafen ist der Zoll auf 2,6 Tonnen Kokain - versteckt in einem Container - gestoßen. Das Rauschgift wurde mittels Röntgentechnik entdeckt.
Ein Test im Hamburger Hafen ist abgeschlossen. 2023 sollen nun U-Space-Gebiete für Drohnen entstehen. Die Flugsicherung will sich auch in "komplexe Lufträume" in Flughafennähe vorwagen.
Ermittler haben etwa 120 Kilogramm Kokain in einer Ladung aus Südamerika entdeckt – versteckt in einem Container mit Brokkoli. Laut Experten könnten Kriminelle mit dieser Menge rund zwölf Millionen Euro einnehmen.
100 Millionen Euro zahlt Cosco, um ein gutes Drittel an einem der Containerterminals zu übernehmen. Der Hafen feiert den Schritt als Sieg im Kampf um Ladung – doch es gibt auch Kritik.