Werner Otto gestorben
Werner Otto ist im Alter von 102 Jahren gestorben. Der „Titan der Marktwirtschaft“ hatte den weltbekannten Otto-Versand 1949 in Hamburg gegründet und zählte zu den großen Unternehmerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.
Werner Otto ist im Alter von 102 Jahren gestorben. Der „Titan der Marktwirtschaft“ hatte den weltbekannten Otto-Versand 1949 in Hamburg gegründet und zählte zu den großen Unternehmerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.
In manchen Dörfern von Mecklenburg-Vorpommern ist jeder zweite Bewohner rechtsextrem. Die Übrigen leben in einem Albtraum.
Gleich drei pastellene Stadtansichen von Lesser Ury hatte das Auktionshaus Stahl in Hamburg im Programm: Eins davon erzielte einen neuen Höchstpreis für ein Blatt des Künstlers.
Im Bundesligaduell zieht Stuttgart ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Cacaus Doppelpack sichert das 2:1 gegen Hamburg. Aber nicht nur der Torschütze glänzt beim VfB.
Vergangene Saison wandten sich die Fans in Hamburg von ihrem Eishockey-Team ab. Doch in der größten Not machten die Verantwortlichen der Freezers vieles richtig.
Beim Spitzenspiel in St. Pauli dürfte der Trainer der Eintracht wieder auf Theofanis Gekas setzen - auch wenn der zuletzt Kritik zu hören bekam.
Die Jahresgaben der Kunstvereine stellen direkt die Menschheitsfragen. Doch dabei bleiben sie erschwinglich.
Mehmet Kurtulus spielt zum vorletzten Mal den verdeckten Ermittler Cenk Batu. Dieser soll eine islamistische Zelle aufrollen. Einen so guten „Tatort“ sah man lange nicht.
Der Mathematiker Axel Kleinlein kämpft seit Jahren gegen die Versicherungsbranche. Seine provozierende These: Riestern lohnt sich nicht.
Thorsten Fink bleibt als Trainer beim HSV unbesiegt - doch das Unentschieden hilft den Hamburgern nicht wirklich weiter. Torhüter Drobny rettet gegen starke Augsburger.
Jetzt ist es amtlich: Hako bleibt. Teppich Jasper verabschiedet sich dagegen aus Frankfurt. Mitten in der Stadt verkauft seit kurzem der Discounter Aldi.
Er war das komische Charaktergesicht einer verlorenen, um ihre Jugend betrogenen Generation. Mit 84 Jahren ist der Schauspieler Walter Giller nun in Hamburg gestorben.
Als Lehrer fing Martin Richenhagen an. Heute ist er Chef eines großen amerikanischen Landmaschinenkonzerns. Und pflegt seine Liebe zu Pferden.
Zwei erfolgreiche Spätwerke des abstrakten Malers und ein Kirchner-Holzschnitt für das Metropolitan Museum in New York: die Ergebnisse der Auktion bei Hauswedell & Nolte.
Der 58 Jahre alte Schwerverbrecher Thomas Wolf ist wegen der Entführung einer Wiesbadenerin und zwei Banküberfällen zu mehr als 13 Jahren Haft verurteilt worden.
Eine Mode- und Designmesse wird immer besser: die zwölften Stilblüten mit einer Preisträgerin aus Frankfurt.
Beim HSV Hamburg war es genau wie bei der SG Flensburg-Handewitt drei Jahre zuvor: Man suchte einen Linkshänder für den Rückraum, holte Oscar Carlén - und musste seinen Vater als Trainer gleich mitnehmen.
Mobbing gibt es in allen Altersgruppen, allen sozialen Schichten - und auch an Schulen. In Hessen soll jetzt ein Projekt die Kinder und Jugendlichen für das Thema sensibilisieren.
Seit mehr als einem Jahr sucht die TUI nach einem Käufer für ihren Minderheitsanteil an der Container-Reederei Hapag-Lloyd. Doch nun kommt überraschend ein Angebot auf den Tisch: Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne und die Stadt Hamburg wollen weitere Anteile übernehmen.
Wie Jana Sussmann und Gesa Felicitas Krause die Abhärtung Cross-EM angehen und den Vorlauf für Olympia gestalten.
Wenn Ballbesitz zum höchsten Gut der eigenen Spielkunst wird, entsteht oft ein langweiliges Spiel. Am Ende hat Hamburg in Mainz noch Glück, dass es beim torlosen Remis bleibt.
Mit einer interessanten Hochrechnung macht das Analysehaus Bulwien-Gesa die wirtschaftliche Bedeutung von Immobilien für deutsche Großstädte deutlich.
Schärfer denn je hat sich die Geschäftsführung der Messe Frankfurt gegen den Bau einer großen Veranstaltungshalle in Frankfurt ausgesprochen.
Das Zivilgeschäft der Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss wird an den britischen Finanzinvestor Star Capital verkauft. Das hat der Aufsichtsrat der Thyssen-Krupp Marine Systems nach F.A.Z.-Informationen beschlossen.
Der Preiskrieg auf den Ozeanen macht den deutschen Reedern schwer zu schaffen. Unter dem Druck der Banken könnte es zu einer Konsolidierung in der Branche kommen.
Das passiert, wenn man den Verismus von ideologischem Ballast befreit. Im Dresdner Lipsisusbau zeigen sich Werke der Neuen Sachlichkeit in frischer Blüte.
Eine ganze Generation junger Frauen findet, sie brauche den Feminismus nicht mehr. Vergnügt genießt sie die Illusion, sie hätte ihre Lebensumstände frei gewählt. Das ist naiv.
Der Name John Jahr hat einen besonderen Klang in Hamburg - und im Curling. 1985 war Jahr, Enkel des Verlegers, Europameister. 2011 hat er der deutschen Nationalmannschaft einen Startplatz bei der WM gesichert.
Ein Auktionator in München hatte ihn auf 900 Euro geschätzt, nun wurde er für 7,2 Millionen verkauft. Die ursprüngliche Besitzerin sieht sich betrogen.
Zwei Sterne für Hamburg: Alina Cojocaru und Carsten Jung begeistern in John Neumeiers überflüssig sentimentalem Ballett „Liliom" nach der Vorlage von Ferenc Molnár.
Während die deutsche Nationalmannschaft bei der Champions Trophy spielt, befreit sich Hockeystar Moritz Fürste aus eigener Kraft aus einem Tal. Selbst eine Pause wegen einer Knieverletzung sieht er als Chance.
Auf dem Berliner SPD-Parteitag hat der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel für eine rot-grüne Koalition im Jahr 2013 geworben. Die Delegierten wählten ihn mit 91,6 Prozent der Stimmen wieder.
Mit viel Glück und einem guten Torwart Drobny gewinnt der Hamburger SV gegen den 1. FC Nürnberg. Guerrero und Jansen machen aus drei Chancen zwei Tore.
Unsere Gastrokritiker, die Brüder Lange, hatten Produkte von Unilever im Test durchfallen lassen. Nun hat Unilever zum Gegenschlag ausgeholt. Ein Besuch in Hamburg.
Am zweiten Advent gewinnen Hamburg und Schalke. Großer Sieger des Spieltags sind die Bayern, die Bremen demütigen und wieder spitze sind. Die Borussias finden keinen Sieger - genau wie acht andere Teams.
An dem Schauspieler scheiden sich seit je die Geister. Das wird beim „Tatort“ des NDR nicht anders sein. Der Intendant sagt nur: „Die Besten gehören ins Erste.“