Beate Uhse stemmt sich gegen die Flaute im Bett
Während der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht in den deutschen Schlafzimmern Funkstille - behauptet der Erotikhändler Beate Uhse. Das Unternehmen sieht darin eine Geschäftschance.
Während der Fußball-Weltmeisterschaft herrscht in den deutschen Schlafzimmern Funkstille - behauptet der Erotikhändler Beate Uhse. Das Unternehmen sieht darin eine Geschäftschance.
Vor der dritten Verhandlungsrunde ruft die Gewerkschaft Verdi zu Warnstreiks im Bankgewerbe auf. Das bisherige Angebot hält sie für nicht verhandlungsfähig.
Mattel Games ist seit 1959 durch die Erfindung der Barbiepuppe in der ganzen Welt bekannt. Mit dem Brettspiel „Geister, Geister, Schatzsuchmeister“ gewinnt das amerikanische Unternehmen in diesem Jahr den Preis „Spiel des Jahres“.
Von Frankfurt mal eben zu einer Ausstellung nach München - und zurück. Bahnchef Rüdiger Grube über das Leben im Zug, die Probleme mit dem Internet und das Geschacher der Politik um Bahnposten.
Die größte deutsche Containerreederei Hapag-Lloyd schaut sich weiter nach Partnern um. Um zu wachsen geht sie auch auf einstige Konkurrenten zu.
Vor fünfzehn Jahren wurde der Reporter Gabriel Grüner im Kosovo erschossen. Seine Kollegen jagten den Mörder jahrelang, bis sie ihn fanden. Vor Gericht musste der Täter nicht. Ein Freund reist jedes Jahr zum Todesort. Von einem, der nicht vergessen wird.
Gucci, Hermès, Louis Vuitton oder Breitling: Internationale Luxusmarken zieht es immer stärker in die deutschen Städte - aber nur in ausgesuchte. In den Bestlagen können Einzelhändler sogar ein Vermögen verdienen, wenn sie Luxusmarken vorzeitig Platz machen.
Gemeinsame Begeisterung: Zehntausende Fußballfans feiern im ganzen Land den Auftaktsieg der Nationalelf gegen Portugal bei der WM. Sie bejubeln die starke Leistung von Müller, Lahm und Co.
Fernbusse sind eine Erfolgsgeschichte und die niedrigen Ticketpreise bringen auch die Bahn auf Trab. Doch der Preiskampf wird bald Opfer fordern.
Der amerikanische Fahrdienst Uber will billiger sein als Taxis. Aber ist er das wirklich? FAZ.NET hat es getestet und Preise verglichen. Mit überraschenden Ergebnissen.
Gerade erst protestierten Taxifahrer in vielen europäischen Städten gegen die Konkurrenz aus dem Internet. Mit wenig Erfolg: Sie trieben der Konkurrenz die Kunden in die Wagen – und der Billig-Anbieter Wundercar expandiert fröhlich weiter.
Über Monate soll die Mutter ihre Tochter gequält haben – am Ende verblutete die kleine Yagmur innerlich. Der Fall hat über Hamburg hinaus Entsetzen ausgelöst, auch der Rolle des Jugendamts wegen. Nun hat der Prozess begonnen.
Der Bundesgerichtshof hat Mietern den Rücken gestärkt, die eine Wohnung aus berechtigtem Interesse zum Teil untervermieten möchten. Wird dies vom Vermieter verweigert, kann Schadenersatz verlangt werden.
In vielen europäischen Städten drohen an diesem Mittwoch Staus. Denn die Taxifahrer sehen ihr Geschäft durch Apps wie „Uber“ oder „Wundercar“ bedroht – und wollen protestieren.
Der Immobilienmarkt boomt, doch die Sorge um eine Preisblase hält viele Anleger zurück. Nun gibt es eine ungewöhnliche Alternative: Pflegeheime und Studentenzimmer versprechen hohe Renditen bei geringem Risiko.
Die neuen Fernbusse sind oft billiger als Züge. Einige sind bequem wie Stretchlimos. Und andere die Hölle auf Rädern. Um sie zu testen, sind unsere Reporter Felix Dachsel und Stephan Knieps getrennt mehrere Tausend Kilometer durch die Republik gejuckelt. Klingt klebrig, war es auch. Ihre Erfahrungen haben sich die beiden von Bus zu Bus gemailt. Ein Reisetagebuch.
An zwei Auktionstagen versteigert Hauswedell & Nolte Alte Meister, Moderne und Gegenwartskunst in Hamburg. Ernst Barlachs „Singender Mann“ lässt sich von all dem Trubel nicht stören. Anders als so manch anderes hochsensibles Kunstwerk.
Beiersdorf ist eines der jüngsten Dax-Mitglieder, aber zugleich auch eines der Erfolgreichsten. Die Commerzbank hingegen ist zwar seit der ersten Stunde im deutschen Leitindex, hat seinen Anlegern aber mehr Verluste eingebracht.
Das Tropenfieber Zika ist kaum bekannt. Dennoch sollte man es ernst nehmen, weil es in aller Welt von Indien bis Polynesien immer wieder ausbricht.
Der „Titan“, kantig und ungebärdig: Thomas Hengelbrock wagte sich mit seinem NDR-Sinfonieorchester an die Hamburger Fassung von Gustav Mahlers erster Symphonie.
Ist doch quatsch, dass Weltoffenheit nur aus Metropolen kommt: „quer“, das beste Magazin im deutschen Fernsehen, kommt aus Bayern und beweist, dass man auch mit Lokalgeschichten das große Ganze erklären kann. Wie machen die das?
Dietmar Beiersdorfer war der Trumpf von HSVPlus. Der frühere Profi soll einen der Vorstandsposten bekleiden. Dumm nur, dass er noch bis 2015 beim Zenit St. Petersburg unter Vertrag steht.
Die Hamburger Berenberg Bank will keine armen Schlucker mehr. Wer weniger als 1 Million hat, ist nicht länger willkommen. Auch wenn er sie hatte, bevor er zur Bank kam.
Die Profi-Fußballer des Hamburger SV werden aus dem Gesamtverein in eine Aktiengesellschaft ausgegliedert. 86,9 Prozent der Mitglieder stimmen dafür. Damit ist der Weg frei für den Einstieg von Investoren.
Die Vernetzung von Maschinen und Dingen über das Internet ist für Deutschland eine Chance. Die Deutsche Telekom hat schon ein paar Ideen dazu, zum Beispiel auf dem Acker oder im Hamburger Hafen.
Deutsche Häuser sind gerade sehr gefragt. Fachleute sprechen zwar nicht von einer Immobilienblase. Gründe zur Beunruhigung gibt es trotzdem.
Der Schütze, der den Austauschschüler Diren in Montana erschossen hat, stellt sich seinem Richter. Er beruft sich auf Notwehr.
Angela Merkels Partei tut sich im Europawahlkampf schwer. Alles ist auf die Kanzlerin abgestellt. David McAllister und Jean-Claude Juncker spielen keine große Rolle. Gibt es ein böses Erwachen?
Die Mediengruppe macht das Geschäft ihres Lebens. Dabei ist Klambt gerade erst aus den Verlusten heraus. Die neuen Zeitschriften versprechen viel Gewinn – wenn die Kosten sinken.
In Hamburg beginnt der Prozess gegen Heinrich Maria Schulte, den einstigen Geschäftsführer von Wölbern Invest. Er soll 147 Millionen Euro aus Immobilienfonds des Unternehmens abgezweigt haben.
Nach dem Klassenverbleib wird beim HSV verbittert um Macht und Einfluss gerungen. Der Klub bleibt noch mindestens eine Woche blockiert. Die Aussichten auf eine sorgenfreie nächste Saison sind gering.
Der HSV rettet sich mit Ach und Krach und einem Tor von Mittelstürmer Lasogga in ein weiteres Jahr Bundesliga-Fußball. Nur das Auswärtstor lässt den Dino leben.
Am Sonntag (17 Uhr) kämft der HSV im Relegations-Rückspiel bei Greuther Fürth ums Überleben in der Bundesliga: Trainer Mirko Slomka wirkt, als habe er sein Pulver schon verschossen. Die Kunst des Handauflegens reicht nicht im Kampf gegen den Abstieg.
Bei HSV-Torwart René Adler wurde ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Wie lange der 29-Jährige ausfällt, ist noch unklar.
In Hamburg wird der Henri-Nannen-Preis verliehen. In mehreren Kategorien erhalten Journalisten die mit 35.000 Euro dotierten Auszeichnungen. Die Veranstalter würdigen auch die Recherchen zu den wichtigen Themen des vergangenen Jahres.