Was kostet die neue Grundsteuer?
Die Grundsteuer muss auf Drängen des Bundesverfassungsgerichts reformiert werden. Der Plan des Finanzministers belastet alle Großstädter und kann zu Mieterhöhungen führen.
Die Grundsteuer muss auf Drängen des Bundesverfassungsgerichts reformiert werden. Der Plan des Finanzministers belastet alle Großstädter und kann zu Mieterhöhungen führen.
Wenn Kommunen hohe Schulden haben, greifen sie gerne zur Grundsteuer – mit teuren Folgen für die Einwohner. Wird es durch die geplante Reform noch teurer?
Sie sind Vermieter und haben leerstehende Wohnungen? Dann könnten sie ordentlich bei der Grundsteuer sparen. Wie das geht, erklärt Ihnen unser Steuerfachmann.
Finanzminister Olaf Scholz braucht die Union, um die Grundsteuer durchzusetzen. Er muss aufpassen – sonst könnte er wie die britische Premierministerin Theresa May enden.
Die Grundsteuer spült Milliarden Euro in die Kassen der Kommunen. Umso erbitterter wird um ihre Berechnung gerungen. Bayern stellt sich nun endgültig quer – und macht die Reform damit zum Fall für den Koalitionsausschuss.
Seit einem Jahr ist die vierte Regierung Merkel im Amt. Ihre dritte große Koalition ist eine mit mehr Gemeinheiten als Gemeinsamkeiten. Auch die Zwischenbilanz von Wirtschaft, Arbeitgebern und Verbraucherschützern fällt mehr als durchwachsen aus.
Im Disput um die Grundsteuererhöhung in Offenbach ist die Forderung laut geworden, die Sparkasse zu Ausschüttungen zu veranlassen. Das funktioniert aus vielerlei Gründen nicht.
Der hessische Ministerpräsident sieht die in Berlin laufenden Verhandlungen über die aufgegebene Neuregelung der Grundsteuer kritisch. Doch erreicht Volker Bouffier mit solchen Politikfeldern überhaupt noch die Wählerschaft?
Die Bürger mit einer höheren Grundsteuer zu belasten bringt weder Freude noch Freunde. Der Grünen-Stadtverordnete Tobias Dondelinger hat es dennoch getan, obwohl er den Protest dagegen gut verstehen kann.
Weil die Grundsteuer über die Nebenkosten umgelegt wird, trifft sie im Endeffekt die Mieter. Das will die SPD ändern. Doch dieser Plan dürfte im Gegenzug steigende Kaltmieten oder weniger Investitionen bedeuten.
Endlich hat Offenbach einen genehmigungsfähigen Haushalt. Doch das Votum ist mit der steigenden Grundsteuer teuer erkauft. Eine andere Lösung bietet sich aber im Rathaus nicht an – aus einem bestimmten Grund.
Tausende Bürger wehren sich in Offenbach und Mühlheim gegen eine Erhöhung der Grundsteuer. Doch die Proteste könnten nur ein Vorbote sein – denn auch auf Bundesebene steht eine Reform an.
Wie gefährlich das Projekt der neuen Grundsteuer ist, lässt sich in Offenbach und Mühlheim wunderbar beobachten. Das ist nicht, wonach sich Politiker sehnen.
Bürger hatten zuvor gegen die massive Grundsteuererhöhung protestiert. Und auch gegen die geplante Grundsteuerreform der Bundesregierung regt sich neuer Widerstand.
Das Bundesverfassungsgericht legt in Zukunft noch strengere Maßstäbe an die Zulässigkeit von Überwachungsmaßnahmen an. Dabei geht es auch um den Schutz vor gefühlter Überwachung.
Unternehmerverbänden und Mieterbund kritisieren den Bund-Länder-Kompromiss zur Grundsteuerreform. Die Befürchtung nach einer schleichenden Steuererhöhung ist groß.
Steigt die Miete im Viertel, steigt künftig die Grundsteuer. Das Wohnen in der Großstadt kostet dann noch mehr.
„Bürokratiemonster“ oder guter Kompromiss? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur neuen Grundsteuer.
Bund und Länder haben sich auf eine Reform der Grundsteuer verständigt. Über den Kompromiss gehen die Ansichten weit auseinander.
Im Gegensatz zu FDP und Wirtschaft unterstützt der Deutsche Städtetag das neue Berechnungsmodell: „Es ist gerechter, wenn auch der Wert von Grundstücken und Gebäuden in die Besteuerung einbezogen wird“, sagt Hauptgeschäftsführer Dedy.
Bund und Länder haben sich bei der Reform der Grundsteuer auf die Grundzüge eines Kompromisses verständigt. Neue Faktoren sollen dabei in die Zusammensetzung der Steuer herangezogen werden.
Bund und Länder einigen sich nach langem Ringen auf Elemente der erzwungenen Grundsteuerreform. Dabei spielt die Nettokaltmiete eine entscheidende Rolle.
Bund und Länder haben sich bei der Grundsteuer-Reform auf die Grundzüge eines Kompromisses geeinigt. Grundstückswerte, das Alter von Gebäuden und die durchschnittlichen Mietkosten sollen berücksichtigt werden. Nur Bayern äußert sich skeptisch.
Wer schön wohnt, wird wahrscheinlich bald noch teurer wohnen – der neuen Grundsteuer sei Dank. Kontrovers geht es derweil auch zwischen Amerika und Russland zu. Der FAZ.NET-Sprinter.
Die Grundsteuer soll neu berechnet werden, zwei Modelle stehen zur Wahl. 17 Beispiele zeigen: Günstiger wird’s für Mieter und Eigentümer wohl nicht.
Wie die Grundsteuer künftig aussieht, ist stark umstritten. Jetzt legt Schleswig-Holstein ein Modell vor, das die Lösung bringen soll.
Im Streit um die Grundsteuer-Reform kommen die Finanzminister auf keinen gemeinsamen Nenner. Ein neues Treffen soll zu einer Einigung führen. Doch der Zeitdruck nimmt allmählich zu – und der Gegenwind für Olaf Scholz nicht ab.
Die Regierung muss eine brisante Steuer reformieren und der Streit spitzt sich zu: Die SPD wirft Union „Klientelpolitik“ vor. Die Kommunen rechnen vor, um wie viel Geld es geht. An diesem Montag treffen sich Bund und Länder.
Die Grundsteuer ist ungeeignet, Gerechtigkeitsziele zu verfolgen. Andere Länder machen vor, wie eine Reform aussehen könnte.
Die Reform der Grundsteuer könnte die Kosten für Mieter und Eigentümer besonders in Großstädten in die Höhe treiben – doch die Kommunen wollen das verhindern.
Die Reformpläne von Finanzminister Scholz könnten die Grundsteuer in Großstädten kräftig steigen lassen. Doch es gibt Hoffnung für Mieter und Eigentümer.
Wichtig ist für Scholz, dass durch die neue Grundsteuer Mieter, die zu günstigen Preisen in inzwischen teureren Stadtbezirken wohnen, nicht höher belastet werden. Das werde nicht passieren, versprach er.
Finanzminister Scholz möchte verhindern, dass die Reform der Grundsteuer niedrige Mieten in die Höhe treibt. Er erwägt, dass die Steuer künftig nicht mehr auf die Mieter umgelegt werden darf.
Durch die anstehenden Änderungen in der Berechnung der Abgabe, sieht Bundesfinanzminister Olaf Scholz keinen Anlass für Mietsteigerungen.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz streift mit seinen Vorschlägen zur Reform der Grundsteuer Abgründe. Das geht nur gut, wenn die Städte mitspielen.
Der Schreck ist groß, als erste Überlegungen des Bundesfinanzministers zur Reform der Grundsteuer bekannt werden. Olaf Scholz versucht zu beschwichtigen – doch am Ende hat er keine Kontrolle über das Aufkommen.