Wie teuer ist die Grundsteuer?
Gerade müssen Hauseigentümer ihre Grundstücksdaten ans Finanzamt übermitteln. Bis zur Neuberechnung dauert es noch. Einige Gemeinden erhöhen die Hebesätze – teilweise deutlich.
Gerade müssen Hauseigentümer ihre Grundstücksdaten ans Finanzamt übermitteln. Bis zur Neuberechnung dauert es noch. Einige Gemeinden erhöhen die Hebesätze – teilweise deutlich.
Das Portal für die neue Grundsteuererklärung bricht zusammen. Es ist nicht der erste Lapsus deutscher Behörden-IT. Als Grund für die Panne kristallisieren sich falsche Prioritätensetzungen heraus.
Alle Eigentümer von Immobilien sind aufgerufen, bis Ende Oktober ihre Erklärung für die neue Grundsteuer einzureichen. Nun haben viele eine böse Überraschung erlebt.
Los geht es mit der neuen Besteuerung erst im Jahr 2025. Aber die Finanzämter und Gemeinden nehmen sich viel mehr Zeit, als sie den Steuerpflichtigen geben. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen zur neuen Grundsteuer.
E-Zigaretten dürften ebenso wie Pakete teurer werden. Doch der Juli bringt auch einige Erleichterungen für Verbraucher. Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen.
Vom 1. Juli an müssen Hauseigentümer Angaben für die neue Grundsteuer machen. Die Kosten verändern sich. Welche Faktoren entscheiden darüber, wer künftig wie viel zahlen muss?
Um die Grundsteuer neu zu berechnen, müssen Hausbesitzer ihre Steuererklärung bald online machen. Den Älteren wird bei dem Gedanken schon ganz blümerant.
Die hessische Finanzverwaltung hat die ersten Informationsschreiben zur neuen Grundsteuer verschickt. Bis Ende Oktober haben Eigentümer Zeit, Daten zu ihren Wohnungen und Grundstücken zu übermitteln.
Wegen der anstehenden Grundsteuerreform weitet die hessische Finanzverwaltung ihre Sprechzeiten im Juni und Juli aus. Hilfe für Eigentümer gibt es auch über individuelle Anschreiben.
Bürgermeister Leonhard Helm (CDU) hat im Gespräch mit der F.A.Z. eine höhere Grundsteuer ins Spiel gebracht. Dagegen wehrt sich die FDP-Fraktion.
Für die neue Grundsteuer muss jedes Haus neu bewertet werden. Das bringt viel Aufwand für die Eigentümer mit sich. Was zu beachten ist.
Die Grundsteuer wird reformiert. Im Sommer müssen Millionen Hausbesitzer den Finanzämtern Daten wie Baujahre, Wohnflächen und Bodenrichtwerte melden. Verbände fordern für die Grundsteuer-Erklärung mehr Zeit für Eigentümer.
Anders als zunächst geplant, erhalten Hauseigentümer in Hessen nun doch persönliche Informationsschreiben zur neuen Grundsteuer. Drei Millionen Briefe werden im Juni verschickt.
Drei Millionen Immobilien und Grundstücke in Hessen müssen in diesem Jahr neu bewertet werden. So will es die Grundsteuerreform. Wer ein Haus, eine Wohnung oder ein Stück Land besitzt, muss dem Finanzamt Daten liefern. Vom 1. Juli an läuft die Zeit.
Das finanzschwache Offenbach will mit der Akquise starker Firmen und deren Gewerbesteuern weniger abhängig von der Grundsteuer werden. Aber das braucht Zeit.
Die FDP im Frankfurter Römer findet, dass die neuen Regeln zur Erhebung der Grundsteuer zu „aufwendig und bürgerfern“ seien.
Insgesamt soll die Reform der Grundsteuer aufkommensneutral sein. Im Einzelnen aber wird es Nutznießer geben und Leute, die das Nachsehen haben.
Stadtverordnete im Rheingau wenden drastische Erhöhung der Grundsteuer ab
Bald gilt die neue Grundsteuer. Dafür müssen Immobilienbesitzer jetzt eine Menge Daten ans Finanzamt liefern. Eine Hilfestellung für Eigentümer, die nicht ganz durch den Bürokratie-Dschungel blicken.
In der Corona-Pandemie haben die Steuerberater viele Aufgaben zu schultern. Hinzukommt ein neues Berechnungsverfahren für die Grundsteuer, das aufwendig ist. Die Politik verspricht Abhilfe.
An der neuen Grundsteuer lässt sich sicher einiges aussetzen. Aber die Reform merzt vor allem einen Fehler aus.
Das Land Hessen hat eine neue Grundsteuer beschlossen. Nun müssen die Kommunen über die Hebesätze entscheiden. Eine knifflige Aufgabe.
Für die neue Grundsteuer müssen Millionen Grundstücke neu bewertet werden. Viele Unternehmen fühlen sich darauf noch nicht vorbereitet. Sie sollten aber rasch tätig werden, mahnen Fachleute – ebenso wie private Eigentümer.
Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat Bayern ein landeseigenes Grundsteuergesetz beschlossen. An diesem gibt es auch Kritik – denn es zählt nur die Fläche, nicht aber der Wert des Grundstücks.
Die Grundsteuerreform und die Bearbeitung der Corona-Hilfen bringt das Kanzleigeschäft in Bedrängnis. Die Politik muss Abhilfe schaffen. Ein Gastbeitrag.
Die hessische Landesregierung sucht für die Neuregelung zur Berechnung der Grundsteuer einen Mittelweg. Sollten die Kosten für Steuerzahler sehr hoch ausfallen wird der Zorn vermutlich die Kommunen treffen.
Der Verband der Familienunternehmen Hessen hat Kritik am neuen Berechnungsmodell für Grundsteuer geäußert. Allein die Fläche sollte ihrer Einschätzung nach berücksichtigt werden.
Finanzminister Michael Boddenberg stellt das hessische Modell für die Grundsteuer vor. Das Land geht einen anderen Weg als der Bund. Industrie- und Handelskammern kritisieren die Reform.
Die Gesichtsmasken bleiben vorerst. Das Interesse am digitalen Impfass ist groß. Hessen reformiert die Grundsteuer. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Grundsteuer zahlt fast jeder. Eine Studie zeigt, dass die Belastung durch diese Steuer je nach Stadt ganz unterschiedlich ausfällt. Warum eigentlich?
Deutschland verändert die Grundsteuer. Das werden auch Mieter spüren. Nur in den Städten werden sie billiger wegkommen.
Von 2025 an soll die umstrittene neue Berechnungsmethode der Grundsteuer greifen. Es hängt stark vom Bundesland ab, wen das finanziell besonders trifft. Ein Vergleich zeigt die Folgen für Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Die Landesregierung plant eine Erhebung, bei der der Wert der Immobilien keine Rolle spielt. Nur für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft soll weiterhin das Bundesrecht gelten.
Die Anwohner der hessischen Stadt Hochheim müssen keine Straßenbeiträge mehr zahlen. Um die Sanierung der Straßen zu finanzieren, soll die Grundsteuer erhöht werden.
Wofür steht Olaf Scholz? Ein Blick auf seine Weggefährten verrät es. Wir haben mit (fast) allen gesprochen.
Verfassungsexperten halten auch die neue Bundesgrundsteuer für verfassungswidrig. Nur in einem Bundesland wurde sich bisher auf eine verfassungsfeste Steuer verständigt.