Musk will KI-Chatbot Grok bald in Tesla-Autos bringen
Einen Tag nachdem Elon Musks KI-Chatbot mit antisemitischen Äußerungen auffiel, wurde eine neue Version der Software vorgestellt. Und „Grok“ soll bald in Teslas verfügbar sein.
Einen Tag nachdem Elon Musks KI-Chatbot mit antisemitischen Äußerungen auffiel, wurde eine neue Version der Software vorgestellt. Und „Grok“ soll bald in Teslas verfügbar sein.
Die aus der Werbebranche stammende Linda Yaccarino gibt ihren Posten wieder ab. Sie hatte neben Musk immer einen schweren Stand.
Elon Musk will, dass sein Chatbot Grok weniger „woke“ ist als ChatGPT & Co. Jetzt ist der KI-Dienst mit einer Serie antisemitischer Äußerungen aufgefallen.
Grok, die KI von Elon Musks Firma xAI, hat auf die Frage nach dem Holocaust die Zahl von sechs Millionen ermordeten Juden angezweifelt. Das habe ein „abtrünniger“ Mitarbeiter zu verantworten, so xAI. Glauben sollte man Grok nichts.
Auch professionellste Software erzeugt nicht immer zuverlässig die besten Ergebnisse. Insbesondere Bilder-KIs neigen zu einer gewissen Phantasie – was bei Fragen der Rechtschreibung oft unzulässig ist. Ein paar Tricks können helfen.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Immer neue Versionen und Abwandlungen von Künstlicher Intelligenz erschweren es, den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI für April 2025.
Studenten, Wissenschaftler und Journalisten verzweifeln bislang an der Verschriftlichung von Aufnahmen. Mit Künstlicher Intelligenz wird die ein Kinderspiel.
Jetzt kann jeder Künstliche Intelligenz einsetzen. Die klugen Helfer haben viele Talente. Aber es gibt Grenzen und Einschränkungen. Ein Überblick.
Für die weitere Entwicklung seiner Künstlichen Intelligenz hat Vorreiter Open AI eine beispiellose Geldspritze erhalten. Die Geldgeber stellen allerdings Bedingungen.
Das neue iOS 18.4 ist freigegeben. Einige Versprechungen musste Apple jedoch zurücknehmen. Was die KI kann und wo ihre Grenzen sind.
Krankenhauskrise +++ Angriffe der Berliner Prälaten auf die Unionsparteien +++ Vorschlag der Kommission +++ Grok gibt Auskunft
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Mit iOS 18.4 und Mac OS 15.4 kommt Künstliche Intelligenz in die Apple-Familie. Was das bringt und wo Apple nach wie vor blockiert.
Elon Musk hält seine KI Grok für die „größte Wahrheitssagerin“ aller Zeiten. Die allerdings kommt zu dem Ergebnis: mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 85 Prozent ist Donald Trump ein russischer Agent.
Das so gut wie unbestechliche Vergleichsportal LM-Arena hat einen neuen Spitzenreiter: Grok 3, die neue Künstliche Intelligenz von xAI. Im Test zeigt die Maschine, was sie Neues kann.
Auf die Frage, wer die größten Verbreiter von Fake News seien, teilte die KI Grok 3 Nutzern ehrlicherweise mit, das sei knifflig, denn sie sei angewiesen, Elon Musk und Donald Trump bei der Antwort herauszuhalten. Das lässt tief blicken.
Elon Musks Startup xAI hat sein neuestes KI-Modell Grok 3 vorgestellt. Dank enormer Rechenkraft soll das Modell sogar GPT 4, Googles Gemini und Anthropics Claude überflügeln, verspricht Musk.
Eine Studie mit den gängigsten KI-Modellen zeigt linke Tendenzen bei den Sprachmodellen: Sie vertreten auffallend oft Positionen von Grünen und SPD. Dabei preisen Entwickler die künstlichen Intelligenzen oft als neutral an.
Elon Musk kämpft gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI. Nun kündigt er eine neue Version seines Konkurrenz-Chatbots Grok an. Nebenbei spricht er davon, vielleicht Ende 2026 Roboter zum Mars zu schicken.
Beinahe täglich kommen neue KI-Modelle mit neuen Fähigkeiten heraus – und tragen oft merkwürdige Versionsbezeichungen, die Verwirrung stiften. Zeit für einen Überblick: Was ist bei der Künstlichen Intelligenz der Stand der Dinge?
Bestimmen Tech-Milliardäre in Zukunft über das Schicksal unserer Demokratie? Was Europa jetzt noch tun kann, um nicht zur Digitalkolonie von Unternehmern wie Elon Musk zu verkommen.
Eine Studie von Informatikern und Juristen zeigt: Nutzt eine KI Bilder und Musik zum Training, liegt eine Urheberrechtsverletzung vor. Das Ergebnis erhöht den Handlungsdruck auf die Politik und Behörden.
Black Forest Labs nimmt es mit etablierten Diensten wie Midjourney auf. Und erhält prominente Unterstützung.
Neue Modelle zum Generieren von Bildern sorgen seit Kurzem in der KI-Szene für Aufsehen. Black Forest Labs aus Freiburg nimmt es mit seinen Text-zu-Bild-Generatoren mit etablierten Diensten wie Midjourney auf – und erhält dafür prominente Unterstützung.
Die Onlineplattform X trainiert den KI-Chatbot Grok standardmäßig mit Beiträgen der Nutzer. Dagegen wehrt sich nun ein Datenschutz-Verein.
Eine feine Aufgabe stellte der Kollege Johannes Winkelhage in der vergangenen Woche: „Liebe Künstliche Intelligenz (KI), schreib ein Editorial für den F.A.Z. Pro D:Economy-Newsletter zum Selbermachen.“ Sehr viele Leser machten mit. Lesen Sie unsere Auswertung – und Tipps zur Optimierung des nötigen Prompts für die KI.
Der umtriebige Unternehmer Elon Musk hat auch in der Künstlichen Intelligenz viel vor. Zu seinen aktuellen Geldgebern zählen bekannte Wagniskapitalgeber aus dem Silicon Valley.
Grok heißt die Künstliche Intelligenz (KI) von Milliardär Elon Musk. Die KI ist seit wenigen Tagen auch in Europa freigeschaltet. In einem etwas anderen Interview erzählt Grok, die Maschine, was sie anders macht.
Für die Presse war 2023 kein gutes Jahr. Aber für den Journalismus an sich vielleicht? Oder begräbt ihn die „Zeitenwende“, welche die Künstliche Intelligenz herbeigeführt hat, während wir noch über sie nachdenken?
Elon Musk macht bei der Vorstellung des Chatbots Grok gewohnt vollmundige Ansagen. Er will das KI-System eng an die Plattform X binden – und kostenpflichtig machen.
Elon Musks neues KI-Modell „Grok“ nutzt Echtzeit-Daten von X und aus dem Internet. Das Sprachmodell dahinter ist aber eher auf dem Niveau von OpenAIs GPT 3.5.
Seine Milliarden hat der Australier mit Software gemacht. Nun will Mike Cannon-Brookes den Klimawandel bremsen. Mit sehr viel Geld – 22 Milliarden Australische Dollar will er für die Solarfarm „down-under“ ausgeben.