Griechenland-Flughäfen treiben Fraport an
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert fast weltweit von der gestiegenen Lust auf Flugreisen. Auch der zunächst umstrittene Zukauf in Griechenland lässt sich gut an.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert fast weltweit von der gestiegenen Lust auf Flugreisen. Auch der zunächst umstrittene Zukauf in Griechenland lässt sich gut an.
Tübingens grüner Bürgermeister Boris Palmer stellt sein neues Buch vor. Darin kritisiert er Angela Merkel: Sie habe die Flüchtlingspolitik zur Frage von Gut und Böse verklärt. Ein schwerer Fehler, sagt er. Ein Auszug aus dem Buch.
Gegen Andreas Georgiou laufen gleich mehrere Prozesse. Er soll als Chef des griechischen Statistikamts ohne Erlaubnis Daten an die EU weitergeleitet haben. Jetzt ist er mal wieder verurteilt worden.
Griechenland hofft, sich wieder auf normalem Weg Geld leihen zu können. Heute startet ein Probe-Anlauf für die Ausgabe neuer Staatsanleihen.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat Griechenland eine bessere Note für die Kreditwürdigkeit in Aussicht gestellt. Seit wenigen Tagen halten sich Gerüchte im Markt, dass Griechenland probeweise die Rückkehr an den Anleihemarkt vorbereitet.
Hat der ehemalige griechische Chefstatistiker Georgiou einst falsche Zahlen über Griechenlands Haushaltsdefizit verbreitet? Dieser Vorwurf wurde vor Gericht schon mehrfach abgeschmettert; geschlagen geben will sich die Staatsanwaltschaft aber nicht.
Deutschlands Kirchen veröffentlichen Zahlen zu Austritten. Der Staatenbund in Südamerika sucht ein Handelsabkommen mit Europa. Die Bundesbank legt Falschgeldzahlen vor.
Der Internationale Währungsfonds stimmt einer weiteren Milliardenzahlung für Griechenland zu – allerdings unter Auflagen. Die Organisation fordert neue Zugeständnisse der europäischen Partner.
Gerade hat Griechenland weitere 8,5 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds erhalten. In Deutschland gibt es daran viel Kritik. Doch ein Bericht sagt: Deutschland profitiert angeblich von der Krise.
Finanzminister Schäuble preist seine Finanzpolitik als maßvoll und verlässlich. Dieses Urteil ist nur zu halten, wenn man seine Euro-Politik ein Stück weit ausblendet.
Die ideologische Rhetorik von Tsipras zeichnet bis in diese Tage ein Zerrbild der Realität. Ein Schuldenschnitt würde da die völlig falsche Botschaft vermitteln.
Jetzt hat es doch Probleme mit dem IWF im Streit über die Tragfähigkeit der griechischen Schulden gegeben. Den Kompromiss der vergangenen Nacht verkauft Schäuble als gut. In Wirklichkeit ist er ziemlich faul.
Der Haushaltsausschuss prüft neue Kredite für Griechenland, CDU und FDP präsentieren in Nordrhein-Westfalen ihren Koalitionsvertrag und Volkswagen stellt in Berlin den neuen Polo vor.
Griechenlands Gläubiger haben den Weg für neues Geld für den kriselnden Staat freigemacht. Doch was beinhaltet die Einigung? Und warum war sie so schwierig?
Die Länder der Eurozone wollen Griechenland neue Kredite gewähren. Auch der IWF will sich beteiligen. In einem anderen wichtigen Punkt gibt es noch keine Entscheidung.
Die Länder der Eurozone wollen Griechenland neue Kredite gewähren. Auch der IWF will sich beteiligen. In einem anderen wichtigen Punkt gibt es noch keine Entscheidung.
Im Streit um Schuldenerleichterungen für Griechenland attackiert die Regierung in Athen den Bundesfinanzminister. Er verhindere aus Wahltaktik eine Einigung. Zuvor hatte Schäuble mit beiläufigen Äußerungen für Wirbel gesorgt.
Griechenland ist immer noch hoch verschuldet. Doch der Streit um einen möglichen Schuldenerlass wird von allen Seiten instrumentalisiert: Das linke Syriza-Bündnis will ein „Schuldeingeständnis“ der Gläubiger, der IWF erpresst Wolfgang Schäuble.
Griechenland wolle auf die nächste Hilfszahlung verzichten, falls die Gläubiger in Sachen Schuldenerleichterung nicht vorankommen, behauptet ein Zeitungsbericht. Dahinter steht ein Streit zwischen Deutschland und dem IWF.
Die SPD schaltet auf Wahlkampf: In der Debatte um Schuldenerleichterungen für Griechenland hat ein Sprecher Finanzminister Schäuble abermals scharf kritisiert.
Die Verhandlungen der Finanzminister der Euro-Staaten zogen sich lange hin. Am Ende konnten sie sich nicht einigen: Griechenland kann trotz harter Sparmaßnahmen vorerst mit keinen neuen Hilfszusagen rechnen.
Im griechischen Schuldenstreit nähern sich der IWF und die Eurogruppe an. Erleichterungen soll es nicht vor 2018 geben – also nach der Bundestagswahl.
Wolfgang Schäuble weist Sigmar Gabriels Forderungen nach Schuldenerleichterungen für Griechenland zurück. Er sieht die Euro-Finanzminister kurz vor einer Einigung.
Der Außenminister fordert vor einer Sitzung der Eurogruppe, die Schuldenlast für Griechenland zu senken. Damit geht er auf Konfrontationskurs zu Finanzminister Schäuble.
Die Karibikinsel Puerto Rico ist bankrott. Und Rettung ist nicht in Sicht. Dabei gäbe es ein paar Ideen.
Der Streit über Schuldenerleichterungen für Griechenland ist weiterhin ungelöst. Jetzt hat sich Angela Merkel direkt eingeschaltet.
Die griechische Statistikbehörde Elstat ist für ihre gefälschten Defizitzahlen in der Vergangenheit bekannt. Nun stellt ein unabhängiges Gutachten fest: Das Amt erfüllt nach wie vor nicht die Mindeststandards der EU.
Wann einigen sich die Geldgeber auf das nächste Rettungspaket für Griechenland? Christine Lagarde zeigt sich beim Treffen der G7-Finanzminister skeptisch.
Rund 3,6 Milliarden Euro soll das Sparpaket schwer sein. Im Gegenzug hofft Griechenlands Finanzminister nun auf neue Erleichterungen. Frisches Geld braucht das Land sehr bald wieder.
Wolfgang Schäuble lobt die griechische Regierung und sieht gute Chancen für die baldige Auszahlung der nächsten Hilfen. Ob daran auch der IWF beteiligt ist, soll sich wohl bald entscheiden.
Man habe Europa sprachlos gelassen und Kritiker Lügen gestraft, sagt Alexis Tsipras in griechischen Medien. In der Tat sind seine Haushaltszahlen überraschend gut. Aber ein zweiter Blick darauf lohnt sich.
Wolfgang Schäuble will zwar die ökonomische Expertise des IWF im Hilfsprogramm für Griechenland halten. Er ignoriert sie aber, wenn sie Ergebnisse hervorbringt, die ihm nicht behagen.
Die EU tut so, als setze sie die Griechen unter Druck. Wenn Griechenland schon 2018 wieder auf eigenen Beinen stehen soll, ist es bald zu spät für Reformen.
Die griechische Regierung plant, seine Bürger bei erfolgreicher Haushaltssanierung entlasten zu können. Vor allem Unternehmen und Geringverdienern will Athen dabei entgegenkommen.
Die griechische Regierung hat sich auf Druck des IWF hin endlich auf Sparmaßnahmen eingelassen. Aber gelöst ist die Krise nicht. Ob die griechische Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig wird, ist mehr als fraglich.
Bei seinem Besuch in Athen sprach der neue Bundespräsident den Griechen auch künftig Unterstützung aus Deutschland zu. Frank-Walter Steinmeier stellte seinem Gastgeber aber auch Forderungen.