„Schulden sind keine Lösung für Italien“
Italien kommt nicht aus der Misere, auch, weil jede Regierung von neuem ihr Heil in der Verschuldung sucht. Wie geht es weiter mit dem Land? Hier kommen vier Optionen.
Italien kommt nicht aus der Misere, auch, weil jede Regierung von neuem ihr Heil in der Verschuldung sucht. Wie geht es weiter mit dem Land? Hier kommen vier Optionen.
Ministerpräsident Alexis Tsipras verteilt vor den Wahlen in diesem Jahr schon mal Geschenke. Das hat allerdings seinen Preis. Was verrät der Blick auf die Zahlen?
Italien hat Geld verschwendet? Stimmt nicht, das Problem liegt woanders. Das Land muss über einen Euro-Austritt nachdenken. Ein Gastbeitrag.
Für dieses Jahr werden 2,1 Prozent erwartet. Griechenland steht seit dem Sommer 2018 wieder auf eigenen Füßen, nachdem das dritte EU-Hilfsprogramm ausgelaufen ist. Seit 2010 hatte der schuldengeplagte Staat fast 290 Milliarden Euro bekommen.
Nach acht Jahren beschließt Griechenland erstmals wieder einen eigenen Haushalt. Im kommenden Jahr rechnet man mit einem Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent.
Der Haushaltsstreit zwischen der EU und Italien eskaliert: Brüssel stellt eine Frist, Rom bleibt jedoch stur. Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei Weber sieht nun andere Länder am Zug.
Iran soll kein Fass Öl mehr verkaufen – das ist das erklärte Ziel von Donald Trump und seinem Außenminister Mike Pompeo. Von den heute verkündeten Sanktionen macht er aber zwei überraschende Ausnahmen.
Die Euro-Krise ist vorbei, hieß es mal. Doch die jüngsten Vorkommnisse in Griechenland und Italien zeigen: Der Euro ist noch lange nicht sicher.
Es geht nicht darum, Italiens Regierung auszuwechseln – sondern darum, Regeln einzuhalten. Das macht Jean-Claude Juncker nun sehr klar. Und er wagt auch eine Prognose zum Brexit.
Nach jahrelangen harten Sparmaßnahmen verkündet der griechische Ministerpräsident Tsipras frohe Botschaften: Löhne und Renten sollen steigen, Steuern sinken. Doch viele Griechen sind nicht so optimistisch wie ihr Regierungschef.
Für acht Jahre stand das Land unter der Aufsicht der Europäischen Union, um es vor der Staatspleite zu bewahren. Nun hat Griechenland den Euro-Rettungsschirm verlassen. Wie steht das Land jetzt wirtschaftlich da?
Jeroen Dijsselbloem hat die Hilfsprogramme für Griechenland mit auf den Weg gebracht. Nachträglich ist er selbstkritisch – und warnt vor einer Behauptung.
Eine Zeitreise in das alte Griechenland. Das verspricht und hält der neue Teil der „Assassin’s Creed“-Reihe. Was das Spiel außer einer eindrucksvollen Grafik noch bereit hält, verrät FAZ.NET-Redakteur Bastian Benrath von der Gamescom 2018.
Griechenland hat nach acht Jahren offiziell den finanziellen Rettungsschirm verlassen. Das Land war durch die Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) seit 2010 vor dem Staatsbankrott gerettet worden.
Pünktlich zum Ende der Griechenland-Hilfen meldet sich der ehemalige griechische Finanzminister zu Wort. Er zeichnet ein düsteres Bild.
Ende gut alles gut? Geht es um Griechenland, ist die Hoffnung zart. Zum Ende des letzten Hilfsprogramms gibt es mahnende Worte – und Ouzo.
Das Hilfsprogramm für Griechenland ist offiziell beendet, die Kritik daran nicht. Jetzt meldet sich ein EU-Kommissar zu Wort und nennt den Prozess einen „demokratischen Skandal“.
Sind die Ziele, die man sich zu Beginn der finanziellen Rettungsaktion für Griechenland vor acht Jahren gesetzt hat, erreicht? Eher nicht. Ein Gastbeitrag.
Athen hat seine letzten Milliarden erhalten. Die Wirtschaft wächst, doch die Gesamtverschuldung bleibt immens.
Der vorläufige Schlusspunkt ist gesetzt: Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat die letzten Griechenlandhilfen bewilligt. Dafür war eine Sondersitzung nötig – wegen der Mehrwertsteuer auf fünf Inseln.
Mit dem Ende des dritten Hilfspakets für Griechenland endet im August ein Akt „beispielloser Solidarität“. Was mit gefälschten Zahlen begann, endet nun mit geschönten Prognosen. Die Zeche zahlen künftige Generationen.
Die letzte Tranche der Griechenland-Hilfen liegt vorläufig auf Eis – Athen habe Zusagen nicht erfüllt. Wie die F.A.Z. exklusiv erfuhr, will die FDP die Auszahlung nun ganz verhindern.
Ende Juni wurden neue Hilfen für Griechenland beschlossen. Das Finanzministerium hat die Kosten berechnet. Kritiker sehen die Hilfen als Schuldenschnitt.
Kürzungen im Katastrophenschutz waren Teil des griechischen Austeritätspakets. Haben sie zur Brandkatastrophe beigetragen?
Gute Nachrichten für Athen: Es besteht Hoffnung, dass die Bonität des Landes bald heraufgesetzt wird. Das liegt an der politischen Stabilität des Landes.
Die Zahlen klingen beeindruckend: 750.000 Arbeitsplätze, 900 Projekte, knapp 1 Prozent zusätzliches Wachstum hat die EU-Investitionsoffensive gebracht. Dennoch sehen manche den „Juncker-Plan“ kritisch.
Der Bundestag hat die Auszahlung der letzten Tranche der Griechenland-Hilfen genehmigt. Doch das heißt noch nicht, dass wirklich alles gut wird.
Ist die griechische Krise überwunden? Vieles spricht dagegen, denn der Konkurs wird nur verschleppt.
Die Euro-Finanzminister haben sich auf die Bedingungen für ein Ende von Griechenlands Hilfsprogramm geeinigt. Die Regierung in Athen bekommt noch einmal viel Geld und muss Kredite später zurückzahlen als geplant.
Die Bundesregierung will das Thema Griechenland-Hilfen beim heutigen Treffen der Euro-Finanzminister beenden. Doch Deutschland hat davon auch kräftig profitiert.
Die Eurogruppe entscheidet über die Bedingungen für das Ende des Kredit- und Reformprogramms für Athen. Die Bundesregierung will den griechischen Dauerkonflikt beenden. Das hat vor allem einen Grund.
In Athen war längst klar, dass Andreas Georgiou als Sündenbock für die Griechenland-Krise benutzt werden soll. Jetzt droht ihm tatsächlich eine Gefängnisstrafe.
Weniger Geld für Deutschland und Osteuropa – mehr für Italien, Griechenland und Spanien: Das hat die EU-Kommission vor.
Jahrelang war Griechenland das Sorgenkind des Euroraums. Jetzt, wo ein Ende der milliardenschweren Hilfen in Sicht ist, befürchtet das Land von Italien in die nächste Krise gestürzt zu werden.
Der Aufstieg der radikalen Parteien in Italien geht auf die fehlgeleitete Euro-Rettungspolitik zurück – das meint der bekannte Ökonom und ehemalige Chef des Münchner Ifo-Instituts.
Vom Sommer an soll Griechenland wieder auf eigenen Beinen stehen. Im Gespräch verspricht der Finanzminister, keine weiteren Kredite zu verlangen – und wünscht sich eigentlich nur eines.