Wie Apple die amerikanische Börse rettet
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
Das kleine Kölner Start-up-Unternehmen DeepL mischt den riesigen Markt für Übersetzungen auf. Sein Internet-Dienst ist sogar dem eines ganz Großen überlegen.
Übersetzer-Apps funktionieren inzwischen überraschend gut. Aber auch die besten von ihnen können es noch nicht mit menschlichen Dolmetschern aufnehmen.
Google experimentiert momentan mit der Darstellung seiner Suchergebnisse. Die Quellen von Informationen treten dabei in der Hintergrund. Will Google die Hyperlinkstruktur des Internets demontieren?
Mobile Systeme werden als Angriffsziel von Kriminellen immer beliebter. Mit den sensiblen Daten der Opfer lässt sich gutes Geld verdienen. Mit welcher Taktik arbeiten die Hacker?
Beinahe 1000 Ideen für selbstfahrende Autos hat Bosch schon patentierten lassen. Das sind dreimal mehr als ein berühmter amerikanischer Technik-Konzern. Dennoch warnt ein Experte.
Superzeitlupe, ein Gehäuse zum Quetschen und magnetisch anklickbare Erweiterungen: Drei Smartphones jenseits der Standardkost.
Der Technologiekonzern Alphabet hat unzählige Fachleute für Künstliche Intelligenz angestellt. Darunter sind die Besten der Welt – zum Beispiel der „Pate“ der neuronalen Netze.
Selbstfahrende Autos, digitale Helfer und asiatische Brettspiele: Google setzt zunehmend schlaue Computerprogramme ein. Eine bahnbrechende Erfindung kommt von zwei Deutschen.
Wirtschaftsministerin Zypries kennt die Rhein-Main-Region und die Herausforderungen für die ansässige Wirtschaft. Doch in ihrer kurzen Amtszeit ist die Hessin offenbar überwiegend mit anderen Themen befasst.
Der Traum vom ewigen Leben ist uralt. Im Silicon Valley versuchen sie, ihn wahr werden zu lassen. Im Hintergrund: Der deutschstämmige Multi-Gründer Peter Thiel.
Das ist wohl eine Kampfansage an Amazon: Die größte Einzelhandelskette der Welt arbeitet demnächst mit Google zusammen. Kunden sollen hunderttausende Artikel über Googles Sprachassistenten bestellen können.
Schnell eine Rechnung bezahlen oder den Kontostand überprüfen: Um ihren Kunden Neues anzubieten, kooperieren Finanzinstitute mittlerweile gerne mit Technologieriesen. Das könnte ein Fehler sein.
Die aufgeheizte Kontroverse um das vermeintliche antifeministische „Manifest“ des gekündigten Google-Mitarbeiters James Damore ist aus dem Ruder gelaufen. Zieht Google daraus eine Lehre?
Amazon hat mit Echo den Anfang gemacht. Nun folgt Google ebenso mit einem vernetzten Lautsprecher. Im Test musste das Gerät Rede und Antwort stehen.
Google entlässt einen Programmierer nach umstrittenen Äußerungen über Frauen. Der Fall wird zum Politikum. Wie geht man im Silicon Valley mit den Vorwürfen um?
Schlaue Computer sind eine große Herausforderung und Chance. Es geht aber nicht um die Frage, ob sie die Herrschaft über die Menschheit an sich reißen. Etwas anders ist wichtiger.
Die Bundestagswahl wirft auch im Netz ihre Schatten voraus: Google hat hierfür nun einen eigens entwickelten „Werkzeugkoffer“ vorgestellt.
„Diversität muss sein, aber lasst uns über den Weg offen reden“ - wer das bei Google schreibt, muss damit rechnen, global gehetzt und entlassen zu werden. Beteiligt sind Fälscher, überreagierende Medien und feige Manager.
Erst vor wenigen Wochen musste Travis Kalanick seinen Posten als Uber-Chef aufgeben. Jetzt setzt ihn eine Beteiligungsgesellschaft weiter unter Druck.
Ein Programmierer von Google schreibt ein Memo, in dem er sich Gedanken über Gleichberechtigung macht. Der Text wird als „antifeministisches Manifest“ aufgefasst, der Autor fliegt – und Google bläst die Diskussion darüber ab.
Der wegen eines frauenfeindlichen Textes entlassene Google-Mitarbeiter überlegt, juristisch gegen seinen Rauswurf vorzugehen. Zu seinem umstrittenen Papier inspirierte ihn offenbar ausgerechnet ein Training für mehr Vielfalt und Toleranz.
Nadav Zafrir hat das Cyberkommando der israelischen Armee geführt. Jetzt will er die Industrie vor Hackern schützen – und setzt dafür auf militärische Tugenden.
Frauen seien biologisch weniger für Erfolg in der Tech-Industrie geeignet als Männer, schrieb ein Google-Mitarbeiter und sorgte für eine Debatte über Sexismus. Nun wurde ihm gekündigt.
In der Wohnwelt von morgen ist der Mensch in einem Computer zu Hause. Aber was passiert mit den Daten der Bewohner? Ein Rechtsexperte spricht im F.A.S.-Interview über die Tücken smarter Wohngebäude – und die Angst vor Systemabstürzen.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
Adobe entwickelt seine Flash-Plattform nicht weiter ab Ende des Jahres 2020. Das Programm wird zunehmend ersetzt durch offene Software wie HTML5. Doch Vorsicht!
Wieder will ein Unternehmen im großen Stil Daten seiner Kunden zur Verfügung stellen. Dieses Mal dient ein Saugroboter als Sammler. Die Daten könnt ihr haben - unter einer Bedingung.
Die Bundeswehr sucht Tausende IT-Spezialisten, um sich gegen feindliche Angriffe aus dem Internet zu wehren. Doch den Wettbewerb gegen Google & Co. kann sie nicht gewinnen.
Die Milliardenbuße der EU gegen Google macht sich schon jetzt bemerkbar für den Konzern. Ein wichtiger Bereich läuft aber gut.
Im vierten Jahr nach Snowden ist das Netz für den typischen Benutzer etwas sicherer geworden: Verschlüsseltes Surfen wird zusehends zur Regel. Doch absolute Sicherheit bedeutet das nicht.
Ob Mark Zuckerberg oder Reid Hoffmann: Diverse Tech-Entrepreneure streben nach Macht in der Politik. Angeblich könnten sie die Prozesse beschleunigen – durch gezielte Alleingänge.
Sie sind überall, sie bestimmen unser Leben. Nun ist die Frage aufgeworfen, wie objektiv Algorithmen arbeiten. Die Politik fordert Transparenz für Rechenregeln und will sie regulieren.
Als Google vor vier Jahren die Datenbrille mit großem Rummel auf den Markt brachte, schlug die anfängliche Faszination bald in Spott über. Jetzt bringt der Internetkonzern die Brille speziell für Unternehmen auf den Markt.